Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH

Bergstraße 56
58095 Hagen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 694
Vollstationäre Fallzahl 21356
Teilstationäre Fallzahl 213
Ambulante Fallzahl 48302
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1744
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

    Publikationen in JCO, Blood, Lancet Oncology etc.

  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591960-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Soz.wiss. Achim Brenneis
Tel.: 02331 / 129 - 950
Fax: 02331 / 129 - 952
E-Mail: abrenneis@kkh-hagen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/ Direktor der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik Prof. Dr. med. Armin Laubert
Tel.: 02331 / 805 - 551
Fax: 02331 / 805 - 447
E-Mail: a.laubert@kkh-hagen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor M.A. Andreas Schellig
Tel.: 02331 / 129 - 954
Fax: 02331 / 1209 - 952
E-Mail: a.schellig@kkh-hagen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Soz.wiss. Achim Brenneis
Tel.: 02331 / 129 - 950
Fax: 02331 / 129 - 952
E-Mail: a.brenneis@kkh-hagen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Medizin-Controlling Dr. med. Elmar Maria Müller
Tel.: 02331 / 696 - 560
Fax: 02331 / 696 - 561
E-Mail: e.mueller@kkh-hagen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 3,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 3,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 2,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 1,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,8 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,5 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,4 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4627
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4118
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3076
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2578
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2241
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1946
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1854
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1754
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1591
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1478
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1266
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1011
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 902
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 894
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 813
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 776
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 758
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 747
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 17,0 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-242: Andere Operationen am Zahnfleisch
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-136: Andere Iridektomie und Iridotomie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Amputationschirurgie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endodontie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoskopie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lymphographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammachirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Palliativmedizin
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Portimplantation
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie aller bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems (maligne Non-Hodgkin-Lymphome und Hodgkin-Lymphome)
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie bösartiger Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie immunologischer Erkrankungen
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren des Respirationstraktes (insbesondere Bronchialkarzinome)
  • („Sonstiges“) Endkrin aktive Tumore (z.B. Schilddrüsenkarzinom)
  • („Sonstiges“) Ergotherapie
  • („Sonstiges“) Interventiunelle Vitienbehandlung
  • („Sonstiges“) Logopädie
  • („Sonstiges“) Palliativmedizinische Versorgung
  • („Sonstiges“) Psychosomatische und psychosoziale Therapie
  • („Sonstiges“) Schmerztherapie
  • („Sonstiges“) Therapie hämatologischer Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Teleradiologie
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Tumorchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Kapselendoskop
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden durch Pflegekräfte oder Mitarbeiter des Hol- und Bringedienstes begleitet.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

161,40 132,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 161,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,50
in stationärer Versorgung 136,90

davon Fachärzte

71,00 300,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,31
in stationärer Versorgung 56,69

Belegärzte

6,00 3559,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

322,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 322,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 319,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

6,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,20

Psychologische Psychotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,50

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hörgeräteakustiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,80

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

14,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,80
in stationärer Versorgung 11,50

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Arzthelfer

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 10,60

Diplom-Psychologen

6,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,20

Ergotherapeuten

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Physiotherapeuten

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Physiotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor; Direktor der HNO-Klinik Prof. Dr. med. Armin Laubert
Tel.: 02331 / 805 - 551
Fax: 02331 / 805 - 447
E-Mail: a.laubert@kkh-hagen.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker

6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Keine offizielle Teilnahme; interne Aktionstage zur Händehygiene; interne Messung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modellregion Ruhrgebiet Netzwerktreffen Gesundheitsamt Hagen MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 80 - 80 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 17 - 17 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäsmangament/Risikomanagement MScN Regina Rosenberg
Tel.: 02331 / 696 - 541
Fax: 02331 / 696 - 509
E-Mail: r.rosenberg@kkh-hagen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
GF/BL/QMB
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation liegt in Form von SOP's, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen u.a. vor.
10.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung zum Umgang mit Medizinprodukten SOP zur Prüfung von Med. Geräten
05.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
SOP Medikamentenmanagement SOP Umgang mit Betäubungsmitteln
11.05.2015
Entlassungsmanagement
SOP Entlassungsmanagement
10.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Sicherstellung wird durch eine Checkliste unterstützt
03.06.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Erfolgt im Rahmen der präoperativen Vorbereitung sowie Aufklärung des Patienten.
10.05.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
SOP Verfahren Vermeidung von Eingriffs- und Seitenverwechselungen
23.11.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Patientenpfad Anästhesie
09.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
SOP Notfallmanagement Jährliche Reanimationsschulungen
03.02.2015
Schmerzmanagement
Rahmenvereinbarung Perioperative Schmerztherapie für alle operativen Kliniken Schmerzkonzept Geriatrie (Demenz)
05.10.2015
Sturzprophylaxe
SOP Sturzmanagement (Prävention von Stürzen, Risikoeinschätzung, Systematische Erfassung aller Stürze, Auswertung aller Sturzereignisse)
10.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
SOP Interne Leitlinie Dekubitus
23.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitlinie Fixierung Somatik Leitlinien Fixierung im Rahmen Unterbringung PsychKg
01.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erhöhung des Personalschlüssels auf der Intensivstation bauliche Maßnahmen HNO-OP Organisatorische Veränderungen Optimierung der Medikamentenlagerung im OP u.a.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Schmerztherapie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)
Erläuterungen des Krankenhauses "Schmerzambulanz"

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Angiologisch nicht-invasive Diagnostik; Infusionstherapie mit Prostanioden; Zuweisung durch Gefäßchirurgen und fachärztliche Internisten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Angiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Angiologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Botulinum-Toxin-Behandlung

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kath. Krankenhaus Hagen gGmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung 260591960-01 K 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-02:

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 13

260591960-03: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 13

260591960-03: 103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 13,00

260591960-03: 107,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 77,19 bis 100,00

260591960-03: 90,78 bis 98,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 93,3 % Je höher, desto besser

260591960-03: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 15

260591960-03: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02: 14

260591960-03: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 15,00

260591960-03: 132,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02: 70,18 bis 98,81

260591960-03: 85,69 bis 95,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 13

260591960-03: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 13

260591960-03: 107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 13,00

260591960-03: 110,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 77,19 bis 100,00

260591960-03: 92,29 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 16

260591960-03: 127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 16

260591960-03: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 16,00

260591960-03: 127,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 80,64 bis 100,00

260591960-03: 90,08 bis 97,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 90,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 10

260591960-03: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 9

260591960-03: 75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 10,00

260591960-03: 78,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 59,58 bis 98,21

260591960-03: 89,29 bis 98,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 19,00

260591960-03: 187,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02: 83,18 bis 100,00

260591960-03: 97,03 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 191

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 19,00

260591960-03: 191,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02: 83,18 bis 100,00

260591960-03: 98,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591960-02: 1,8 Je niedriger, desto besser

260591960-03: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02: 6

260591960-03: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 0,00

260591960-02: 3,00

260591960-03: 25,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 0,00 bis 4,03

260591960-02: 0,87 bis 3,05

260591960-03: 0,88 bis 1,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 17

260591960-03: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02: 17

260591960-03: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 17,00

260591960-03: 189,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02: 81,57 bis 100,00

260591960-03: 98,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-02: 31,6 % Je niedriger, desto besser

260591960-03: 16,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 19

260591960-03: 191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02: 6

260591960-03: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 19,00

260591960-03: 191,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 0,00 bis 48,99

260591960-02: 15,36 bis 53,99

260591960-03: 11,68 bis 22,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: verschlechtert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 94,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 81,51 bis 94,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 2,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 1,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02: 62,5 % Je höher, desto besser

260591960-03: 91,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Der Leistungsbereich 9/1 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Marien-Hospital entstehen durch interne Verlegungungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02: 8

260591960-03: 345

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02: 5

260591960-03: 316

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02: 8,00

260591960-03: 345,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 30,57 bis 86,32

260591960-03: 88,19 bis 94,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 94,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 79,28 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260591960-02 K 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 87,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Der Leistungsbereich 9/4 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Marien-Hospital entstehen durch interne Verlegungungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 71,15 bis 94,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260591960-02 K 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Der Leistungsbereich 9/4 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Marien-Hospital entstehen durch interne Verlegungungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 74,38 bis 96,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 9,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 87,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 87,24 bis 97,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-02:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-02:

260591960-03: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-02:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-02:

260591960-03: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 123,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 3,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 3,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 123,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 1,27 bis 8,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 46,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 12,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 23,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 59,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 14,69 bis 35,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03: 52,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Der Leistungsbereich 21/3 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Marien-Hospital entstehen durch interne Verlegungungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 5

260591960-02:

260591960-03: 320

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 5

260591960-02:

260591960-03: 167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 5,00

260591960-02:

260591960-03: 320,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 56,55 bis 100,00

260591960-03: 46,72 bis 57,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: verbessert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 122,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 84,57 bis 94,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 183

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 193,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 90,73 bis 97,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel 260591960-01 260591960-02 K 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-02:

260591960-03: 8,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01:

260591960-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Der Leistungsbereich 21/3 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Marien-Hospital entstehen durch interne Verlegungungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 8

260591960-02:

260591960-03: 505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02:

260591960-03: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 8,00

260591960-02:

260591960-03: 505,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 0,00 bis 32,44

260591960-03: 6,04 bis 10,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591960-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591960-03: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 7

260591960-02: 4

260591960-03: 467

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02: 0

260591960-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 0,00

260591960-02: 0,00

260591960-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 0,00 bis 47,53

260591960-02: 0,00 bis 13,32

260591960-03: 0,28 bis 1,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260591960-01 K 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591960-03: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-02:

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Der Leistungsbereich 21/3 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Josefs-Hospital entstehen durch interne Verlegungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 4

260591960-03: 457

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 0

260591960-03: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 0,00

260591960-03: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 0,00 bis 2,14

260591960-03: 0,44 bis 1,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 13,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 59,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 7,03 bis 24,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-03: 19,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02: 4

260591960-03: 505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02: 0

260591960-03: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02: 4,00

260591960-03: 505,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-02: 0,00 bis 48,99

260591960-03: 16,38 bis 23,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²) 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 16,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Der Leistungsbereich 21/3 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Josefs-Hospital entstehen durch interne Verlegungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02:

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 403

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 403,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 12,86 bis 20,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 14,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Der Leistungsbereich 21/3 wird ausschließlich in der Klinik für Kardiologie in der Betriebsstelle St. Johannes-Hospital erbracht. Die Fallzahlen in der Betriebsstelle St. Josefs-Hospital entstehen durch interne Verlegungen zwischen den Fachabteilungen.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 403

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 403,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 11,30 bis 18,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 50,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 228,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 44,43 bis 57,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-03: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-03: 1,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 7

260591960-02: 4

260591960-03: 467

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02: 0

260591960-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 7,00

260591960-02: 4,00

260591960-03: 467,00

95%-Vertrauensbereich