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Jüdisches Krankenhaus Berlin - Stiftung des bürgerlichen Rechts

Heinz-Galinski-Straße 1
13347 Berlin

2 Erfahrungsberichte

  • Entlassung obwohl sich der Patient nicht selbst versorgen kann

    Mein Schwiegervater lag hier und ich kann nicht sagen, dass wir zufrieden sind. Obwohl es offensichtlich ist, dass er sich nicht selbst versorgen kann und nicht mal allein zur Toilette gehen kann und den Tag zuvor kolabiert ist beim Aufstehen, hat diese Klinik ihn entlassen. Es war bekannt, dass seine Frau Pflegestufe 2 und selber am Rollator geht. Ohne auch nur irgendetwas veranlasst über eine Pflegedienst veranlasst zu haben, wurde er entlassen und zur Hause abgeliefert. Der Sozialdienst der Klinik erklärte, dass er ja auf dem Bett sitzen könnte und mit ihnen reden. Daraufhin wurde hier nichts veranlasst. Wir werden uns bei der Kassenärztlichen Vereinigung beschweren und müssen jetzt wieder die Feuerwehr rufen. Das ist das Allerletzte wie hier mit einem älteren Menschen umgegangen wird.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Innere Medizin - Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin

  • Unfallpatient auf Orthopädieabt.

    Bin wegen eines Unfalls dort eingeliefert worden. Freiwillig dorthin - nie wieder! Uralt Austattung, kleine Räume mir drei Betten aber ohne Toilette und nur ein Waschbecken. Zudem nur eine Toilette für den ganzen Flur mit mehr als 10 Räumen - außerdem dreckig. Betten primitiv - die Beine können nicht hochgestellt werden. Das Personal naja...

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie