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St. Vinzenz-Krankenhaus

Schloßstr. 85
40477 Düsseldorf

4 Erfahrungsberichte

  • Hüft OP

    Im Oktober 2017 wurde mir ein neues Hüftgelenk im St. Vinzenz Krankenhaus eingesetzt. Schon die Gespräche und Untersuchungen vor der OP waren bestens vorbereitet. Alle Personen waren freundlich und zuvorkommen. Man konnte ausreichend Fragen stellen und fühlte sich auf die bevorstehende OP bestens vorbereitet. Am OP Tag wurde ich stationär aufgenommen. Auch hier lief alles bestens & strukturiert ab. Man merkte in allen Belangen, dass die handelnden Personen ausreichend Erfahrungen mit dieser Art von OP haben. Auch hier waren alle Personen freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend und man fühlte sich stehts super informiert. Bereits am Tag der OP durfte ich das Bett mit Hilfe einer Therapeutin verlassen. Nach kürzester Zeit durfte ich das Krankenhaus verlassen. Auch bei der Anmeldung einer ambulanten Reha wurde mir geholfen. So hatte ich am Tag der Entlassung bereits bestätigte Termine für die Anschluss-Reha. Ich kann das Krankenhaus, die Ärzte, das Pflege und Servicepersonal uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Orthopädie

  • Kniegelenksinfektion nach OP zunächst übersehen, dann Not-OP in anderer Klinik

    Nach der OP aus 2016, über die berichtet wird, ging es mir anhaltend schlecht, ich litt unter starken Schmerzen und das Knie versteifte zunehmend. Nachdem ich am 10. Tag Fieber bekam, wurden ich in eine andere Klinik verlegt und dort noch in der Nacht notoperiert. Komplikationen sind immer möglich, das ist bekannt. Problem ist, dass ich mich auf Station allein gelassen gefühlt habe. Trotz der bis zu 5x täglich stattgehabten ärztlichen Visiten, konnte niemand meine Beschwerden lindern. Warum wurden meine Beschwerden nicht ernst genommen? Warum verlief die Einstellung der Schmerzmedikation so schleppend? Warum wurden keine Laborkontrollen gemacht? Stattdessen lag ich rum und war in Sorge, die Ärzte könnten doch ernst machen und mich entlassen. Enttäuscht hat mich auch die Behandlung durch die Anästhesie. Der eingesetzte Schmerzkatheter war wirkungslos, er betäubte nicht das Knie, sondern den oberen Oberschenkel. Obwohl dies wiederholt festgestellt wurde, verblieb der Katheter im Bein bis er auf meine dringende Bitte hin gezogen wurde. Zusammengefasst entstand der Eindruck, dass wenig Wissen bestand, um mit postoperativen Komplikationen umzugehen. Mir ist bewusst, dass die Qualität der Behandlung grundsätzlich mit den behandelnden Ärzten steht und fällt. Nach diesen Erfahrungen kann ich das Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf jedoch nicht empfehlen.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Sportorthopädie

  • Schulterprothese - zu Krank fürs Krankenhaus

    Im November 2015 wurde in Ruhe für Anfang Januar ein OP-Termin Schulterprothese geplant. Der Chefarzt wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich schwer Krank bin und daher eine Hochrisikopatientin. Als ich dann Anfang Januar den vorstationären Termin mit Narkosebesprechung hatte, hat der Anästhesist den OP-Terminum einen Monat verschoben, da ich seiner Meinung nach nicht narkosefähig sei. Eine Woche später bekam ich dann die Absage von der Orthopädin. Man werde mich nicht operieren werde, da es in dem Haus keine (für mich notwendige) Wechseldruckmatratzen gäbe. Ich möchte mich an ein Haus der Maximalversorgung wenden! Meine Bitte, dass sie für mich dort den Termin macht, damit der OP-Termin gehalten werden kann, weil ohne schnelle OP ein chronisches Schmerzsyndrom drohte, wurde leider verneint. Ich war nicht mal mehr in der Lage eine leere Kaffeetasse in der Hand zu halten. Was mich daran maßlos ärgert: Man hätte mich schon im November an ein anderes Haus weiterreichen können! Es mag sein, dass das Verhalten medizinisch korrekt ist, aber menschlich absolut fragwürdig. Ich musste mich dann in der Uniklinik gleich als "zickige Privatpatientin" unbeliebt machen, um annähernd den OP-Termin halten zu können. Vor Schmerzen war das überhaupt nicht mehr auszuhalten! Sollte ich jemals wieder im St-Vinzenz notfallmäßig landen, werde ich mich schnellstmöglich verlegen lassen. Sie haben mir bewiesen, dass sie scheinbar mit schwer kranken Patienten NICHT umgehen können.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Sportorthopädie

  • Behandlung und Versorgung

    Bei mir wurde eine Erweiterung des Wirbels durchgeführt, da der Nerv eingeengt war. Die Operation wurde minimalinvasiv durchgeführt. Die OP war ein voller Erfolg. Mit Aufnahme und Entlassung dauerte der Aufenthalt 5 Tage. Ärzte und Schwestern sind ganz reizend.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Wirbelsäule & Schmerz