St. Barbara-Klinik Hamm GmbH

Am Heessener Wald 1
59073 Hamm

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 601
Vollstationäre Fallzahl 23058
Teilstationäre Fallzahl 143
Ambulante Fallzahl 62806
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2274
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westf. Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Franziskus-Stiftung Münster (www.st-franziskus-stiftung.de)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260592084-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Frank Lohmann
Tel.: 02381 / 681 - 1000
E-Mail: flohmann@barbaraklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Löb, M.A.
Tel.: 02381 / 681 - 1451
Fax: 02381 / 681 - 1469
E-Mail: rloeb@barbaraklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl.-Kfm. Peter Pammler
Tel.: 02381 / 681 - 1041
Fax: 02381 / 681 - 1671
E-Mail: ppammler@barbaraklinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Frank Lohmann
Tel.: 02381 / 681 - 1000
E-Mail: flohmann@barbaraklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Verena Baune
Tel.: 02381 / 681 - 9742
E-Mail: vbaune@barbaraklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 3,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 3,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 3,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 2,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 2,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 2,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,6 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,2 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,0 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 11433
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5919
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 3044
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2925
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2626
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1964
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1916
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1892
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1594
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1525
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1470
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 1433
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1385
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1347
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1326
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1280
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1201
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1157
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1072
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 10,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-202: Inzision an Warzenfortsatz und Mittelohr
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 16-Zeiler-Spiral-Computertomograph (CT)
  • 2-Ebenen-Digitale Subtraktions-Angiographie (DSA)
  • 64-Zeiler-Spiral-Computertomograph (CT)
  • Akutschmerztherapie und Schmerz-Konsiliardienst
  • Allgemeinanästhesie
  • Alterstraumazentrum (Zertifizierung in Vorbereitung) in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus Beckum
  • Angiologische Leistungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Augenhintergrundfotografie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Macula-Erkrankungen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut
  • Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen
  • digitaler Durchleuchtungsarbeitsplatz
  • Digitaler Durchleuchtungsarbeitsplatz
  • digitale Röntgendiagnostik
  • Digitale Röntgendiagnostik
  • digitale Vollfeld-Mammographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Funktionelle Stereotaxie
  • Ganzkörper-Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Geburtshilfe
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie, chirurgische Koloproktologie
  • HNO-Chirurgie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizin (operativ)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kooperation mit Institut für Lerntherapie
  • Kooperation mit Praxis für Logopädie
  • Kooperation mit Psychotherapie
  • Kooperation mit Tinnitustherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neurophysiologisches Labor
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Management
  • Plastische Chirurgie
  • Portosystemischer Shunt (TIPS)
  • Regionalanästhesien
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenchirurgie / Nebenschilddrüsenchirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schrittmacher-Intervention
  • Schulteroperationen
  • Sonographie mit hochauflösenden Schallköpfen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Onkologie
  • Stereotexietisch für Mammabiopsien
  • Strabologie inkl. Schieloperationen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Urologische Prothetik
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Weitere Leistungsangebote
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Am Standort St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst, Ehrenamtliche Helfer, Pflegedienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Am Standort St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher sind teilweise vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Es wird die gesamte Bandbreite an Kostformen erstellt: Vollkost, leichte Kost, vegetarische Kost, Diabetikerkost, Sonderkostformen bei z. B. Glutenunverträglichkeit, Dialyse, Laktoseintoleranz

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden (Adipositaszentrum)

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

vorhanden (Adipositaszentrum)

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

vorhanden (Adipositaszentrum)

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische für Patienten mit Übergewicht stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden (Adipositaszentrum)

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden (Adipositaszentrum)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Am Standort St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

161,52 142,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 161,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

161,52

davon Fachärzte

96,20 239,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

96,20

Belegärzte

8,00 2882,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Unterstützung bekommen die Pflegekräfte von verschiedenen Servicemitarbeitern, z. B. dem Hol- und Bringedienst, dem Patientenbegleitdienst, Stationshilfen und Serviceassistenten. Dieses Personal findet in der Gesamtsumme keine Berücksichtigung.

341,45 67,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 341,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

341,45
ohne Fachabteilungszuordnung 38,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

in stationärer Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen sowohl ambulante als auch stationäre Patienten. Dies führt dazu, dass eine zuverlässige Darstellung der Personalzahlen in getrennter Form nicht möglich ist.

38,04

Kinderkrankenpfleger

5,59 4124,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,59
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Altenpfleger

2,51 9186,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,43 4246,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,43
ohne Fachabteilungszuordnung 0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Pflegehelfer

1,66 13890,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66
ohne Fachabteilungszuordnung 1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Hebammen und Entbindungspfleger

7,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,48 3082,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,48
ohne Fachabteilungszuordnung 1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Pädagogen/ Lehrer

3,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,29

Diätassistenten

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,02

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

68,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 68,20

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,54

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,99

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Physiotherapeuten

8,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,68

Diplom-Psychologen

1,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,27

Sozialarbeiter

4,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,18

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Löb, M.A.
Tel.: 02381 / 681 - 1451
E-Mail: rloeb@barbaraklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Hr. Dr. Dr. Treder; Hr. Dr. Löb (Ärztlicher Direktor) (in Weiterbildung); Fr. Dr. Diekmann-Möbius (in Weiterbildung)

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Neben Schulungen und Aktionstagen zu hygienebezogenen Themen finden auch individuelle Schulungen für einzelne Stationen / Fachbereiche zu bestimmten Fragestellungen statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
mre Netzwerk Nordwest
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Gesetzlich verpflichtende Qualitätssicherung: - Infektion als Indikation zum Folgeeingriff (bei "Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers" (Modul 09/3-HSMREV)) - Infektion als Indikation zum Folgeeingriff (bei "Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen" (Modul 09/6-DEFI-REV) - Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an postoperativen Wundinfektionen (Modul 17/1)

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 89,51 - 93,03 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23,93 - 26,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement und Leitbildumsetzung Simon Mendel
Tel.: 02381 / 681 - 1049
E-Mail: smendel@barbaraklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium, Qualitätsmanagement, Mitarbeitervertretung, Seelsorge
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch, Konzept Risikomanagement
11.03.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Inbetriebnahme und Anwendung von aktiven Medizinprodukten
07.03.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln
25.01.2017
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
03.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste sicheres Operieren
24.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Checkliste sicheres Operieren
24.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Sichere Patientenidentifikation
25.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Perioperative Patientenversorgung
14.02.2017
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement
15.09.2016
Schmerzmanagement
Management der allgemeinen und speziellen Schmerztherapie
25.04.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe in der Pflege
27.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe Bewegungsplan
06.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
02.06.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
kontinuierliche Prozessoptimierung in unterschiedlichen Bereichen, z. B. Sensibilisierung für ähnlich aussehende Medikamentenpackungen, Verbesserung von Alarmierungsverfahren u.v.a.m.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.06.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRSmedical.de
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin (AINS) (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Interne Ambulanz
  • Pneumologische Ambulanz

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Auslagerungspraxis

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • OP-Vorbereitungen, Untersuchungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Handchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie (Standort 02)

Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis angeboten. (Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02))

Art der Ambulanz Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis angeboten.
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO

Ambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standorte 01,02)

Ambulanz (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)

Ambulanz (Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Stereotaktische Neurochirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Brachytherapie

Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)

Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Schrittmachereingriffe
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Portimplantation
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Endokrine Chirurgie

Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Chirurgische Intensivmedizin

Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten im Bereich der Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie

Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie

Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Portimplantation
  • Endokrine Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Schrittmachereingriffe
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen

Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie, Hernienchirurgie

Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziertes Darmkrebszentrum, Zertifiziertes Kompetenz- und Referenzzentrum für Minimal Invasive Chirurgie und Koloproktologie

Ambulanz der Augenheilkunde (Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz der Augenheilkunde
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
  • Oberbauchchirurgie
  • Adipositaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie

Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Koloproktologie, Visceralmedizin, Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
  • Oberbauchchirurgie
  • Adipositaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie

Belegarztpraxis am Krankenhaus (Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Belegarztpraxis am Krankenhaus
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle ambulanten Leistungen werden von den Belegärzten in der eigenen Praxis erhoben.

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Mamma, Senologie, Geburtshilfe, Inkontinenz, ambulantes Operieren, Konsil-Dienst

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • u.a. über das interdisziplinäre Aufnahmezentrum (IAZ)

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum Hamm (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Mamma, Senologie, Geburtshilfe, Inkontinenz, ambulantes Operieren, allgemeine Versorgung uvm

Interdisziplinäres Aufnahmezentrum (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interdisziplinäres Aufnahmezentrum
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • In der interistischen Ambulanz können auf dem Gebiet der Inneren Medizin alle gängigen internistischen Krankheitsbilder abgeklärt werden.

Interne Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interne Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von allgemeinen internistischen Erkrankungen
  • Hochdruckzentrum DHL
  • Diagnostik und Therapie von Herzkreislauferkrankungen
  • Hochdruckambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin und Department Pneumologie

Interne nephrologische und angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Interne nephrologische und angiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Entsprechend der Versorgungsschwerpunkte B.2.
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Dialyse
Erläuterungen des Krankenhauses Dialyse sowohl apparative Hämodialyse wie auch Peritonealdialyse

Internistische Notfallambulanz (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Koloskopiesprechstunde (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Koloskopiesprechstunde
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Konventionelle Kardiologische Diagnostik (Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Konventionelle Kardiologische Diagnostik
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Abteilung für Innere Medizin – Allgemeine Innere Medizin (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

MVZ "Media Vita" (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz MVZ "Media Vita"
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

MVZ "Media Vita" (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz MVZ "Media Vita"
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Mo.- Fr. Unfallchirurgie, Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses chirurgischer Kassensitz

MVZ "St. Josef-Krankenhaus" (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz MVZ "St. Josef-Krankenhaus"
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Dialysekatheterentfernung, Labortechnische Überprüfung (Onkologie)

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Dialyse

Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie, Dept. Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Infektiologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Schlafmedizin
  • Bronchoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Unfallchirurgie Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Unfallchirurgie Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • In vollem Umfang 365 Tage im Jahr

Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)

Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • § 6 Verfahren

Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Sporttraumatologie, Traumazentrum (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • täglich mittags Mo-Do

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulanz / Sprechstunde

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulanz / Sprechstunde

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uro-Gynäkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Alle urologischen Notfälle

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 95,1 % Je höher, desto besser

260592084-02: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 144

260592084-02: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 137

260592084-02: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 144,00

260592084-02: 108,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 90,31 bis 97,63

260592084-02: 93,50 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 96,1 % Je höher, desto besser

260592084-02: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 127

260592084-02: 91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 122

260592084-02: 87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 127,00

260592084-02: 91,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 91,11 bis 98,31

260592084-02: 89,24 bis 98,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 27

260592084-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 27

260592084-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 27,00

260592084-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 87,54 bis 100,00

260592084-02: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 96,3 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 81

260592084-02: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 78

260592084-02: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 81,00

260592084-02: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 89,67 bis 98,73

260592084-02: 93,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 97,4 % Je höher, desto besser

260592084-02: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-02: Die Auffälligkeiten in der Dokumentation wurden abteilungsintern analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung eingeleitet.

Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 154

260592084-02: 113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 150

260592084-02: 107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 154,00

260592084-02: 113,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 93,51 bis 98,99

260592084-02: 88,90 bis 97,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 99,4 % Je höher, desto besser

260592084-02: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 159

260592084-02: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 158

260592084-02: 112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 159,00

260592084-02: 115,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 96,52 bis 99,89

260592084-02: 92,61 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 90,5 % Je höher, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 42

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 38

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 42,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 77,93 bis 96,23

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 58,1 % Je höher, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-01: Die rechnerische Auffälligkeit wurde abteilungsintern analysiert. Maßnahmen zur Verbesserung der OP-Strukturen und -Abläufe wurden umgesetzt, so dass die OP-Dauer im Verfahrensjahr 2017 gesenkt werden konnte. Für das Verfahrensjahr 2017 liegt das Ergebnis zum Abgabezeitpunkt dieses Berichtes (November 2017) innerhalb des Referenzwertes.

260592084-02: Die rechnerische Auffälligkeit wurde abteilungsintern analysiert. Maßnahmen zur Verbesserung der OP-Strukturen und -Abläufe wurden umgesetzt, so dass die OP-Dauer im Verfahrensjahr 2017 gesenkt werden konnte. Für das Verfahrensjahr 2017 liegt das Ergebnis zum Abgabezeitpunkt dieses Berichtes (November 2017) innerhalb des Referenzwertes.

Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 43

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 25

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 43,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 43,33 bis 71,62

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 43

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 43,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 8,20

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 96,2 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 157

260592084-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 151

260592084-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 157,00

260592084-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 91,91 bis 98,24

260592084-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 63,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 42,95 bis 80,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260592084-01 K

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260592084-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-01: Die rechnerische Auffälligkeit erklärt sich durch einen Einzelfall. Die Auffälligkeit wurde intern analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt.

Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 71,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 88,30 bis 98,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260592084-01 K

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260592084-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-01: Die rechnerische Auffälligkeit erklärt sich durch einen Einzelfall, der gemeinsam mit dem Rettungsdienst analysiert wurde; Maßnahmen zur Verbesserung wurden umgesetzt.

Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 200

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 201,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 97,24 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260592084-01 260592084-02 K

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260592084-01:

260592084-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-02: Die Auffälligkeit erklärt sich durch einen Einzelfall.

Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 6

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 6,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 39,03

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 0

260592084-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 0,00

260592084-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 6

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 6,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 39,03

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 22

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 22,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 14,87

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 97,1 % Je höher, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 35

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 34

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 35,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 85,47 bis 99,49

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 68

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 68,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 31

260592084-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 31

260592084-02: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 31,00

260592084-02: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 88,97 bis 100,00

260592084-02: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 284

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 274

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 284,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 93,64 bis 98,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 122,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 94,22 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 15,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 246

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 246,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 11,47 bis 20,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 13

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 13,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 22,81

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02: 0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 131

260592084-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 131

260592084-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 131,00

260592084-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 97,15 bis 100,00

260592084-02: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 13

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 13

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 13,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 77,19 bis 100,00

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 98,5 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 129

260592084-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 127

260592084-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 129,00

260592084-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 94,52 bis 99,57

260592084-02: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 3,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260592084-01:

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 131

260592084-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 4

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 131,00

260592084-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 1,19 bis 7,59

260592084-02: 0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 34

260592084-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 34,00

260592084-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 10,15

260592084-02: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01:

260592084-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-01: Die rechnerische Auffälligkeit erklärt sich durch einen Einzelfall. Dieser wurde im Strukturierten Dialog durch die Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (QS-NRW) überprüft und als qualitativ unauffällig bewertet.

Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

260592084-02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

260592084-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

260592084-02: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260592084-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260592084-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 178

260592084-02: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 178

260592084-02: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 178,00

260592084-02: 42,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 97,89 bis 100,00

260592084-02: 91,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 97,0 % Je höher, desto besser

260592084-02: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 132

260592084-02: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 128

260592084-02: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 132,00

260592084-02: 34,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 92,47 bis 98,82

260592084-02: 85,08 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260592084-01 260592084-02

Ergebniswert

260592084-01: 14,7 % Je niedriger, desto besser

260592084-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260592084-01:

260592084-02: Einzelfall von Fehldokumentation

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-02: Die rechnerische Auffälligkeit erklärt sich durch Einzelfälle. Diese wurden im Strukturierten Dialog durch die Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (QS-NRW) überprüft und als qualitativ unauffällig bewerte

Trend

260592084-01:

260592084-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 34

260592084-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 5

260592084-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 34,00

260592084-02:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 6,45 bis 30,13

260592084-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

260592084-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 149,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 97,49 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 147

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 150,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 94,29 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 181

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 181,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 97,92 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260592084-01: Die rechnerische Auffälligkeit wurden intern analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt.

Trend

260592084-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01:

95%-Vertrauensbereich

260592084-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260592084-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260592084-01

Ergebniswert

260592084-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260592084-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260592084-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260592084-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260592084-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260592084-01: 0,00 bis 48,99