Sana Klinikum Offenbach GmbH

Starkenburgring 66
63069 Offenbach

74% Weiterempfehlung (ø 81%)
1310 Bewertungen

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"Operative Verbindung zwischen Magen und Dünndarm unter Umgehung des Zwölffingerdarms, ohne Entfernung des Magens".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 926
Vollstationäre Fallzahl 37595
Teilstationäre Fallzahl 6921
Ambulante Fallzahl 80764
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 890
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610359-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Sascha John
Tel.: 069 / 8405 - 4470
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: geschaeftsfuehrung-sof@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Norbert Rilinger
Tel.: 069 / 8405 - 4280
Fax: 069 / 8405 - 3153
E-Mail: norbert.rilinger@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sabine Braun
Tel.: 069 / 8405 - 4300
Fax: 069 / 8405 - 5448
E-Mail: sabine.braun@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Christian Quack
Tel.: 069 / 8405 - 5541
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: christian.quack@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Mitarbeiterin Brigitte Heider
Tel.: 069 / 8405 - 4149
Fax: 069 / 8405 - 4071
E-Mail: brigitte.heider@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor ab 01.01.2017 Peer Seeger
Tel.: 069 / 8405 - 5541
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: peer.seeger@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Sascha John
Tel.: 069 / 8405 - 4470
Fax: 069 / 8405 - 4016
E-Mail: sascha.john@sana.de

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 198
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, vordere: Offen chirurgisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, hintere: Endoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Revision: Laparoskopisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose: Offen chirurgisch 1
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose: Laparoskopisch 84
Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Mit Staplernaht oder Transsektion (bei Adipositas), mit Gastrojejunostomie analog Billroth II: Laparoskopisch 110

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Chirurgische Klinik I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie: 3  (0,1 %)
Chirurgische Klinik V - Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie: 195  (7,3 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen von Tumoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzexpertin und speziell geschulte Mitarbeiter

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Tischtraglast CT bis 210 kg und für konventionelles Röntgen bis 200kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

interne Liste von Mitarbeitern vorhanden für über 15 Sprachen

Mehrsprachige Internetseite
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle und muslimischer Gebetsraum vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentralinstitutes für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin Herr Prof. Dr. med. Norbert Rilinger
Tel.: 069 / 8405 - 4280
Fax: 069 / 8405 - 3153
E-Mail: norbert.rilinger@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
24,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Qualifizierungskurs in Planung

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • MRSA und CDAD erfolgt über Sana-Surveillance eine Erfassung analog KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Main
Es erfolgt eine Sana-Surveillance (im Sinne eines nationalen Netzwerkes), sowie die Teilnahme an MRE-Netzwerk Rhein-Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Daten für den Hygienecockpit werden vorbereitet und über die Homepage veröffentlicht

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 156 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Abteilung Projekt und Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement Edith Beyer
Tel.: 069 / 8405 - 3325
Fax: 069 / 8405 - 4071
E-Mail: edith.beyer@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektion, Kaufmännischer Direktor, Qualitätsmanagementbeauftragte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Entlassungsmanagement
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Klinisches Notfallmanagement
VA Reanimationsmanagement
12.05.2015
Schmerzmanagement
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Sturzprophylaxe
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Umsetzung Qualitätsmanagementsystem
20.08.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierungen
28.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erstellung weiterer Verfahrens- und Arbeitsanweisungen im OP-Bereich und im stationären Bereich zur Verbesserung der Patientensicherheit, Veröffentlichung von Publikationen im Rahmen von CIRS, Ausbau der Informationsflyer zum Verhalten von Patienten und Angehörigen bei Infektionen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Hämatologie-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie

Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. D. Lorenz (Chirurgische Klinik I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Prof. Dr. D. Lorenz
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

Privatsprechstunde Prof. Dr. Weiner (Chirurgische Klinik V - Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. Weiner
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik V - Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie

Vor- und nachstationäre Behandlung (Chirurgische Klinik I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Hämatologie-Onkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Hämatologie-Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik V - Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Sana Klinikum Offenbach GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik V - Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 137
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 11
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 31
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 109
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 222
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.416
Dokumentationsrate: 98,7 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 115
Dokumentationsrate: 99,1 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 313
Dokumentationsrate: 100,3 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 723
Dokumentationsrate: 100,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 338
Dokumentationsrate: 99,7 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 305
Dokumentationsrate: 99,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 39
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 178
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 157
Dokumentationsrate: 98,1 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 21
Dokumentationsrate: 110,5 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 555
Dokumentationsrate: 98,9 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 365
Dokumentationsrate: 99,2 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 66%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 71%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 66%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Abteilung Projekt und Qualitätsmanagement, Beschwerdemanagement Edith Beyer
Tel.: 069 / 8405 - 3325
Fax: 069 / 8405 - 4071
edith.beyer@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Abteilung Qualitätsmanagement Edith Beyer
Tel.: 069 / 8405 - 3325
Fax: 069 / 8405 - 4071
beschwerdemanagementsof@sana.de

Neben der persönlichen, telefonischen und schriftlichen (Brief, Fax, Mail) Eingabemöglichkeit von Lob und Beschwerden, besteht direkt über den Link im Internet über die Homepage eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. Rainer Dehe
Tel.: 069 / 896633
rainer.dehe@offenbach.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Mitarbeiterin Abteilung Qualitätsmanagement Brigitte Heider
Tel.: 069 / 8405 - 4149
Fax: 069 / 8405 - 4071
beschwerdemanagementsof@sana.de

Neben der persönlichen, telefonischen und schriftlichen (Brief, Fax, Mail) Eingabemöglichkeit von Lob und Beschwerden, besteht direkt über den Link im Internet über die Homepage eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage