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Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)

Kriegsbergstraße 60,62
70174 Stuttgart

5 Erfahrungsberichte

  • Herzkatheteruntersuchung Haus A Station A7

    Medizinische Behandlung und Terminmanagement absolut top, Ärzte sowie Tag-Pfegepersonal kompetent und freundlich, Nachtdienst im Pflegebereich menschlich und fachlich jedoch hoffnungslos überfordert. Auch Sauberkeit und Hygiene im Bad/WC ließen sehr zu wünschen übrig.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH)

  • Unfreundliche Behandlung

    Ich sollte hier an einem gebrochenen Finger operiert werden, allerdings wurde mir 30 Minuten vor der OP auf höchst unfreundlicher Art und Weise mitgeteilt, dass die mich nicht operieren werden und ich bitte zu einem anderen Krankenhaus gehen soll. Dies habe ich auch gemacht, und sofort wurde dort festgestellt, dass im Katharinenhospital beim Röntgen geschlampt wurde und diese OP gar nicht erst notwendig sei.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH)

  • Kindernotaufnahme

    Habe letzten Sonntag 3 Stunden mit meinem weinenden 2-jährigen Sohn in der Notaufnahme warten müssen. Mein Sohn hatte hohes Fieber (39,8°), gab stärkste Ohrenschmerzen an und weinte ununterbrochen. Trotzdem mußten wir solange warten...es war auch nur ein Arzt da! Muß ich mehr sagen? Deren Konzept der Versorgung der kranken Kinder ist untragbar, und eine Schande für Stuttgart! Leider ist diese Kinder-Notaufnahme die einzige Anlaufstelle in Stuttgart und Umgebung. Gäbe es eine Alternative, die würden uns nie wieder sehen! Ich habe selber 6 Jahre in einer Notaufnahme gearbeitet, und keinen Erwachsenen alleine mit solch hohem Fieber ließen wir so lange warten, geschweige denn mit stärksten Schmerzen... Heutzutage wird eigentlich ein Triage-System verwendet, um die Patienten nach Dringlichkeit einzustufen, das war dort aber wohl noch nicht bekannt. Fazit: Wenn ihr könnt, geht woanders hin!

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

  • stationärer Aufenthalt in der HNO Abteilung Haus D

    Während meines stationären Aufenthaltes in 5D habe ich ein Zweibettzimmer zur Alleinbenutzung gehabt. Das Zimmer war funktional, doch kahl und ohne jeglichen Bildschmuck. Wenn man sprach hallte es von den Wänden. Ich hatte auch das Bad zur Alleinbenutzung. Es waren weder Handtücher noch ein Vorleger vor der Dusche vorhanden. Bei Nachfrage erhielt ich ein fadenscheiniges Exemplar aus dem Jahr 2008, ein weiteres mit großen Löchern. Besonders ließ die Sauberkeit sehr zu wünschen übrig: Dreckschlieren an der Wand, uralt Seifenreste am Duschkopf. Dieser war bei der Inbetriebnahme entweder auf die Wand oder auf die gläserne Abdeckung gerichtet, nicht auf die Person, die duschen wollte. Dies ließ sich auch nicht beheben. Also mußte man den Duschkopf in der einen Hand und die Seife in der anderen Hand halten. Auffallend war auch, dass an den Wänden in den Gängen von Station 5D lediglich medizinische Informationen, nicht aber irgend ein Bild oder ähnliches hing, woran man sich bei den Auf-und Abpromenaden erbauen konnte. Denn der Balkon bzw. die Balkone in allen Stockwerken waren für Raucher vorgesehen, was an den zahlreichen großen Aschenbechern auszumachen war. Als Nichtraucherin hat es mir zu sehr gestunken, wobei ich gern etwas frische Luft geschöpft hätte. Die medizinische Versorgung war , abgesehen von der OP, für mich etwas irritierend. Mal wurde Blutdruck und Temperatur gemessen, mal gar nicht. Erst auf Nachfrage maß die Nachtschwester meine Temperatur am Abend.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH)

  • Entfernen eines entzündeten Backenzahns in der Abt. Kieferchirurgie

    Am Freitag, den [..] 2016 hatte ich um 9:00 Uhr Termin in der Gesichts- und Kieferchirurgie (Haus K) im Katharinenhospital - Klinikum Stuttgart. Um 08:20 Uhr war ich an der zentralen OP Anmelung zur stationrfen Aufnahme. Zunächst war nur einer von fünf Schaltern besetzt, später dann zwei. Bis 09:15 Uhr hat meine Anmeldung gedauert. Ein Schild oder Hinweise zum Gebäude K (Kiefer- und Gesichtschirurgie) existiert nirgens. Erst am Haus K selbst, das abseits der Klinik steht, befindet sich ein großes K. Bis dahin muß man sich aber erst durchfragen. Am selben Tag dann die Operation, die durchaus erfolgreich verlief. Leider gab es dann mittags Fleisch, obwohl ich zuvor deutlich darum gebeten hatte fleischlose Kost zu erhalten. Am Folgetag sollte ich eine Infusion ([..]) erhalten, die aber nicht durchlief. Also mittags zum leitenden Arzt, damit er sich darum kümmert. Leider bekam er die Infusion auch nicht zum Laufen und meinte, ich solle zurück auf Station, wenn es dann dort auch nicht geht, werde man eben auf Tabletten umstellen. Inzwischen wieder Mittagessen - wieder Fleisch. Frage von mir an die Schwester, ob ich das denn jeden Tag neu bestellen müsse, wenn ich kein Fleisch essen kann und wo und bei wem. Antwort: Tut mir leid, ich bin heute den ersten Tag da. Fertig! Ich bin dann doch lieber vorzeitig gegangen, bevor ich mir das dort noch weiterhin antue. Nicht empfehlenswert.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Op., Zentrum für Implantologie