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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 182
Vollstationäre Fallzahl 6440
Ambulante Fallzahl 14525
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1095
Akademische Lehre
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • FOM Hochschule Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Klinikum Bremerhaven GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400219-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Ralph Ehring
Tel.: 0471 / 182 - 1318
Fax: 0471 / 182 - 1370
E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Wolfgang Dausch
Tel.: 0471 / 4805 - 3306
Fax: 0471 / 4805 - 3307
E-Mail: wdau.med@bhv.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Franz Josef Kravanja
Tel.: 0471 / 182 - 1894
E-Mail: fkra.pfl@buergerpark.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Herr Ralph Ehring
Tel.: 0471 / 182 - 1318
Fax: 0471 / 182 - 1370
E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Anja Brodtmann
Tel.: 0471 / 4805 - 3155
E-Mail: brodtmann.anja@bhv.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 5,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 5,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 4,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 4,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 4,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 3,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 3,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 3,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 2,9 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,5 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 2,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 2,0 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,8 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,4 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2508
Anteil an Fällen: 12,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1430
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 826
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 751
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 24,8 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 23,9 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 23,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kurzzeitphakoemulsifikation des Grauen Stars
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • ("Sonstiges")
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

54,04 117,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,51
in stationärer Versorgung 52,53

davon Fachärzte

28,73 224,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 27,95

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,69 9333,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,67

davon Fachärzte

0,68 9470,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,66

Belegärzte

2,00 3220,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

109,14 59,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,26
in ambulanter Versorgung 2,87
in stationärer Versorgung 106,27
ohne Fachabteilungszuordnung 29,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,53
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 28,62

Altenpfleger

1,36 4735,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 1,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,68 741,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 8,46
ohne Fachabteilungszuordnung 0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,57

Pflegehelfer

3,15 2044,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 3,04
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,68

Operationstechnische Assistenz

21,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung 21,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

28,71 224,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 27,88
ohne Fachabteilungszuordnung 18,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 17,76

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Sozialarbeiter

3,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,32

Ergotherapeuten

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73

Diplom-Psychologen

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

28,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,81
in stationärer Versorgung 28,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygieneverantwortlicher Arzt Dr. Wolfgang Dausch
Tel.: 0471 / 4805 - 3306
Fax: 0471 / 4805 - 3307
E-Mail: wdau.med@bhv.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es werden noch fallbezogene Risikoanalysen durchgeführt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 116,60 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,10 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter Apotheke Dr. Ullrich Frauer
Tel.: 03941 / 645112
Fax: 03941 / 645150
E-Mail: ufra.apo@halberstadt.ameos.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Die Einrichtungen werden von einer externen Apotheke beliefert.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • A-OP Sicherheitscheckliste
  • 13.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • A-OP Sicherheitscheckliste
  • 13.11.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Ein Antiinfektiva Leitfaden ist ebenfalls vorhanden
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Krankenhausdirektor Herr Ralph Ehring
    Tel.: 0471 / 182 - 1318
    Fax: 0471 / 182 - 1370
    E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausdirektion Ärztliche Direktion Pflegerische Direktion Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    A-OP Sicherheitscheckliste
    13.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    OP Checklisten, Patientenarmbänder, Risikoaudits
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie / Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Kardiologie / Innere Medizin

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie von chronischen Schmerzen

    Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Unfallchirurgie, Orthopädie und Alllgemeinchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Alllgemeinchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

    Gefäßambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Transplantationschirurgie
    • Portimplantation

    Hämatologische Ambulanz (Kardiologie / Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Kardiologie / Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie, Orthopädie und Alllgemeinchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Alllgemeinchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Notfallmedizin
    • Schulterchirurgie

    Plastische Ambulanz (Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Plastische Ambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven
    Fachabteilung Plastische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    65%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 65 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    75%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 73%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 74%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    74%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 73%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 72%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    67%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 73%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 66%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 58%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen

      Es werden Patientenakademien mit unterschiedlichen Themen angeboten.

    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 29
    davon Nachweispflichtige 29
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 26

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Anja Brodtmann
    Tel.: 0471 / 4805 - 3155
    Fax: 04743 / 4805 - 3304
    brodtmann.anja@bhv.ameos.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Anja Brodtmann
    Tel.: 0471 / 4805 - 3155
    brodtmann.anja@bhv.ameos.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Paul Elmar Hagedorn
    Tel.: 0471 / 4805 - 3120
    phag.zd@bhv.ameos.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage