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Universitätsklinikum Würzburg

Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg

8 Erfahrungsberichte

  • Augenuntersuchung/Riß in der Netzhaut/Laserbehandlung

    Trotz eines Termins haben sich die Untersuchungen 6 Stunden hingezogen. Gemeinsames Arztgespräch nicht möglich (angeblich wegen Corona). Personal wirkt unhöflich und gestresst. Der Patient wird allein gelassen, ohne Betreuer und Vertraute. Wartezimmer ist mit Flatterband (von der Baustelle nebenan) abgeklebt, um die Abstände einzuhalten. Der gesamte Untersuchungsablauf wirkt planlos und unorganisiert. Parkplätze vor der Klinik chronisch überfüllt und durch Betonblöcke und künstliche Hindernisse verstellt. Hallo - Augenpatienten können nunmal schlecht sehen und Autofahren und sind daher auf Begleitpersonen und Fahrdienste angewiesen. Insgeamt fühlt man sich als Patient nicht gut aufgehoben. Die Behandlung wird dann durch Auszubildende durchgeführt, die bei Problemen erst medizinisches Personal herbeiholen müssen. Insgesamt macht die Klinik einen heruntergewirtschafteten Eindruck und erinnert nur noch vage an ein Krankenhaus. Sehr schade!

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    Angehöriger

    Behandlungsjahr: 2020

    Fachabteilung/ Klinik: Augenklinik und Poliklinik

  • HNO - Larynxpapillomatose

    Grundsätzlich bin ich mit der ärztlichen Expertise, dem Personal überaus zufrieden-meine Behandlungen liefen bis auf ein einziges Mal komplikationslos. Selbst das Essen ist hinnehmbar, wenn man es nicht mit der häuslichen Küche vergleicht. Ich wurde bereits 4x aufgrund meiner Krankheit in Würzburg operiert und verweilte zwischen 2 und 4 Tagen in der Klinik (Haus D) . Leider ist die HNO der älteste Bau des Klinikkomplexes, und dies spürt man auch als Patient. Dusche befindet sich nur als Gemeinschaftsdusche auf dem Gang. Absolut nicht hinnehmbar. Zimmerbelegung hatte ich bisher auch kein Glück und fand keinerlei Ruhephase in der Nacht. Bei der letzten OP 2019, war ich sogar soweit, dass ich mich in der Nacht im Aufenthaltsbereich vor den Zimmern aufhalten musste, bis mich die absolute Müdigkeit gepackt hat. Ganze Nacht Musik hören und Oropax haben nur kurzfristig geholfen. Leider hatte ich persönlich oft das Gefühl die Maus im Versuchslabor zu sein, durch die ständigen visiten, oder dem aufgebürdeten gefühlten Zwang, jedem Trupp von seinem Krankheitsbild zu erzählen. Eine Einholung der Freiwilligkeit würde hier Abhilfe schaffen. Ich fühle mich als Patient ausreichend informiert, vom Personal gut aufgehoben. Nur infrastrukturell ist es nicht zu vergleichen mit den anderen Bereichen des Krankenhaus, was auch nicht zu einem besseren Wohlbefinden eines Patienten beiträgt.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Chirurgische Klinik II)

  • amb. Termin Augenklinik

    Ambulanter Termin in der Augenklinik - Mangel an Ärzten. Zur Abklärung einer seit mehreren Jahren diagnostizierten Verkalkung des Sehnervs bin ich jährlich dort. Beim letzten Kontrolltermin wurde mir mit geteilt, dass es sich noch nie um eine Verkalkung gehandelt hat, sondern ein Ödem der Papille (sieht man das in so vielen Jahren der Kontrolle nicht?). Ich solle mich neurologisch in der Notaufnahme vorstellen. Habe ich gemacht, wurde jedoch weg geschickt, ich solle es ambulant abklären. Ich habe keinerlei Beschwerden. Wurde von den Ärzten NICHT AUFGEKLÄRT!!! was das alles bedeuten kann. Zudem muss nach jeder Untersuchung, die der Assistenzarzt durchführt, nochmals der Oberarzt die gleiche Untersuchung durchführen. Lange Wartezeiten. Ich hatte den Termin um 8 Uhr. Erster Arztkontakt um 12:45, aus der Klinik nach Hause um 18 Uhr. Kein freundliches Personal, Fragen wurden nicht beantwortet. Ich bin mehr als unzufrieden!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Augenklinik und Poliklinik

  • Entfernung Nebennierenadenom

    Schon bei der telefonischen Anfrage nach einem OP-Termin fühlte ich mich kompetent beraten und wußte, hier bin ich richtig! Die vorausgehende ambulante Untersuchung und Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen (Endokrinologie, Strahlenmedizin, Anästhesie) war hervorragend. Dieser Eindruck setzte sich nach der stationären Aufnahme fort. Liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal, von Anfang an wurde mir ( ohne es auszusprechen, nur durch das Verhalten mir gegenüber) die Angst genommen und ich konnte so ganz entspannt dem OP entgegen sehen. Vor jeder Untersuchung oder Blutentnahme wurde ich nach meinem Geburtsdatum gefragt um jegliche Verwechslung zu vermeiden, ich wurde vor dem OP expizit gefragt, auf welcher Seite die Nebenniere entfernt wird und danach wurde die entsprechende OP-Seite mit Filzstift markiert. Hier wird Patientensicherheit sehr ernst genommen. Anästhesie, OP und anschließende Versorgung absolut komplikationslos und schmerzfrei. Ich konnte bereits ein paar Stunden nach OP aufstehen und ein paar Schritte laufen. Sowohl die hohe fachliche Kompetenz, als auch die menschliche waren absolut überzeugend, diese Klinik kann ich mit bestem Gewissen weiter empfehlen!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2019

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I)

  • Neurologie, Aufenthalt wg. Muskelerkrankung

    Angesichts der immensen Arbeitsbelastung bei gleichzeitiger Personalnot in Krankenhäusern war ich sehr beeindruckt und angenehm überrascht, wie freundlich und engagiert alle Pflegekräfte + Ärzte ihre Arbeit machen. Immer nett, ansprechbar, verständnisvoll. Manchmal auf von Zeitnot ein bißchen "kurz angebunden", aber niemals unfreundlich. Ärzte freundlich und offensichtlich sehr kompetent. Ich wurde einbezogen, Fragen wurden stets beantwortet, ich fühlte mich in guten Händen. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, unwichtig oder nur eine "Nummer" zu sein. Die Organisation meiner diversen Untersuchungen wurde hervorragend geregelt. Anscheinend klappt das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Abteilungen innerhalb der Neurologie und außerhalb davon wirklich gut. Ich persönlich hatte zudem Glück mit eher geringen Wartezeiten bei Untersuchungen. Das kann je nach Patientenandrang usw auch mal anders sein, wurde mir gesagt. Aber dafür können die MitarbeiterInnen nichts. Essen ist eher mau. Manches schmeckt ganz gut. So richtig gesund fand ich es nicht. Zu wenig Gemüse/Ballaststoffe, wenn man wert auf einigermaßen gesunde Ernährung legt. Wobei man die Umstände berücksichtigen muss, die in einer solchen Großküche nun mal vorherrschen. Ist sicher nicht leicht, und man kann es essensmäßig sowieso nie allen Recht machen. Standardzimmer für Kassenpatienten (3Bett) sind halt wie sie sind. Keine Privatsphäre, finde ich persönlich immer sehr unangenehm.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2018

    Fachabteilung/ Klinik: Neurologische Klinik und Poliklinik

  • HNO Ambulanz

    Ich war mit einem akuten Problem (Druck und einem lauten Piepen) in der HNO Poliklinik. Dort war man der Meinung das das wohl kein Notfall wäre und meinte ich solle einen Termin machen. Diesen Termin hätte ich im August bekommen! Heute ist der 20.6! Ich frage mich wie akut ein Problem sein muss dass man dort gleich bzw mit Wartezeit noch am selben Tag behandelt wird?!

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, plastische und ästhetische Operationen

  • Rinophym OP

    Im Februar 2017 wurde bei mir ein Rhinophym entfernt (Talgdrüsen Überproduktion, Knollennase). Es gab eine Besprechung mit dem Operateur, Voruntersuchung, Abgabe eines Passfotos ohne Deformation, Festlegung der OP am nächsten Tag. Frühmorgens vorgezogenes Frühstück, Einkleiden mit Hemd, Mantel, Trombosestrümpfen. Begleitung zum OP - Bereich im Keller. Kurzes Warten, Einnahme einer Beruhigungsmittel. Einlass und Vorbereitung zur OP. Lokalanästesie mit Spritzen in die Nase. Ca. 30 Minuten Einsatz von Skalpell und Fräser, Arzt und 4 Assistentinnen sind voll konzentriert. Ein paar Fotos wurden gemacht und dann verbunden. Anschließend wurde ich mit einem Rollstuhl auf mein Zimmer gebracht. Die weitere Betreuung war vorbildlich. Das Essen wählbar und gut. Entlassung nach einer Woche und nach 2 Wochen sind die Schürfwunden fast verschwunden. Mein Hausarzt ist sehr zufrieden und sprach anerkennend: "Die verstehen ihr Handwerk!" Soweit ist alles in Ordnung. Negativ : 2,50 Euro Telefon und TV, 2,00 Euro WLAN, 6,00 Euro Parkplatz, 10,00 Euro Gebühren = 20,50 Euro tägliche Kosten.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2017

    Fachabteilung/ Klinik: Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

  • Bei jedem stationären Aufenthalt hat sich wieder etwas negativ verändert

    Wenn man wegen eines Glaukoms öfters in der Klinik ist, bemerkt man die negativen Veränderungen: Schlechte unübersichtliche Führung der Krankenakte. Keiner der ständig wechselnden Ärzte kann den Verlauf der Erkrankung daraus ersehen. Auf die Erkrankung bezogene Fragen bekommt man keine fachlichen Antworten. Pflegerische Maßnahmen nach den Untersuchungen wurden gestrichen. Vor den Untersuchungen an den Geräten (Spaltlampe) werden nie Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Das Abschlussgespräch mit der Oberärztin erfolgte erst nach neun Stunden Wartezeit. Man fühlt sich als Patient nicht mehr gut und sicher aufgehoben.

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    Patient

    Behandlungsjahr: 2016

    Fachabteilung/ Klinik: Augenklinik und Poliklinik