AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch

Pfarrstraße 19
34123 Kassel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 108
Vollstationäre Fallzahl 5889
Ambulante Fallzahl 3658
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 228
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AGAPLESION gAG/ Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260660839-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Stefanie Schwembauer M.Sc.
Tel.: 0561 / 1002 - 3010
Fax: 0561 / 1002 - 3005
E-Mail: geschaeftsfuehrung@diako-kassel.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Andreas Fiehn, MBA
Tel.: 0561 / 1002 - 1201
Fax: 0561 / 1002 - 1205
E-Mail: a.fiehn@diako-kassel.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektorin Cornelia Reissner
Tel.: 0561 / 1002 - 2000
Fax: 0561 / 1002 - 2005
E-Mail: c.reissner@diako-kassel.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Stefanie Schwembauer M.Sc.
Tel.: 0561 / 1002 - 3010
Fax: 0561 / 1002 - 3005
E-Mail: geschaeftsfuehrung@diako-kassel.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Kaufmännisches Controlling Jutta Rippel
Tel.: 0561 / 1002 - 3180
Fax: 0561 / 1002 - 3305
E-Mail: j.rippel@diako-kassel.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Saskia Kaune
Tel.: 0561 / 1002 - 3020
Fax: 0561 / 1002 - 3005
E-Mail: s.kaune@diako-kassel.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1400
Anteil an Fällen: 24,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 6,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 5,4 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 4,0 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,3 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 3,2 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,0 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,8 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,4 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,2 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,2 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,9 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,8 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,2 %
O32: Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,1 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1833
Anteil an Fällen: 15,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1595
Anteil an Fällen: 13,6 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1022
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-510: Manipulation am Fetus vor der Geburt
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 46,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 27,6 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Entbindung
  • Anästhesiologische Versorgung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Duplexsonographie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neonatologische Überwachungseinheit
  • Neugeborenenscreening
  • OP- Management
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Schmerztherapie
  • Sonstige im Bereich Gynäkologie
  • Sonstige im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Versorgung von Mehrlingen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,70 332,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 15,95

davon Fachärzte

8,92 660,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 8,03

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

25,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,57
in stationärer Versorgung 23,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 3,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 3,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

Die AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL arbeiten darüber hinaus mit 10 Beleghebammen zusammen

16,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 14,73
ohne Fachabteilungszuordnung 15,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,56
in stationärer Versorgung 14,06

Medizinische Fachangestellte

1,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,14
ohne Fachabteilungszuordnung 1,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,14

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,58

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Andreas Fiehn (MBA)
Tel.: 0561 / 1002 - 1201
Fax: 0561 / 1002 - 1205
E-Mail: a.fiehn@diako-kassel.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

externe Beratung (für Gesamt-DKK, einschl. BFK+Diako.)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe.

1,00
Hygienefachkräfte

eine 2. HFK befindet sich seit Mai 2014 in Weiterbildung (für Gesamt-DKK, einschl. BFK+Diako.)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In fast allen Bereichen sind hygienebeauftragte MA eingesetzt.

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Schulungen durch interne und externe Referenten sowie E-Learning Module
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk Nordhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 48,65 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführung Dr. Stefanie Schwembauer
Tel.: 0561 / 1002 - 3010
Fax: 0561 / 1002 - 3005
E-Mail: geschaeftsfuehrung@diako-kassel.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführung, Pflegedienstdirektion, Qualitätsmanagement
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Schmerzmanagement
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch mit konzernweiten und vielen eigenen Dokumenten zum RM,
22.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
In unserer Einrichtung ist ein anonymes Frühwarnsystem Critical Incident Reporting System (CIRS) zur Erfassung kritischer Ereignisse etabliert. Meldungen von Mitarbeitern zu Beinahe-Fehlern werden aufgearbeitet, Lösungsstrategien und notwendige Veränderungen an Prozessen vorgenommen. Abschließend folgt die Weitervermittlung der Neuerungen an die Mitarbeit und Umsetzung in die Praxis, um künftig solche Fehler zu vermeiden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.08.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz Dr. Harhoff (Physikalische Medizin und Rehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. Harhoff
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Physikalische Medizin und Rehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
  • Physiotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Physiotherapie und physikalische Therapie (auf Rezept für VdAK-Versicherte)

Ambulanz Dr. Harhoff (Physikalische Medizin und Rehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. Harhoff
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Physikalische Medizin und Rehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
  • Physiotherapie, Ergotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Physikalische und Rehabilitative Medizin (Krankengymnastik, Ergotherapie, Physikalische Therapie und Logopädie durch entsprechend qualifizierte Therapeuten unter fachärztlicher Weisung)

Ambulanz Dr. Simones (Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. Simones
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin

Ambulanz Dr. W.Simoens (Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. W.Simoens
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Entbindung
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Native Sonographie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Pränatale Diagnostik und Therapie. Degum II Zentrum. Leiter Degum II Kursleiter

Ambulanz Dr. W. Simoens (Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. W. Simoens
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe mit Neonatologie / Pränatalmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Entbindung
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Pränatale Diagnostik und Therapie. Degum II Zentrum. Leiter Degum II Kursleiter

Ambulanz Frau Dr. Münich (Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Frau Dr. Münich
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Reproduktionsmedizin
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Ambulanz Frau Dr. Münich (Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Frau Dr. Münich
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Reproduktionsmedizin
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Ambulanz PD Dr. med. Marc-P. Radosa (Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz PD Dr. med. Marc-P. Radosa
Krankenhaus AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL/ Frauenklinik Dr. Koch
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
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Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1895

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1885

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,03 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1930

Gezählte Ereignisse (Zähler)

554

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

594,05

95%-Vertrauensbereich

0,87 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

18,22

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

555

Gezählte Ereignisse (Zähler)

536

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,72 bis 97,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1856

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 1,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

28,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1930

Gezählte Ereignisse (Zähler)

554

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

26,73 bis 30,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1848

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 2,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1031

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 1,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

296

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,61 bis 5,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,55 bis 98,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Dokumentationsrate

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 532
Dokumentationsrate: 96,6 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.932
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 67%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Weiterempfehlung zu Geburten

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 82%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

84%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind ja
Schlaganfall: Akutbehandlung nein
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation nein

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführung Dr. Stefanie Schwembauer
Tel.: 0561 / 1002 - 3010
Fax: 0561 / 1002 - 3005
geschaeftsfuehrung@diako-kassel.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Meinungsmanager Thomas Penkazki
Tel.: 0561 / 1002 - 3480
Fax: 0561 / 1002 - 3485
t.penkazki@diako-kassel.de

Sprechzeiten: Mo, Mi und Fr von 11 bis 14 Uhr, zusätzlich bei Bedarf.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage