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Marienhospital Brühl

Mühlenstrasse 21-25
50321 Brühl

2 Erfahrungsberichte

  • Qualitätsstruktur wird hie Groß geschrieben

    Ich bin aufgrund einer Großen Bauch OP im Juli 2020, im KH aufgenommen worden. Es wurden am Aufnahmetag alle wichtigen Präoperativen Untersuchungen durchgeführt. BE, Röntgen , CT mit Kontrastmittel, Aufklärung des Anästhesisten, Chirurgen, u.s.w. Aufnahme auf Station u.s.w. Von Anfang an fühlte ich mich wohl und wertgeschätzt, besonders da ich aufgrund von Corona ohne meinen Partner alle Gespräche , Diagnosen alleine durchleben musste. Die OP , sowie die Übernahme auf Intensiv und das Verlegen auf Station zurück...wurde von den Ärzten und Personal professionell durchgeführt. Durch die hervorragende Schmerztherapie sowie die Betreuung, konnte ich am 9 ten Tag schon entlassen werden. Zuvor wurde aber eine Kooperation mit den für mich relevanten, weiteren Fachärzten getroffen und Termine vereinbart. Ich würde mich jederzeit wieder der Unfallstation, dem Chefarzt, dem Oberarzt, dem Stationsarzt und dem Pflegepersonal anvertrauen.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Allgemein-, Viszeral- und Gefässchirurgie

  • Krebsdiagnose

    Vor fast einem Jahr bin ich mit einer Krebsdiagnose zur Biopsie ins Marinehospital Brühl. Die Diagnose hat sich sehr schnell bestätigt, weitere Untersuchungen folgten. Alles ging ganz schnell und die Behandlung sollte auch ganz schnell beginnen: Brust abnehmen und Chemo. Ich fühlte mich ziemlich überfahren, da sich der Oberarzt wie ein "Gott in weiß" aufführte und bin "geflüchtet". Nachdem ich mir eine Zweitmeinung in Hohenlindt eingeholt habe, wurden weitere Untersuchungen gemacht. Mir wurde ein "Oncotype" empfohlen, mit dem man prüfen kann, inwieweit ein Patient von einer Chemo profitiert. Davon war in Brühl leider nie die Rede. Ich hatte Glück: Ich musste keine Chemo machen und fühlte mich bei meine neuen Ärztin super betreut. Bei einer solchen Diagnose, sollte es möglich sein,mal Nachzudenken und vor allem: mit einem Arzt 15 Minuten zu sprechen, ohne dass das Gespräch dreimal von Telefonaten unterbrochen wird.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Gynäkologie und Geburtshilfe