Klinikum Ibbenbüren

Große Straße 41
49477 Ibbenbüren

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 460
Vollstationäre Fallzahl 18428
Teilstationäre Fallzahl 152
Ambulante Fallzahl 19361
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2511
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westf. Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Mathias-Spital Rheine
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551381-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand der Stiftung Mathias-Spital Rheine Herr Dipl.-Kfm. Dietmar Imhorst
Tel.: 05971 / 42 - 1002
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: qm@mathias-stiftung.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Klinikum Ibbenbüren Herr Dr. med. Ludger Reekers
Tel.: 05451 / 52 - 3029
Fax: 05451 / 52 - 5065
E-Mail: l.reekers@klinikum-ibbenbueren.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Stiftung Mathias-Spital Rheine Frau MBA Karin Christian
Tel.: 05971 / 42 - 1050
Fax: 05971 / 423 - 1050
E-Mail: k.christian@mathias-stiftung.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Klinikum Ibbenbüren Herr Dipl. Soz.-Wirt Nicolas Kelly
Tel.: 05451 / 52 - 2012
Fax: 05451 / 52 - 5051
E-Mail: n.kelly@klinikum-ibbenbueren.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte der Stiftung Mathias-Spital Rheine Frau Dipl. Ökonomin / Medizin (FH) Elke Bokern
Tel.: 05971 / 42 - 1055
Fax: 05971 / 423 - 1055
E-Mail: qm@mathias-stiftung.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 3,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 3,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 2,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 2,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 2,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 2,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,6 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,1 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,0 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7501
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3673
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3629
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3395
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 3220
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3081
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 2812
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2257
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2255
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2248
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1944
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-310: Phoniatrische Komplexbehandlung organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1800
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1312
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 944
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 887
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 826
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 10,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Brustzentrum Nordmünsterland
  • Chirurgie bei Erkrankungen/Fehlbildungen der Brustwand sowie Erkrankungen/Tumoren des Mediastinums und der Pleura
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Dysphagie-Diagnostik/Schluckdiagnostik
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Eltern-Kind-Indikationsstörungen
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung mittels Q-CT
  • Kontinenzzentrum
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteologie, Rheumatologie
  • Roboter-assistierte Urologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Radiologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spezialsprechstunde
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Weitere
  • Weitere Angebote
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundversorgung nach OP
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) (Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse)
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

137,55 133,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 135,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,48
in ambulanter Versorgung 9,14
in stationärer Versorgung 128,41

davon Fachärzte

82,13 224,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,47
in ambulanter Versorgung 5,33
in stationärer Versorgung 76,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,75 24570,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

davon Fachärzte

0,75 24570,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Belegärzte

4,00 4607,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

333,41 55,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 333,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,99
in stationärer Versorgung 310,42
ohne Fachabteilungszuordnung 50,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,51
in stationärer Versorgung 46,54

Kinderkrankenpfleger

7,94 2320,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung 7,28
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,93

Pflegeassistenten

1,22 15104,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 1,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,08 2602,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung 10,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 5,21
ohne Fachabteilungszuordnung 5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 5,21

Medizinische Fachangestellte

24,01 767,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,69
in stationärer Versorgung 22,32
ohne Fachabteilungszuordnung 14,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung 13,92

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,03

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

23,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,75

Diätassistenten

3,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,37

Sozialpädagogen

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,85

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,23
in stationärer Versorgung 16,39

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,93

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 1,03

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Sozialarbeiter

4,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,41

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 3,54

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,76
in stationärer Versorgung 10,18

Physiotherapeuten

8,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 7,61

Ergotherapeuten

7,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 7,10

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

14,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,05

Diplom-Psychologen

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie Herr Dr. med. Ludger Reekers
Tel.: 05451 / 52 - 3028
Fax: 05451 / 52 - 5065
E-Mail: l.reekers@klinikum-ibbenbueren.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EURSafety Health-Net, das sich mit der Förderung von Regionalen Netzwerken zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst. 2013 wurde das DEVICE-KISS vom Nationalen Referenzzentrum um die Erreger-Surveillance erweitert.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EURSafety Health-Net , das sich mit der Förderung von Regionalen Netzwerken zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Ergänzende Informationen zu erhobenen Daten und Statistiken erhalten Sie auf Anfrage gerne von unseren Hygienefachkräften.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 118,00 - 118,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 27,00 - 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE) Herr M.A. Severin Federhen
Tel.: 05971 / 42 - 1048
Fax: 05971 / 423 - 1048
E-Mail: s.federhen@mathias-stiftung.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand Stiftung Mathias-Spital Rheine, Leiter Zentralbereich QM/RM/OE, Kaufmännische Direktoren und Geschäftsführer, Pflegedirektion, Leitungen der Zentralabteilungen Personalwesen, Technik, Datenschutz, Controlling, IT und ggfs. Ärztliche Direktoren sowie anlassbezogen Leitungen anderer Bereiche
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle QM- und Risikomanagement-relevanten Dokumente sind über das Intranet der Stiftung (NEXUS Curator) allen Mitarbeitern in der jeweils aktuellen Version zugänglich.
15.12.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung defektes Medizinprodukt, Version 6 vom 05.04.2018 (VA 37499) / Meldung von Vorkommnissen an BfArM , Version 3 vom 05.12.2017 (VA 1241)
05.04.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medikamentenmanagement, Version 11 vom 18.09.2018 (KT 1881) / Medikamentenversorgung von Patienten bei Aufnahme und Entlassung, Version 2 vom 19.05.2016 (AA 1706)
18.09.2018
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement, Version 3 vom 09.12.2016 (ST 1393) / Familiale Pflege, Version 8 vom 11.09.2018 (KT 762) / Checkliste pflegerische Aufnahme und Entlassung, Version 2 vom 17.10.2018 (Info 1217) / Ablauf Entlassmanagement, Version 2 vom 04.01.2018 (Info)
17.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638) / Checkliste zur Überprüfung auf Volltändigkeit der Unterlagen vom 17.09.2018 (FO 1038)
17.09.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638) / Checkliste Vorbereitung zur Operation, Version 1 vom 31.07.2018 (FO 1443)
31.07.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste Vorbereitung zur OP, Version 1 vom 31.07.2018 (FO 1443) / OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638)
31.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP-Aufwachraum, Version 1 vom 03.07.2018 (SOP 113) / SOP Lidocain zur postoperativen Schmerztherapie, Version 1 vom 04.07.2016 (SOP 111)
03.07.2018
Klinisches Notfallmanagement
Alarmierung Reanimationsteam, Version 2 vom 17.10.2018 (VA 1205) / Handlungsablauf Basisreanimation, Version 10 vom 30.03.2016 (Info 909) / Ablauf Reanimation mit automatisiertem Defi (AED), Version 1 vom 30.03.2016 (Info 913) / Krankenhausalarmplan, Version 1 vom 17.01.2016 (ext. Dokument Nr. 606)
17.10.2018
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement, Version 3 vom 24.11.2017 (KT 1422) / Lidocain zur postoperativen Schmerztherapie, Version 1 vom 04.07.2016 (SOP 111) / Stufenschema Schmerztherapie Thoraxchirurgie , Version 1 vom 21.06.2018 (AA39119) / Allgemeine perioperative Schmerztherapie, Version 1 vom 07.05.2018 (SOP 39147)
21.06.2018
Sturzprophylaxe
Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 3 vom 04.07.2016
04.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 3 vom 04.07.2016 (KT 966)
04.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen, Version 1 vom 09.11.2016 (AA 1661)
09.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einsatz von Patientenidentifikationsarmbändern, Sicherungsmaßnahmen für Treppenaufgänge, Sicherheitsbarrieren bei Chemotherapie, Nutzung einer OP-Checkliste, Einführung einer Endoskopie-Checkliste, Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit, Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, Einführung technischer Verbesserungen, Anpassung SOP und Behandlungsstandards
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.10.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärztlich organisiert

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endosonographie
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II - Kardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Eingriffe am Perikard
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmachereingriffe
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Defibrillatoreingriffe
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik II - Kardiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Eingriffe am Perikard
  • Elektrophysiologie
  • Schrittmachereingriffe
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Wundversorgung nach OP
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Traumatologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Sonstige im Bereich Orthopädie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastische Chirurgie
  • Physikalische Therapie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Kindertraumatologie
  • Kinderorthopädie
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Amputationschirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Traumatologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Rheumachirurgie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Wundversorgung nach OP
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Portimplantation
  • Dialyseshuntchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Wundversorgung nach OP
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Native Sonographie
  • Portimplantation
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Roboter-assistierte Urologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Ambulante Entbindung
  • Inkontinenzchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde inkl. ambulanter Untersuchung, Behandlung und Beratung sowie ggfs. teilstationärer Terminvereinbarung

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Multipler Sklerose, Bewegungsstörungen/Botulinumtoxintherapie, Spastiken, Morbus Parkinson und neuromuskulären Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Schmerztherapie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung - Q-CT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistungen in Abhängigkeit der Ermächtigungen zuweisender Chefärzte

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Native Sonographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

Adipositas-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Adipositas-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine Beratung übergewichtiger Menschen, spezielle Adipositasschulungen

BG-Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Notfallmedizin
  • Kindertraumatologie
  • Kinderorthopädie
  • Handchirurgie
  • Traumatologie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Verbrennungschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Amputationschirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Defibrillatorenambulanz (Medizinische Klinik II - Kardiologie)

Art der Ambulanz Defibrillatorenambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Hausärzte

Diabetes-Ambulanz (Typ 1) (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Diabetes-Ambulanz (Typ 1)
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Vereinbarung auf Überweisung des Hausarztes.

Dr. med. C. Knappmann, Dr. med. L. Reekers (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Dr. med. C. Knappmann, Dr. med. L. Reekers
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Adipositaschirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Portimplantation
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Endosonographie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Dr. med. Hijazi (Urologie)

Art der Ambulanz Dr. med. Hijazi
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

Dr. med. Nicolas Dickgreber (Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie)

Art der Ambulanz Dr. med. Nicolas Dickgreber
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Naturheilkunde
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Thorakale Onkologie

Dr. med. Tobias Hoge (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Dr. med. Tobias Hoge
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Kapselendoskopie, Ballonenteroskopie, ERCP, Endosonographie, med. Therapie Virushepatitis, ph-Metrie

Dr. med. V. Herrmann (Medizinische Klinik II - Kardiologie)

Art der Ambulanz Dr. med. V. Herrmann
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Hepatitissprechstunde (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Hepatitissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Vereinbarung auf Überweisung des Hausarztes.

Hormonsprechstunde, Stoffwechselsprechstunde (Medizinische Klinik I - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Hormonsprechstunde, Stoffwechselsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetes, Insulinpumpen, TGM, Schilddrüse. Nach Vereinbarung auf Überweisung des Hausarztes.

KV-Zulassung Dr. med. U. Schöneich (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik)

Art der Ambulanz KV-Zulassung Dr. med. U. Schöneich
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge/Verlaufskontrolle nach Überweisung von niedergelassenen Ärzten; Sprechstunde inkl. ambulanter Untersuchung, Behandlung und Beratung sowie ggfs. teilstationärer Terminvereinbarung

Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • Adipositaschirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Portimplantation
  • Schrittmachereingriffe
  • Septische Knochenchirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie

Pneumologische Ambulanz (Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie
  • Naturheilkunde
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Thorakale Onkologie

Pneumologische Ambulanz (Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik III - Pneumologie und Thoraxonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Naturheilkunde
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Thorakale Onkologie

Prof. Dr. med. M. Sc. Stefan Fischer (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. M. Sc. Stefan Fischer
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Portimplantation
  • Wundversorgung nach OP

Prof. Dr. med. Müller (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Müller
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Verbrennungschirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Kindertraumatologie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundversorgung nach OP

Schrittmacherambulanz (Medizinische Klinik II - Kardiologie)

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Hausärzte

Spezialsprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Endosonographie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde Proktologie

Vorgeburtliche Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vorgeburtliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ibbenbüren
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

260551381-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 68,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

260551381-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 262

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 263,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 97,88 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 252

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 251

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 252,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 97,79 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260551381-01 K 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 87,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260551381-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260551381-02:

Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 209

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 238,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 83,05 bis 91,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 89,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

260551381-01:

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 134,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 83,23 bis 93,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 214

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 217,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 96,01 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 157

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 159,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 95,53 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 256

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 256,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 93,96 bis 98,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 29,78

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02: 0,69 bis 1,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260551381-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 0,02

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

260551381-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 0,05

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 60,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 511

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 3,49

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 0,61 bis 3,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260551381-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 0,09

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 0,00 bis 34,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260551381-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

260551381-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551381-01: Hier häuften sich in einem Fall die Risikofaktoren für die Dekubitusentstehung. Die durchgeführten pflegerischen Prophylaxen konnten die Entstehung nicht verhindern.

Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 6506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 6506,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260551381-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 530

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 150,23

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 0,92 bis 1,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

260551381-01:

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 12

260551381-02: 255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 12

260551381-02: 255

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 12,00

260551381-02: 255,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 75,75 bis 100,00

260551381-02: 98,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 4

260551381-02: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 4

260551381-02: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 4,00

260551381-02: 50,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 51,01 bis 100,00

260551381-02: 92,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260551381-01

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01:

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01:

260551381-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01:

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01:

260551381-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01:

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 98,1 % Je höher, desto besser

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260551381-01:

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 106

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 104

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 106,00

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 93,38 bis 99,48

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 92,3 % Je höher, desto besser

260551381-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

260551381-01:

260551381-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 13

260551381-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 12

260551381-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 13,00

260551381-02:

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 66,69 bis 98,63

260551381-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551381-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 12,8 % Je niedriger, desto besser

260551381-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

260551381-01:

260551381-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551381-01: 39

260551381-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551381-01: 5

260551381-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551381-01: 39,00

260551381-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260551381-01: 5,60 bis 26,71

260551381-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551381-01: unverändert

260551381-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260551381-01 260551381-02

Rechnerisches Ergebnis

260551381-01: 96,0 % Je höher, desto besser

260551381-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260551381-01:

260551381-02: