St. Barbara-Klinik Hamm GmbH

Am Heessener Wald 1
59073 Hamm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 601
Vollstationäre Fallzahl 22192
Teilstationäre Fallzahl 133
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2181
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    In allen Fachbereichen möglich

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung

    Auf Wunsch möglich.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westf. Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Franziskus-Stiftung Münster (www.st-franziskus-stiftung.de)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260592084-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thorsten Keuschen
Tel.: 02381 / 681 - 1000
E-Mail: tkeuschen@barbaraklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Löb, M.A.
Tel.: 02381 / 681 - 1451
E-Mail: rloeb@barbaraklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jens Alberti
Tel.: 02381 / 681 - 1041
E-Mail: jalberti@barbaraklinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Thorsten Keuschen
Tel.: 02381 / 681 - 1000
E-Mail: tkeuschen@barbaraklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Julia Nieländer
Tel.: 02381 / 681 - 1004
E-Mail: jnielaender@barbaraklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 3,2 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 683
Anteil an Fällen: 3,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 3,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 2,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 2,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 2,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,1 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 0,9 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 0,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 11897
Anteil an Fällen: 11,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5477
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3261
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2822
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2759
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2498
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2181
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1675
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1656
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1622
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1616
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1579
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1510
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1426
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1398
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1380
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1298
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-202: Inzision an Warzenfortsatz und Mittelohr
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 16-Zeiler-Spiral-Computertomograph (CT)
  • 2-Ebenen-Digitale Subtraktions-Angiographie (DSA)
  • 64-Zeiler-Spiral-Computertomograph (CT)
  • Akutschmerztherapie und Schmerz-Konsiliardienst
  • Allgemeinanästhesie
  • Alterstraumazentrum in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus Beckum
  • Angiologische Leistungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Augenhintergrundfotografie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Macula-Erkrankungen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut
  • Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen
  • digitaler Durchleuchtungsarbeitsplatz
  • Digitale Röntgendiagnostik
  • digitale Vollfeld-Mammographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Funktionelle Stereotaxie
  • Ganzkörper-Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Geburtshilfe
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie, chirurgische Koloproktologie
  • HNO-Chirurgie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizin (operativ)
  • Intraperitoneale Chemotherapien
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kooperation mit Institut für Lerntherapie
  • Kooperation mit Praxis für Logopädie
  • Kooperation mit Psychotherapie
  • Kooperation mit Tinnitustherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neurophysiologisches Labor
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Management
  • Plastische Chirurgie
  • Portosystemischer Shunt (TIPS)
  • Regionalanästhesien
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie / Nebenschilddrüsenchirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schrittmacher-Intervention
  • Schulteroperationen
  • Sonographie mit hochauflösenden Schallköpfen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Onkologie
  • Stereotaxietisch für Mammabiopsien
  • Strabologie inkl. Schieloperationen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Urologische Prothetik
  • VEP, ERG
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Weitere Leistungsangebote
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes regionales Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleitdienst, Ehrenamtliche Helfer, Pflegedienst

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst, Ehrenamtliche Helfer, Pflegedienst

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher sind teilweise vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Es wird die gesamte Bandbreite an Kostformen erstellt: Vollkost, leichte Kost, vegetarische Kost, Diabetikerkost, Sonderkostformen bei z. B. Glutenunverträglichkeit, Dialyse, Laktoseintoleranz

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden (Adipositaszentrum)

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

vorhanden (Adipositaszentrum)

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

vorhanden (Adipositaszentrum)

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische für Patienten mit Übergewicht stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden (Adipositaszentrum)

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden (Adipositaszentrum)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

177,66 123,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

177,66

davon Fachärzte

96,44 230,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

96,44

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,17 10226,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,17

davon Fachärzte

2,17 10226,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,17

Belegärzte

14,00 1585,14

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Unterstützung bekommen die Pflegekräfte von verschiedenen Servicemitarbeitern, z. B. dem Hol- und Bringedienst, dem Patientenbegleitdienst, Stationshilfen und Serviceassistenten. Dieses Personal findet in der Gesamtsumme keine Berücksichtigung.

339,44 65,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 339,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

339,44
ohne Fachabteilungszuordnung 33,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

33,38

Kinderkrankenpfleger

3,29 6745,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,59 8568,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,24 5233,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pflegehelfer

4,39 5055,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,39
ohne Fachabteilungszuordnung 1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Hebammen und Entbindungspfleger

8,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,52
ohne Fachabteilungszuordnung 11,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,60

Medizinische Fachangestellte

21,12 1050,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,12
ohne Fachabteilungszuordnung 1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

146,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 146,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 146,00

Diätassistenten

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,86

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,69

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38

Diplom-Psychologen

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Sozialarbeiter

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

2,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,93

Physiotherapeuten

9,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,78

Pädagogen/ Lehrer

4,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Löb, M.A.
Tel.: 02381 / 681 - 1451
E-Mail: rloeb@barbaraklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
12,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
37,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Neben Schulungen und Aktionstagen zu hygienebezogenen Themen finden auch individuelle Schulungen für einzelne Stationen / Fachbereiche zu bestimmten Fragestellungen statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
mre Netzwerk Nordwest
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 59,7 - 140,6 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23,1 - 27,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Löb
Tel.: 02381 / 681 - 1451
E-Mail: rloeb@barbaraklinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Umgang mit Arzneimitteln
  • 14.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Umgang mit Arzneimitteln
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Einsatz eines Qualitätsmanagementsystems mit standardisierten Arbeitsabläufen und Qualitätsstandards inkl. mikrobiologischen Monitorings.
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Anforderung des Stationsbedarfs an Arzneimitteln über ein online-Bestellportal der Apotheke.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement und Leitbildumsetzung Simon Mendel
    Tel.: 02381 / 681 - 1049
    E-Mail: smendel@barbaraklinik.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Direktorium, Qualitätsmanagement
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch, Konzept Risikomanagement
    20.05.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Inbetriebnahme und Anwendung von aktiven Medizinprodukten
    09.07.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    08.08.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Checkliste sicheres Operieren
    01.03.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Checkliste sicheres Operieren
    01.03.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Sichere Patientenidentifikation
    03.01.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Perioperative Patientenversorgung
    14.11.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinisches Notfallmanagement
    22.07.2019
    Schmerzmanagement
    Management der allgemeinen und speziellen Schmerztherapie
    14.11.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe in der Pflege
    07.06.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Prozess Dekubitus
    12.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    14.11.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    kontinuierliche Prozessoptimierung in unterschiedlichen Bereichen, z. B. Sensibilisierung für ähnlich aussehende Medikamentenpackungen, Verbesserung von Alarmierungsverfahren u.v.a.m.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.09.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRSmedical.de
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Interne Ambulanz

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • OP-Vorbereitungen, Untersuchungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Pneumologische Ambulanz

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02)

    Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis angeboten. (Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis angeboten.
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO

    Ambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02)

    Ambulanz (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)

    Ambulanz (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Brachytherapie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie

    Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Notfallmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziertes Darmkrebszentrum, Zertifiziertes Kompetenz- und Referenzzentrum für Minimal Invasive Chirurgie und Koloproktologie

    Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Adipositaschirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie

    Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie, Hernienchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Ambulanz der Augenheilkunde (Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz der Augenheilkunde
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Oberbauchchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziertes Kompetenzzentrum für Adipositas- und Metabolische Chirurgie

    Ambulanz / Zentrale Notaufnahme (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz / Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie

    Belegarztpraxis am Krankenhaus (Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Belegarztpraxis am Krankenhaus
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis erhoben.

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Mamma, Senologie, Geburtshilfe, Inkontinenz, ambulantes Operieren, allgemeine Versorgung uvm

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Mamma, Senologie, Geburtshilfe, Inkontinenz, ambulantes Operieren, Konsil-Dienst

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Urogynäkologie
    • Ambulante Entbindung
    • u.a. über die Zentrale Notaufnahme
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

    Interne Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interne Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzkreislauferkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Hochdruckzentrum DHL
    • Hochdruckambulanz
    • Diagnostik und Therapie von allgemeinen internistischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Interne nephrologische und angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Interne nephrologische und angiologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Dialyse
    • Entsprechend der Versorgungsschwerpunkte B.2.
    Erläuterungen des Krankenhauses Dialyse sowohl apparative Hämodialyse wie auch Peritonealdialyse

    Koloskopiesprechstunde (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Koloskopiesprechstunde
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Konventionelle Kardiologische Diagnostik (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Konventionelle Kardiologische Diagnostik
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    MVZ "Media Vita" (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz MVZ "Media Vita"
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

    MVZ "Media Vita" (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz MVZ "Media Vita"
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Mo.- Fr. Unfallchirurgie, Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses chirurgischer Kassensitz

    MVZ "St. Josef-Krankenhaus" (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz MVZ "St. Josef-Krankenhaus"
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Dialysekatheterentfernung, Labortechnische Überprüfung (Onkologie)

    Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

    Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

    Neurochirurgische Ambulanz / Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz / Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen

    Pneumologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Bronchoskopie
    • Ambulante Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Unfallchirurgie Ambulanz / Zentrale Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie Ambulanz / Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Verbrennungschirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

    Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • täglich mittags Mo-Do

    Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • § 6 Verfahren

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle urologischen Notfälle

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulanz / Sprechstunde

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulanz / Sprechstunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Männerheilkunde / Andrologie, Onkologie, Kindersprechstunde / Enuresis, Inkontinenz / Urogynäkologie

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • In der Zentralen Notaufnahme können auf dem Gebiet der Inneren Medizin alle gängigen internistischen Krankheitsbilder abgeklärt werden.

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Dialyse

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin, Allergologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • In der ZNA können auf dem Gebiet der Pneumologie alle gängigen Krankheitsbilder abgeklärt werden.

    Zentrale Notaufnahme (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin lV - Hämatologie und Onkologie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Therapie aller Krebserkrankungen der inneren Organe

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 127

    260592084-02: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    260592084-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 127,00

    260592084-02: 32,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    260592084-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 298

    260592084-02: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 295

    260592084-02: 106

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 298,00

    260592084-02: 109,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 97,08 bis 99,66

    260592084-02: 92,22 bis 99,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 295

    260592084-02: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 292

    260592084-02: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 295,00

    260592084-02: 106,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 97,05 bis 99,65

    260592084-02: 92,01 bis 99,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    260592084-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 94,5 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 271

    260592084-02: 104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 256

    260592084-02: 102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 271,00

    260592084-02: 104,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 91,07 bis 96,62

    260592084-02: 93,26 bis 99,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 93,0 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 143

    260592084-02: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 133

    260592084-02: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 143,00

    260592084-02: 65,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 87,61 bis 96,16

    260592084-02: 87,29 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 98,4 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 246

    260592084-02: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 242

    260592084-02: 91

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 246,00

    260592084-02: 93,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 95,89 bis 99,37

    260592084-02: 92,49 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 22

    260592084-02: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    260592084-02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 22,00

    260592084-02: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 14,87

    260592084-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    260592084-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 41,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 81,72 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 213

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 212

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 213,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 97,39 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 81,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 63,30 bis 91,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 13,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 97,6 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 291

    260592084-02: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 284

    260592084-02: 107

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 291,00

    260592084-02: 109,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 95,12 bis 98,83

    260592084-02: 93,56 bis 99,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 298

    260592084-02: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 32

    260592084-02: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 36,54

    260592084-02: 13,92

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,63 bis 1,20

    260592084-02: 0,50 bis 1,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 1,8 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 218,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,72 bis 4,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 709

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 4,81

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,44 bis 2,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 29,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 258

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 250

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 258,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 94,00 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 114

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 119,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 90,54 bis 98,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 18,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 10,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 14863

    260592084-02: 6203

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 43

    260592084-02: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 83,49

    260592084-02: 25,36

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    260592084-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 14863

    260592084-02: 6203

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    260592084-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 14863,00

    260592084-02: 6203,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    260592084-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 69,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 26,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 50,01 bis 83,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 62,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 58,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 49,20 bis 73,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 725

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 210

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 192,78

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,97 bis 1,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 92,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 197

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 197,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 89,66 bis 96,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 17,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 81,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 53,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 68,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 89,90 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 24,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 26,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 96,7 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 120

    260592084-02: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 116

    260592084-02: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 120,00

    260592084-02: 37,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 91,74 bis 98,70

    260592084-02: 86,18 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 11,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 4,67 bis 26,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 95,7 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 116

    260592084-02: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 111

    260592084-02: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 116,00

    260592084-02: 41,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 90,31 bis 98,15

    260592084-02: 87,40 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 98,3 % Je höher, desto besser

    260592084-02: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 120

    260592084-02: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 118

    260592084-02: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 120,00

    260592084-02: 36,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 94,13 bis 99,54

    260592084-02: 85,83 bis 99,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    260592084-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 137

    260592084-02: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    260592084-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 137,00

    260592084-02: 36,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01:

    260592084-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 3,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 120,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 1,30 bis 8,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260592084-01 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260592084-01:

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 34

    260592084-02: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    260592084-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 34,00

    260592084-02: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 10,15

    260592084-02: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 136

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 134

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 136,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 94,80 bis 99,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 142

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 136

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 142,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 91,09 bis 98,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-01: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-01: 0,57

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-01: 0,00 bis 6,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260592084-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260592084-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260592084-02: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260592084-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260592084-02: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260592084-02: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260592084-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260592084-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260592084-01: 11,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260592084-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)