Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH

Wilhelmshöher Allee 345
34131 Kassel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 137
Vollstationäre Fallzahl 4815
Ambulante Fallzahl 13391
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Philipps-Universität Marburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620022-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernd Tilenius
Tel.: 0561 / 3084 - 300
Fax: 0561 / 3084 - 302
E-Mail: bernd.tilenius@vitos-okk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Werner Siebert
Tel.: 0561 / 3084 - 201
Fax: 0561 / 3084 - 204
E-Mail: werner.siebert@vitos-okk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor (seit 2015 bis zum 31.07.2018) Matthias Schulz
Tel.: 0561 / 3084 - 280
Fax: 0561 / 3084 - 304
E-Mail: matthias.schulz@vitos-okk.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer(seit dem 15.08.2017) Bernd Tilenius
Tel.: 0561 / 3084 - 300
Fax: 0561 / 3084 - 302
E-Mail: bernd.tilenius@vitos-okk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
MVZ Koordinatorin, QB der Verwaltung Silke Marquardt
Tel.: 0561 / 3084 - 389
Fax: 0561 / 3084 - 302
E-Mail: silke.marquardt@vitos-okk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 14,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 12,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 10,9 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 9,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 8,7 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 4,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 3,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,9 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,1 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,9 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,8 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 2811
Anteil an Fällen: 9,5 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 2165
Anteil an Fällen: 7,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1711
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1579
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1429
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1362
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 1151
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 683
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 615
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 597
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Das gesamte Krankenhaus ist rollstuhlgerecht.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Das gesamte Krankenhaus ist rollstuhlgerecht.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Das gesamte Krankenhaus ist rollstuhlgerecht.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Das gesamte Krankenhaus ist rollstuhlgerecht.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Das gesamte Krankenhaus ist rollstuhlgerecht.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

verschiedenste Diäten können von der Küche realisiert werden. Diätassistentin vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden oder wird bei Bedarf von der Klinik organisiert

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

vorhanden oder wird über die im Haus ansässige orthopädische Werkstatt organisiert

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

vorhanden (z.B. OP-Schwerlasttisch bis 360 kg)

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Russisch, Türkisch. Andere Sprachen werden bei Bedarf von der Klinik organisiert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

36,52 131,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,36
in stationärer Versorgung 33,16

davon Fachärzte

25,17 191,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,17

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

84,75 56,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 83,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,75 6420,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 4815,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,50 566,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Physiotherapeuten

6,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,22

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Werner Siebert
Tel.: 0561 / 3084 - 200
Fax: 0561 / 3084 - 204
E-Mail: werner.siebert@vitos-okk.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Einweisung neuer Mitarbeiter. Allen Mitarbeitern steht ein Hygienehandbuch zur Verfügung.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Die "Aktion Saubere Hände" ist eine nat. Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Dr. med. Burkhard Mai Krankenhaushygieniker
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 167 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 59 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Referent der Geschäftsführung, Controlling Philip Eikenberg
Tel.: 0561 / 3084 - 609
Fax: 0561 / 3084 - 322
E-Mail: philip.eikenberg@vitos-okk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätszirkel, Lenkungsteam: Funktionsbereiche: BOL, QMB, Verwaltung, Ärztlicher und Pflegerischer Bereich, Betriebsrat
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
MPG Störungsmeldung-Reparaturanforderung VA | Herr Wissemann
27.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement VA
25.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement VA (Dr. M. Reitz), Notfälle Aushang IN, Feedback Notfallmanagement, mehrere CL, Basic Life Support VA, ACLS Algorithmus Herzstillstand VA.
16.01.2017
Schmerzmanagement
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Sturzprophylaxe
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Risikomanagement VA Risikomanagement Handbuch (30.03.2017) (Herr Herborg). Darstellung des QM-Systems (10.01.2017) und Organigramm des QM-Systems sowie weitere Verfahrensanweisungen. (Frau Dr. Sabine Mai).
14.03.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Im Rahmen der internen Qualitätssicherung gibt es ein entsprechendes Meldesystem, dieses lässt auch anonyme Meldungen zu. Es gibt entsprechende Verfahrensanweisungen mit dem Hinweis auf das bundesweite CIRS. Aus diesem bundesweiten Portal werden relevante Meldungen (u.a. Fall des Monats) ausgewertet und in den Leitungsbesprechungen thematisiert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.01.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • EF00
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

allgemeine Orthopädie (Orthopädie)

Art der Ambulanz allgemeine Orthopädie
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Planung konservativer Therapiekonzepte und Nachsorge. Spezialsprechstunden für Endoprothetik, Schulter, Hände, Füße, Knie, Hüfte, Wirbelsäule

D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Arbeitsunfälle, die berufsgenossenschaftlich im D-Arzt Verfahren behandelt werden müssen.

Kinder- und Jugendorthopädie (Orthopädie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendorthopädie
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorsorgeuntersuchungen Neugeborener, Früherkennung, Diagnostik, Beratung, Planung konservativer Therapiekonzepte, Heil- und Hilfsmittelversorgung, OP-Planung, Nachsorge

MVZ (Orthopädie)

Art der Ambulanz MVZ
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädie / Physikalische und Rehabilitative Medizin. Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie

Orthopädische Rheumatologie (Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Rheumatologie
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Schulterchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Planung konservativer Therapiekonzepte und Nachsorge

Schmerztherapie (Orthopädie)

Art der Ambulanz Schmerztherapie
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Entwicklung konservativer Therapiekonzepte (auch interdisziplinär, multimodal)

Sportmedizin (Orthopädie)

Art der Ambulanz Sportmedizin
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Planung konservativer Therapiekonzepte, Nachsorge und Kaderuntersuchungen

Traumatologie (Orthopädie)

Art der Ambulanz Traumatologie
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Wundheilungsstörungen
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Erläuterungen des Krankenhauses Planung und Durchführung operativer oder konservativer Verletzungsversorgung, Versorgung berufsgenossenschaftlicher Unfälle. Um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, wurde eigens die Notfallambulanz der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel erweitert und modernisiert. D-Arzt-Zulassung

Wahlleistungssprechstunden (Orthopädie)

Art der Ambulanz Wahlleistungssprechstunden
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Wahlleistungssprechstunde der beiden Chefarzte zur Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Entwicklung konservativer Therapiekonzepte (auch interdisziplinär), Nachbetreuung nach stationärer Behandlung

Wirbelsäulensprechstunde (Orthopädie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Vitos Orthopädische Klinik Kassel gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung, OP-Planung, Planung konservativer Therapiekonzepte und Nachsorge

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

442

Gezählte Ereignisse (Zähler)

431

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,60 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,39 bis 98,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

21,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,51 bis 43,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

363

Gezählte Ereignisse (Zähler)

361

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,01 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

441

Gezählte Ereignisse (Zähler)

432

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,17 bis 98,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

501

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,37

95%-Vertrauensbereich

0,66 bis 2,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

503

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

441

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,62 bis 2,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

5,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,04 bis 12,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

5,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

442

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,05 bis 8,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

471

Gezählte Ereignisse (Zähler)

449

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,03 bis 96,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,01 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,66 bis 99,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

55,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

492

Gezählte Ereignisse (Zähler)

273

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,07 bis 59,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

503

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,70

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 3,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,83

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,52

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

14,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,36 bis 23,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

494

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,69 bis 2,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 87,5 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 24
Dokumentationsraten: 116,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 529
Dokumentationsraten: 100,8 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 461
Dokumentationsraten: 100,2 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 75
Dokumentationsraten: 104,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 537
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 495
Dokumentationsraten: 99,8 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 45
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 477

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 32
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Endoprothetik: EndoProthetikZentren der Maximalversorgung. Seit 2013 hat die Vitos OKK - als erste Einrichtung in Nordhessen - das Zertifikat „EPZmax." Es wurde 2016 bestätigt und bis 2019 verlängert.

Ergebnis Rückmeldungen in Berichtsform.
Messzeitraum monatlich
Datenerhebung kontinuierlich
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.vitos-okk.de/ok-kassel/leistungsspektrum/endoprothetikzentrum.html

Endoprothetik: EPRD = Endoprothesenregister Deutschland

Ergebnis Halbjahresbericht
Messzeitraum monatlich
Datenerhebung kontinuierlich
Vergleichswerte Durchschnitt aller teilnehmenden Kliniken.

Endoprothetik: Multicenterstudien

Ergebnis Ergebnisse nach 1, 2, 5 und 10 Jahren.
Messzeitraum monatlich
Datenerhebung kontinuierlich

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Oberärztin Dr. Sabine Mai
Tel.: 0561 / 3084 - 427
Fax: 0561 / 3084 - 204
sabine.mai@vitos-okk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Fachärztin für Orthopädie und Chirurgie. Ärztliches Qualitätsmanagement Dr. med. Sabine Mai,
Tel.: 0561 / 3084 - 821
Fax: 0561 / 3084 - 204
sabine.mai@vitos-okk.de

Frau Dr. med. Sabine Mai
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Bärbel Heller,
Tel.: 0561 / 30840
Fax: 0561 / 3084 - 302
info@vitos-okk.de

Sprechstunde: jeden Donnerstag von 14:00 bis 15 Uhr
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage