Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH

Lindenstraße 10
65719 Hofheim am Taunus

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 550
Vollstationäre Fallzahl 22356
Teilstationäre Fallzahl 263
Ambulante Fallzahl 35814
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2643
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main
  • Universität: Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Main-Taunus-Kreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611383-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Stefan Schad
Tel.: 06196 / 65 - 7305
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: sschad@kliniken-mtk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Pneumologie Dr. Thomas Müller
Tel.: 06192 / 98 - 4401
Fax: 06192 / 98 - 4402
E-Mail: tmueller@kliniken-mtk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektor Betriebswirt (VWA) Karsten Preissler
Tel.: 06196 / 65 - 7302
Fax: 06196 / 65 - 7304
E-Mail: kpreissler@kliniken-mtk.de
Verwaltungsleitung
Kaufm. Geschäftsführer Stefan Schad
Tel.: 06196 / 65 - 7301
Fax: 06196 / 65 - 7333
E-Mail: sschad@kliniken-mtk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: utegtmeier@kliniken-mtk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 4,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 3,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 3,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 2,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 2,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 2,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 1,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 19667
Anteil an Fällen: 22,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4140
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3226
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2008
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1994
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1693
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1592
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1306
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1172
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1133
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1020
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1002
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 936
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 864
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 875
Anteil an Fällen: 33,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notarztversorgung
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • ("Sonstiges")
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Jede (r) Behinderte erhält vom Personal individuelle Unterstützung zu den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Nicht in allen Bereichen, aber überwiegend. Darüber hinaus gibt es in den verschiedenen Bereichen spezielle Behinderten-WC´s.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ein spezieller Kostformkatalog für verschiedene Erkrankungen ist vorhanden. Die Speisen werden nach Anordnung indikationsspezifisch in der Zentralküche zubereitet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bettverlängerungen sind vorhanden. Darüber hinaus werden bei Bedarf Spezialbetten durch externe Firmen bereit gestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter, extrabreite Roll- und Toilettenstühle, elektrische Betten.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Spezielle Blutdruckmanschetten sind vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

182,68 122,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 182,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 23,13
in stationärer Versorgung 159,55

davon Fachärzte

89,63 249,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,40
in stationärer Versorgung 78,23

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

374,27 59,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 357,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 16,42
in ambulanter Versorgung 30,32
in stationärer Versorgung 343,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

6,10 3664,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

17,23 1297,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,66 4797,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

26,21 852,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

50,11 446,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

17,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

17,57 1272,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

7,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,88

Psychologische Psychotherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Physiotherapeuten

16,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,29

Diplom-Psychologen

8,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,25

Ergotherapeuten

11,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 13,28

Psychologische Psychotherapeuten

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 3,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

8,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,65

Physiotherapeuten

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Sozialpädagogen

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 1,85

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Pneumologie Dr. med. Thomas Müller
Tel.: 06192 / 98 - 4401
Fax: 06192 / 98 - 4402
E-Mail: tmueller@kliniken-mtk.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH werden von einem externen und internen Krankenhaushygieniker betreut.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte

Die speziell ausgebildeten Hygienefachkräfte sind für beide Standorte zuständig.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Unterjährig werden an beiden Standorten regelmäßig berufsgruppenbezogene Schulungen zur Hygiene durchgeführt. Darüber hinaus werden die hygienebeauftragten Mitarbeiter/innen (Ärzte und Pflegepersonal) quartalsweise zu speziellen Hygienethemen geschult. In diesem Zusammenhang haben die hygienebeauftragten Mitarbeiter/innen eine Multiplikatorenfunktion zur Vermittlung der Schulungsinhalte in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Zweimal jährlich wird jeweils an beiden Standorten der Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH ein "Tag der Händehygiene" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährlich wird eine Revalidierung der Geräte zur Aufbereitung der Medizinprodukte durchgeführt (Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG´s), Sterilisatoren und Schweißgeräte). Darüber hinaus führen die Hygienefachkräfte zweimal jährlich strukturierte und protokollierte Hygienebegehungen in der Zentralsterilisation durch.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Kliniken nehmen an dem MRE-Netzwerk Rhein-Main teil und übermitteln die Nachweise zur Erfüllung der Kriterien für den Erwerb des MRE-Siegel alle zwei Jahre an das Gesundheitsamt des Main-Taunus Kreises.
MRE-Siegel Rhein-Main vorhanden.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 97 - 97 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
48
Weiteres pharmazeutisches Personal
46
Erläuterungen
Die Arzneimittelversorgung erfolgt durch einen externen Dienstleister (Schwanen-Apotheke Offenbach am Main). In diesem Zusammenhang ist die Arzneimittelversorgung rund um die Uhr sicherstellt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Betriebswirt (BA), M.Sc.N. Uwe Tegtmeier
Tel.: 06192 / 98 - 4704
Fax: 06196 / 65 - 7022
E-Mail: utegtmeier@kliniken-mtk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Risikomeldungen werden mit den Linienverantwortlichen analysiert und Maßnahmen zu deren Bewältigung / Risikominimierung veranlasst. In sofern handelt es sich um ein individuell zusammengesetztes Team unter Federführung des Qualitäts- und Risikomanagements, welches eingehende Risiken bearbeitet.
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
1) Risikomanagementhandbuch Version 03 Stand 2016-12-20 / 2) fortlaufende Risikobewertung / 3) Risikoerhebungsbogen Version 04, Stand 10-2016 / 4) zentrale Verfahrensanweisung zu Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen sowie zum Umgang mit Fehlern, Version 09, Stand 12-2017.
12.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Handbuch Medizintechnik
22.11.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
VA Nr. 44 Entlassmanagement
15.06.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Präoperative OP-Checkliste
01.08.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Anhang zur VA Nr. 98 Prä- und Postoperative Checkliste- Team-Time-out
01.08.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP zum Komplikationsmanagement in der Endoskopie (Anmerkung: Am Standort Hofheim sind keine operativen Bereiche), Verfahrensanweisung Nr. 98 zur prä- und postoperativen Übergabe von Patienten SOP´s / Standards der verschiedenen operativen Disziplinen und Intensivstation (versch. Revisionsstände)
02.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
VA Nr. 39 Notfallmanagement/Herzalarm (Bad Soden), VA Nr. 48 zum innerklinischen Notfallmanagement (Hofheim), VA Nr. 50 Alarmierung Sectio, VA Nr. 77 zur Alarmierung des Schockraumteams bei der Anmeldung von Polytraumen
15.08.2018
Schmerzmanagement
VA Nr. 49 zum Schmerzmanagement
05.07.2018
Sturzprophylaxe
VA Nr. 71 zur Umsetzung des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe
28.06.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard zur Dekubitusprophylaxe
31.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Nr. 27 Umgang mit Fixierungen und anderen Freiheitsentziehenden Maßnahmen
01.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Palliativbesprechungen 2018
Sonstiges 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Eingehende Risikomeldungen werden zeitnah mit den Linienverantwortlichen analysiert und Maßnahmen zu deren Bewältigung bzw. zur Risikominimierung veranlasst. In sofern handelt es sich um ein individuell zusammengesetztes Team unter Federführung des Qualitäts- und Risikomanagements, welches eingehende Risiken bearbeitet. Als anonymisiertes Risiko- und Fehlermeldesystem dient eine spezielle Software (Riskop).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.05.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Rufbereitschaft der Endoskopieabteilung außerhalb der regulären Arbeitszeit.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 01)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Institutsambulanz bietet ein multiprofessionelles Team psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche, Diagnostik, medikamentöse Behandlung und Sozialberatung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Beratung zu evtl. häuslicher Versorgung und die Beratung von Angehörigen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Institutsambulanz bietet ein multiprofessionelles Team psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche, Diagnostik, medikamentöse Behandlung und Sozialberatung an. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Beratung zu evtl. häuslicher Versorgung und die Beratung von Angehörigen.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Nachuntersuchung der IGV-Endoprothesenpatienten.

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Internistische und kardiologische Privatambulanz.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden - Notfallambulanz mit Rufbereitschaft der Endoskopieabteilung außerhalb der Regelarbeitszeit.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses Internistische Erkrankungen, Gastroenterologie, Diabetologie.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Anästhesie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Behandlung und Betreuung von gynäkologischen und geburtshilflichen Notfällen.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Plastische Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 7,64 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 2,90

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,43 bis 3,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,32 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
Bundesergebnis 1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesergebnis 1,22 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 7,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 210

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 210

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 98,20 bis 100,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 97,70 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 210

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 210

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 239

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 98,20 bis 100,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 97,68 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 92,2 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 180

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 166

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 87,37 bis 95,31

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 89,17 bis 96,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 92,2 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 85,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 102

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 94

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 85,28 bis 95,97

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 77,67 bis 90,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 143

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 143

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 127

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 97,38 bis 100,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 91,44 bis 98,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,09 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
Bundesergebnis 1,02
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4,83

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
Bundesergebnis 1,06
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,39

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,23 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,18 bis 0,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,52 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 84,21 bis 98,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 99,17 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 362

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 362

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 98,95 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,1 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 77,93 bis 96,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
Bundesergebnis 6,03 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 204

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 204

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 232

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 98,15 bis 100,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 97,61 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 210

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 28

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 27,99

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 37,35

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,70 bis 1,40

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,83 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 2,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
Bundesergebnis 0,94
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,45 bis 13,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 3,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
Bundesergebnis 1,1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,27

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,69 bis 8,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
Bundesergebnis 1,29
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,35

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 2,50

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,85 bis 4,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
Bundesergebnis 0,97
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,18

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
Bundesergebnis 1,05
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 8,19

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,84 bis 2,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
Bundesergebnis 1,06
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,46 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,44 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,50 bis 4,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 4412

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 16177

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 6

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 23,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 52,00

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,11 bis 0,57

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,56 bis 1,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 4412

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 16177

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,00 bis 0,09

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: unverändert

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 91,7 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 79,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 89,25 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 72,41 bis 84,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: verschlechtert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
Bundesergebnis 0,98
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 371

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 355,33

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,96 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 14,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,12 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 8,91 bis 21,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,94 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
Bundesergebnis 2,47 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 2,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 510

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 489

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 93,79 bis 97,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,12 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96,60 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,08 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,27 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 89,33 bis 96,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,69 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95,60 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,5 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,82 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,27 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,36 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 13,75 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,40 bis 8,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,81 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 98,10 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,1 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 94,33 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
Bundesergebnis 1
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,01 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
Bundesergebnis 1,51 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 3,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
Bundesergebnis 4,62 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,92 bis 10,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,82 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 90,39 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,43 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 92,92 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 91,67 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01 Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
Bundesergebnis 0,89
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: Der Eingriff wird nicht an diesem Standort, sondern am Standort 02 (Bad Soden) durchgeführt. Dieser Indikator ist daher hier nicht relevant und in der Gesamtbewertung unauffällig.

Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01:

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,26

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: 0,00 bis 0,00

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
Bundesergebnis 1,03
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,06 bis 0,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
Bundesergebnis 0,91
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,92

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
Bundesergebnis 0,98
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 8,96

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,62 bis 1,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
Bundesergebnis 1,03
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 4,24

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,81 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,34 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 96,37 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesergebnis 1,4 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
Bundesergebnis 99,79 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 92,22 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: verbessert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,55 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 95,64 bis 99,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,85 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 94,40 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02

Rechnerisches Ergebnis

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,13 %
Trend

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02:

95%-Vertrauensbereich

Kliniken des Main-Taunus Kreises GmbH 02: 0,00 bis 2,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr