Lister Krankenhaus gGmbH

Lister Kirchweg 43
30163 Hannover

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 27
Vollstationäre Fallzahl 1920
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diakovere
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320940-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Christoph Lammers
Tel.: 0511 / 129 - 1620
E-Mail: christoph.lammers@diakovere.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Joachim Jähne (MBA)
Tel.: 0511 / 289 - 2101
Fax: 0511 / 289 - 21022
E-Mail: joachim.jaehne@diakovere.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Pflegedirektorin Susann Börner
Tel.: 0511 / 289 - 2064
E-Mail: susann.boerner@diakovere.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Christoph Lammers
Tel.: 0511 / 129 - 2207
Fax: 0511 / 129 - 2777
E-Mail: christoph.lammers@diakovere.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin Prozess- und Qualitätsmanagement Martina Knöpke
Tel.: 0511 / 5354 - 796
E-Mail: martina.knoepke@diakovere.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 39,0 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 23,1 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 15,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 5,4 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
J37: Anhaltende (chronische) Entzündung des Kehlkopfes bzw. der Luftröhre
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
M95: Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw. des Bindegewebes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
Q17: Sonstige angeborene Fehlbildung des Ohres
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
H80: Fortschreitender Hörverlust durch Versteifung der Ohrknöchelchen - Otosklerose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
H71: Eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Zerstörung von Knochen und fortschreitender Schwerhörigkeit - Cholesteatom
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
H61: Sonstige Krankheit der Ohrmuschel bzw. des Gehörgangs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
R59: Lymphknotenvergrößerung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
R49: Störung der Stimme
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-699: Andere diagnostische Endoskopie durch Punktion, Inzision und intraoperativ
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-217: Plastische Rekonstruktion der äußeren Nase
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schnarchoperationen
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln

Ärztliche Qualifikation

  • Augenheilkunde
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Der rollstuhlgerechte Zugang zum Krankenhaus erfolgt durch das Kellergeschoß. Hier befindet sich der rollstuhlgerechte Aufzug.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Eine rollstuhlgerechte Besuchertoilette befindet sich um Erdgeschoss.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

17,00 112,94

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitz Prof. Dr. med. Jürgen Schäffer
Tel.: 0511 / 289 - 2456
Fax: 0511 / 289 - 2095
E-Mail: juergen.schaeffer@ddh-gruppe.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Christoph Lassahn als hauptamtlicher Krankenhaushygieniker der DIAKOVERE Krankenhäuser und zusätzlich krankenhaushygienische Beratung durch Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSAplus-Netzwerk Region Hannover
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Bereichsleitung Medizincontrolling/PQM Dr. med. Gunda Vahldiek, HNM
Tel.: 0511 / 289 - 2444
Fax: 0511 / 289
E-Mail: gunda.vahldiek@diakovere.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung Krankenhausdirektorium Qualitäts- und Risikomanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QMH
01.01.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
QMH
01.01.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QMH
01.01.2014
Schmerzmanagement
QMH
01.01.2014
Sturzprophylaxe
QMH
01.01.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QMH
01.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QMH
01.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientensicherheitsarmband
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 18
davon Nachweispflichtige 18
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Bereichsleitung Medizincontrolling/PQM Dr. med. Gunda Vahldiek, HNM
Tel.: 0511 / 289 - 2444
Fax: 0511 / 289
gunda.vahldiek@diakovere.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdebeauftragte Gudrun Böhler
Tel.: 0511 / 289 - 1289
Fax: 0511 / 289 - 2453
beschwerde.dkh@diakovere.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Achim Aring
Tel.: 0511 / 289 - 2790
achim.aring@diakovere.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage