Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH

Bandstahlstraße 14
58093 Hagen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 694
Vollstationäre Fallzahl 21375
Teilstationäre Fallzahl 177
Ambulante Fallzahl 51510
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4316
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

    Publikationen in JCO, Blood, Lancet Oncology etc.

  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Witten-Herdecke und Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591960-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Soz.wiss. Achim Brenneis
Tel.: 02331 / 6246 - 301
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: abrenneis@kkh-hagen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/ Direktor der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik Prof. Dr. med. Armin Laubert
Tel.: 02331 / 805 - 551
Fax: 02331 / 805 - 447
E-Mail: a.laubert@kkh-hagen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor M.A. Andreas Schellig
Tel.: 02331 / 696 - 930
Fax: 02331 / 696 - 929
E-Mail: a.schellig@kkh-hagen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Soz.wiss. Achim Brenneis
Tel.: 02331 / 6246 - 301
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: a.brenneis@kkh-hagen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Medizin-Controlling Dr. med. Elmar Maria Müller
Tel.: 02331 / 696 - 560
Fax: 02331 / 696 - 561
E-Mail: e.mueller@kkh-hagen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 696
Anteil an Fällen: 3,4 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 2,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 2,1 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 2,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,4 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,2 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,0 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20453
Anteil an Fällen: 21,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4063
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2728
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2667
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2536
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2037
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1867
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1798
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1669
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1306
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1267
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1038
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 980
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 972
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 937
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 776
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 13,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 10,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-242: Andere Operationen am Zahnfleisch
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie aller bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems (maligne Non-Hodgkin-Lymphome und Hodgkin-Lymphome)
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie bösartiger Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie immunologischer Erkrankungen
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • („Sonstiges“) Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren des Respirationstraktes (insbesondere Bronchialkarzinome)
  • („Sonstiges“) Endkrin aktive Tumore (z.B. Schilddrüsenkarzinom)
  • („Sonstiges“) Ergotherapie
  • („Sonstiges“) Logopädie
  • („Sonstiges“) Palliativmedizinische Versorgung
  • („Sonstiges“) Psychosomatische und psychosoziale Therapie
  • („Sonstiges“) Schmerztherapie
  • („Sonstiges“) Therapie hämatologischer Erkrankungen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie aller bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems (maligne Non-Hodgkin-Lymphome oder Hodgkin-Lymphome)
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie immunologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren des Respirationstraktes (insbesondere Bronchialkarzinomen)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endokrin aktive Tumoren
  • Ergotherapie
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Logopädie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosomatische und psychosoziale Therapie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“) Interventiunelle Vitienbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Ergotherapien werden im Rahmen individueller therapeutischer Anforderungen durch eine große Anzahl von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten angeboten.
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes vermitteln Ihnen gerne eine Berufs- und Rehabilitationsberatung.
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage Die Abteilung Physiotherapie bietet Ihnen auf ärztliche Anordnung Lymphdrainage an.
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Auch Massagen werden durch die Abteilung Physiotherapie angeboten.
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung Mutter-Kind-Einheit
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diabetikerschulungen werden durch spezialisierte Diätassistentinnen angeboten.
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Die Pflege nach kinästhetischen Grundsätzen ist wesentlicher Bestandteil der Krankenpflege.
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Bei Bedarf vermitteln wir Sie gerne an speziell geschulte Stomatherapeuten und -berater.
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden durch Pflegekräfte oder Mitarbeiter des Hol- und Bringedienstes begleitet.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

166,30 128,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 166,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 31,30
in stationärer Versorgung 135,00

davon Fachärzte

86,90 245,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,18
in stationärer Versorgung 70,72

Belegärzte

6,00 3562,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

300,72 71,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 300,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 297,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,26 9457,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,87 2165,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,33 9173,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,74 7801,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Klinische Neuropsychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diätassistenten

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

22,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,50

Diplom-Psychologen

20,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 18,60

Ergotherapeuten

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Psychologische Psychotherapeuten

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 5,75

Physiotherapeuten

39,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

39,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,10
in stationärer Versorgung 31,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

42,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,40
in stationärer Versorgung 34,50

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,60

Hörgeräteakustiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,60

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Psychologische Psychotherapeuten

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Ergotherapeuten

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Physiotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor; Direktor HNO-Klinik Prof. Dr. med. Armin Laubert
Tel.: 02331 / 805 - 551
Fax: 02331 / 805 - 447
E-Mail: a.laubert@kkh-hagen.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Keine offzielle Teilnahme; interne Aktionstage zur Händehygiene; interne Messung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modelregion Hygiene Ruhrgebiet Netzwerktreffen Gesundheitsamt Hagen MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 80 - 80 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 17 - 17 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qaulitätsmanagement / Risikomanagement MScN Regina Rosenberg
Tel.: 02331 / 696542
E-Mail: r.rosenberg@kkh-hagen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Betriebsleitung (Pflegedirektor, Ärztlicher Direktor), Qualitätsmanagementbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Eine übergreifende Qualitäts- und Risikomanagement-Dokumentation liegt in Form von SOP's, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen u.a. vor.
10.06.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung zum Umgang mit Medizinprodukten SOP zur Prüfung von Med. Geräten
05.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
SOP Medikamentenmanagement SOP Umgang mit Betäubungsmitteln
11.05.2015
Entlassungsmanagement
SOP Entlassungsmanagement
10.05.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Sicherstellung wird durch eine Checkliste unterstützt
03.06.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Erfolgt im Rahmen der präoperativen Vorbereitung sowie Aufklärung des Patienten.
10.05.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
SOP Verfahren Vermeidung von Eingriffs- und Seitenverwechselungen
23.11.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Patientenpfad Anästhesie
09.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
SOP Notfallmanagement Jährliche Reanimationsschulungen
03.02.2015
Schmerzmanagement
Rahmenvereinbarung Perioperative Schmerztherapie für alle operativen Kliniken Schmerzkonzept Geriatrie (Demenz)
05.10.2015
Sturzprophylaxe
SOP Sturzmanagement (Prävention von Stürzen, Risikoeinschätzung, Systematische Erfassung aller Stürze, Auswertung aller Sturzereignisse)
10.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
SOP Interne Leitlinie Dekubitus
23.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Leitlinie Fixierung Somatik Leitlinien Fixierung im Rahmen Unterbringung PsychKg
01.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Erhöhung des Personalschlüssels auf der Intensivstation Bauliche Maßnahmen HNO OP Organisatorische Veränderungen Optimierung der Medikamentenlagerung im OP u.a.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Geriatrie (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Neurologie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Botulinum-Toxin-Behandlung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Angiologie (Standorte 01,03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standorte 01,03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Angiologie (Standorte 01,03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standorte 01,03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Angiologie (Standorte 01,03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Angiologie (Standorte 01,03)
Erläuterungen des Krankenhauses Angiologisch nicht-invasive Diagnostik; Infusionstherapie mit Prostanoiden; Zuweisung durch Gefäßchirurgen und fachärztliche Internisten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Schmerztherapie (Standorte 02,03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Schmerztherapie (Standorte 02,03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Schmerztherapie (Standorte 02,03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Schmerztherapie (Standorte 02,03)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Schmerztherapie (Standorte 02,03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus hagen ge. GmbH
Fachabteilung Schmerztherapie (Standorte 02,03)
Erläuterungen des Krankenhauses "Schmerzambulanz"

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02:

260591960-03: 200

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02:

260591960-03: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02:

260591960-03: 200,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02:

260591960-03: 95,68 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 163

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 163,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 97,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 89,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 98

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 99,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03: 94,50 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 4

260591960-02: 5

260591960-03: 201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02: 5

260591960-03: 196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 4,00

260591960-02: 5,00

260591960-03: 201,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 51,01 bis 100,00

260591960-02: 56,55 bis 100,00

260591960-03: 94,31 bis 98,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-03: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 6

260591960-02: 5

260591960-03: 203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 6

260591960-02: 5

260591960-03: 202

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 6,00

260591960-02: 5,00

260591960-03: 203,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 60,97 bis 100,00

260591960-02: 56,55 bis 100,00

260591960-03: 97,26 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03: 74,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03: 92,73 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03: 75,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03: 87,07 bis 97,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591960-01 K 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591960-03:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03: 75,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03: 0,00 bis 4,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 83,3 % Je höher, desto besser

260591960-03: 92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-01: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 12

260591960-03: 275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 10

260591960-03: 255

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 12,00

260591960-03: 275,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 55,20 bis 95,30

260591960-03: 89,03 bis 95,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 81,11 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 91,82 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260591960-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260591960-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-01:

260591960-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 60

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 59

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 60,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 91,14 bis 99,71

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591960-01 260591960-02 K

Ergebniswert

260591960-01: 13,3 % Je niedriger, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01:

260591960-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 60

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 8

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 60,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 6,91 bis 24,17

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260591960-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260591960-01 K

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260591960-01

Ergebniswert

260591960-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 7,1 % Je niedriger, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 70

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 5

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 70,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 3,09 bis 15,66

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 96,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 25

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 24

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 25,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 80,46 bis 99,29

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260591960-01 K 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 58,8 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591960-01: Klinikgespräch war am 16.06.2017. Hier wurde auch die Ursache für Komplikationen bei HEP-Wechsel-OPs ( Problem eines einzelnen Operateur) und Lösung ( erfolgte Kündigung des Mitarbeiters)des Problems gefunden.

260591960-02:

260591960-03:

Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 17

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 10

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 17,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 36,01 bis 78,39

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 25

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 25

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 25,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 86,68 bis 100,00

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: verbessert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: verbessert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02:

260591960-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 5,6 % Je niedriger, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 71

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 4

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 71,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 2,21 bis 13,61

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 113

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 113

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 113,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 96,71 bis 100,00

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 90,7 % Je höher, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 97

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 88

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 97,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 83,30 bis 95,04

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: verbessert

260591960-02: unverändert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 22,9 % Je niedriger, desto besser

260591960-02:

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260591960-02: Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 70

260591960-02:

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 16

260591960-02:

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 70,00

260591960-02:

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 14,59 bis 33,95

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: verschlechtert

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01: 97,2 % Je höher, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 36

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 35

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 36,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 85,83 bis 99,51

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01: 50,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

260591960-01:

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 12

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 6

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 12,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 25,38 bis 74,62

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01:

260591960-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01: 94,4 % Je höher, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 36

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 34

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 36,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 81,86 bis 98,46

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260591960-01 260591960-02

Ergebniswert

260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591960-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-01:

260591960-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 48

260591960-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 48

260591960-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 48,00

260591960-02:

95%-Vertrauensbereich

260591960-01: 92,59 bis 100,00

260591960-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: unverändert

260591960-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01:

260591960-03: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-03: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03:

95%-Vertrauensbereich

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260591960-01 260591960-02 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01: 10437

260591960-02: 1521

260591960-03: 8920

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01: 0

260591960-02: 0

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: 10437,00

260591960-02: 1521,00

260591960-03: 8920,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-01:

260591960-02:

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 79,01 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591960-03

Ergebniswert

260591960-03: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-03: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-03: 113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-03: 118,00

95%-Vertrauensbereich

260591960-03: 90,46 bis 98,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591960-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 60 Minuten 260591960-01 260591960-03

Ergebniswert

260591960-01:

260591960-03: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,62 %
Trend

260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591960-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591960-01:

260591960-03: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591960-01:

260591960-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591960-01: