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Universitätsklinikum Würzburg

Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg

4 Erfahrungsberichte

  • Neurologie, Aufenthalt wg. Muskelerkrankung

    Angesichts der immensen Arbeitsbelastung bei gleichzeitiger Personalnot in Krankenhäusern war ich sehr beeindruckt und angenehm überrascht, wie freundlich und engagiert alle Pflegekräfte + Ärzte ihre Arbeit machen. Immer nett, ansprechbar, verständnisvoll. Manchmal auf von Zeitnot ein bißchen "kurz angebunden", aber niemals unfreundlich. Ärzte freundlich und offensichtlich sehr kompetent. Ich wurde einbezogen, Fragen wurden stets beantwortet, ich fühlte mich in guten Händen. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, unwichtig oder nur eine "Nummer" zu sein. Die Organisation meiner diversen Untersuchungen wurde hervorragend geregelt. Anscheinend klappt das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Abteilungen innerhalb der Neurologie und außerhalb davon wirklich gut. Ich persönlich hatte zudem Glück mit eher geringen Wartezeiten bei Untersuchungen. Das kann je nach Patientenandrang usw auch mal anders sein, wurde mir gesagt. Aber dafür können die MitarbeiterInnen nichts. Essen ist eher mau. Manches schmeckt ganz gut. So richtig gesund fand ich es nicht. Zu wenig Gemüse/Ballaststoffe, wenn man wert auf einigermaßen gesunde Ernährung legt. Wobei man die Umstände berücksichtigen muss, die in einer solchen Großküche nun mal vorherrschen. Ist sicher nicht leicht, und man kann es essensmäßig sowieso nie allen Recht machen. Standardzimmer für Kassenpatienten (3Bett) sind halt wie sie sind. Keine Privatsphäre, finde ich persönlich immer sehr unangenehm.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Neurologische Klinik und Poliklinik

  • HNO Ambulanz

    Ich war mit einem akuten Problem (Druck und einem lauten Piepen) in der HNO Poliklinik. Dort war man der Meinung das das wohl kein Notfall wäre und meinte ich solle einen Termin machen. Diesen Termin hätte ich im August bekommen! Heute ist der 20.6! Ich frage mich wie akut ein Problem sein muss dass man dort gleich bzw mit Wartezeit noch am selben Tag behandelt wird?!

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, plastische und ästhetische Operationen

  • Rinophym OP

    Im Februar 2017 wurde bei mir ein Rhinophym entfernt (Talgdrüsen Überproduktion, Knollennase). Es gab eine Besprechung mit dem Operateur, Voruntersuchung, Abgabe eines Passfotos ohne Deformation, Festlegung der OP am nächsten Tag. Frühmorgens vorgezogenes Frühstück, Einkleiden mit Hemd, Mantel, Trombosestrümpfen. Begleitung zum OP - Bereich im Keller. Kurzes Warten, Einnahme einer Beruhigungsmittel. Einlass und Vorbereitung zur OP. Lokalanästesie mit Spritzen in die Nase. Ca. 30 Minuten Einsatz von Skalpell und Fräser, Arzt und 4 Assistentinnen sind voll konzentriert. Ein paar Fotos wurden gemacht und dann verbunden. Anschließend wurde ich mit einem Rollstuhl auf mein Zimmer gebracht. Die weitere Betreuung war vorbildlich. Das Essen wählbar und gut. Entlassung nach einer Woche und nach 2 Wochen sind die Schürfwunden fast verschwunden. Mein Hausarzt ist sehr zufrieden und sprach anerkennend: "Die verstehen ihr Handwerk!" Soweit ist alles in Ordnung. Negativ : 2,50 Euro Telefon und TV, 2,00 Euro WLAN, 6,00 Euro Parkplatz, 10,00 Euro Gebühren = 20,50 Euro tägliche Kosten.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

  • Bei jedem stationären Aufenthalt hat sich wieder etwas negativ verändert

    Wenn man wegen eines Glaukoms öfters in der Klinik ist, bemerkt man die negativen Veränderungen: Schlechte unübersichtliche Führung der Krankenakte. Keiner der ständig wechselnden Ärzte kann den Verlauf der Erkrankung daraus ersehen. Auf die Erkrankung bezogene Fragen bekommt man keine fachlichen Antworten. Pflegerische Maßnahmen nach den Untersuchungen wurden gestrichen. Vor den Untersuchungen an den Geräten (Spaltlampe) werden nie Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Das Abschlussgespräch mit der Oberärztin erfolgte erst nach neun Stunden Wartezeit. Man fühlt sich als Patient nicht mehr gut und sicher aufgehoben.

    Als Mitarbeiter des Krankenhauses Stellung nehmen

    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Augenklinik und Poliklinik