Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH

Bandstahlstraße 14
58093 Hagen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 649
Vollstationäre Fallzahl 23204
Teilstationäre Fallzahl 291
Ambulante Fallzahl 54404
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum, Universität Witten-Herdecke
  • Universität Witten-Herdecke und Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591960-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer KKH und KKIMK Dipl.Kfm. Thomas Wülle
Tel.: 02331 / 6246 - 200
E-Mail: t.wuelle@kkimk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/ Direktor der Neurologischen Klinik Prof. Dr. med. Hubertus Köller
Tel.: 02331 / 696 - 191
Fax: 02331 / 696 - 947
E-Mail: h.koeller@kkh-hagen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor M.A. Andreas Schellig
Tel.: 02331 / 696 - 930
Fax: 02331 / 696 - 929
E-Mail: a.schellig@kkh-hagen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor M.A. Henning Eichhorst
Tel.: 02331 / 6246 - 350
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: h.eichhorst@kkh-hagen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Detlef Heitjohann
Tel.: 02331 / 696 - 129
Fax: 02331 / 696 - 509
E-Mail: d.heitjohann@kkh-hagen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Diplom Soz. wiss. Achim Brenneis
Tel.: 02331 / 6246 - 301
Fax: 02331 / 6246 - 401
E-Mail: a.brenneis@kkh-hagen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 4,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 3,0 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 2,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 2,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,6 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,4 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,3 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18950
Anteil an Fällen: 18,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4228
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3355
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2818
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2613
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2081
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1935
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1826
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1763
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 1688
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1314
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 964
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie aller bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems (maligne Non-Hodgkin-Lymphome oder Hodgkin-Lymphome)
  • Diagnostik und Therapie bösartiger Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie immunologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren des Respirationstraktes (insbesondere Bronchialkarzinomen)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endokrin aktive Tumoren
  • Ergotherapie
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Logopädie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosomatische und psychosoziale Therapie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“) Interventiunelle Vitienbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Ergotherapien werden im Rahmen individueller therapeutischer Anforderungen durch eine große Anzahl von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten angeboten.
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst Unsere Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes vermitteln Ihnen gerne eine Berufs- und Rehabilitationsberatung.
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie Speziell geschultes Personal der Pflege sowie Ergotherapie und Physiotherapie bieten bei entsprechendem Bedarf eine Therapie im Rahmen des Bobath-Konzepts an.
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Auch Massagen werden durch die Abteilung Physiotherapie angeboten.
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diabetikerschulungen werden durch spezialisierte Diätassistentinnen angeboten.
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Die Pflege nach kinästhetischen Grundsätzen ist wesentlicher Bestandteil der Krankenpflege.
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

179,11 129,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 179,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 33,22
in stationärer Versorgung 145,89

davon Fachärzte

95,63 242,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,53
in stationärer Versorgung 78,10

Belegärzte

6,00 3867,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

393,55 58,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 393,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 390,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,19 3227,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

22,40 1035,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,96 1291,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,86 3959,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

20,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 18,60

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

39,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,10
in stationärer Versorgung 31,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

42,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,40
in stationärer Versorgung 34,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diätassistenten

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50

Sozialpädagogen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Ergotherapeuten

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Klinische Neuropsychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hörgeräteakustiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,40

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Wundversorgungsspezialist

22,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,50

Sozialarbeiter

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 10,50

Physiotherapeuten

39,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Psychologische Psychotherapeuten

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Ergotherapeuten

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Physiotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor; Direktor der Klinik für Neurologie Prof. Dr. med. Hubertus Köller
Tel.: 02331 / 696 - 191
Fax: 02331 / 696 - 947
E-Mail: h.koeller@kkh-hagen.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
19,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
111,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 87 - 99 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22 - 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
15

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement/Risikomanagement MScN Regina Rosenberg
    Tel.: 02331 / 696 - 542
    E-Mail: r.rosenberg@kkh-hagen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Betriebsleitung (Pflegedirektor, Ärztlicher Direktor), Qualitätsmanagementbeauftragte
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    SOP′s, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen etc. Risikomatrix
    11.09.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    SOP Medizintechnik
    06.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    SOP Entlassungsmanagement
    14.05.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    SOP′s, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen etc. Risikomatrix
    11.09.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Erfolgt im Rahmen der präoperativen Vorbereitung sowie Aufklärung des Patienten.
    10.05.2015
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    SOP Verfahren Vermeidung von Eingriffs- und Seitenverwechselungen
    29.03.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Patientenpfad Anästhesie
    25.06.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    SOP′s, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen etc. Risikomatrix
    11.09.2018
    Schmerzmanagement
    Rahmenvereinbarung Perioperative Schmerztherapie für alle operativen Kliniken Schmerzkonzept Geriatrie (Demenz)
    06.05.2016
    Sturzprophylaxe
    SOP Sturzmanagement (Prävention von Stürzen, Risikoeinschätzung, Systematische Erfassung aller Stürze, Auswertung aller Sturzereignisse)
    10.05.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    SOP Interne Leitlinie Dekubitus
    20.06.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    SOP′s, Dienstanweisungen, Rahmenvereinbarungen etc. Risikomatrix
    11.09.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Optimimierung der OP-Checkliste
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.04.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Geriatrie (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und Internistische Onkologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Zahn- und Kieferheilkunde, Mund- und Kieferchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Angiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Angiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Angiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Angiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Suchtklinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Suchtklinik (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Suchtklinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Suchtklinik (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Substitutionsambulanz

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Neurologie (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Botulinum-Toxin-Behandlung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Neurologie (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 03)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Schmerztherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Schmerztherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 03)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Schmerztherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 03)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591960-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 0

    260591960-01: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -:

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,00

    260591960-01: 74,00

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 24

    260591960-03: 211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 23

    260591960-03: 211

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 24,00

    260591960-03: 211,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 79,76 bis 99,26

    260591960-03: 98,21 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 95,5 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 22

    260591960-03: 210

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 21

    260591960-03: 210

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 22,00

    260591960-03: 210,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 78,20 bis 99,19

    260591960-03: 98,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01:

    260591960-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 94,7 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 19

    260591960-03: 202

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 18

    260591960-03: 198

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 19,00

    260591960-03: 202,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 75,36 bis 99,06

    260591960-03: 95,02 bis 99,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 6

    260591960-03: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 6

    260591960-03: 88

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 6,00

    260591960-03: 88,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 60,97 bis 100,00

    260591960-03: 95,82 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 84,6 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 13

    260591960-03: 148

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 11

    260591960-03: 143

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 13,00

    260591960-03: 148,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 57,77 bis 95,67

    260591960-03: 92,34 bis 98,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 4

    260591960-03: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 4,00

    260591960-03: 77,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    260591960-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 90,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 81,39 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 22

    260591960-03: 200

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 22

    260591960-03: 200

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 22,00

    260591960-03: 200,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 85,13 bis 100,00

    260591960-03: 98,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260591960-03: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 24

    260591960-03: 211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 8

    260591960-03: 34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 4,22

    260591960-03: 34,25

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 1,02 bis 3,03

    260591960-03: 0,72 bis 1,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 14,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 1,13

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 3,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 13,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 46,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 46,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    260591960-03: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 10884

    260591960-03: 8836

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 32

    260591960-03: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 46,56

    260591960-03: 38,21

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    260591960-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 10884

    260591960-03: 8836

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 10884,00

    260591960-03: 8836,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    260591960-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 36,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 78,17 bis 97,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 78,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 121,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 70,38 bis 84,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 0

    260591960-03: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01:

    260591960-03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 0,00

    260591960-03: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    260591960-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 44,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 18,88 bis 73,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260591960-01 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591960-03: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260591960-01:

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 4

    260591960-03: 326

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 4

    260591960-03: 315

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 4,00

    260591960-03: 326,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 51,01 bis 100,00

    260591960-03: 94,06 bis 98,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 117

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 119,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 94,08 bis 99,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 81,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 91,44 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 64,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 94,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 25,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 46,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 86,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 62,12 bis 96,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 75,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 40,93 bis 92,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 17,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 102,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 11,46 bis 26,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 108

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 106

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 108,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 93,50 bis 99,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 13,75

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,97 bis 2,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 33,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 8,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 102,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 4,71 bis 15,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 26,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 10,90 bis 51,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 89,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 75,87 bis 95,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 86,51 bis 99,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,00 bis 13,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 13,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 7,34 bis 23,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 11,09

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 1,00 bis 2,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 6,25

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,66 bis 2,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 60

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 64,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 85,00 bis 97,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 31,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 91,91 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    260591960-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03: 0,00 bis 4,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 85,08 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 33,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260591960-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,23 %
    Trend

    260591960-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-01: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-01: 31,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-01: 0,00 bis 11,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260591960-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591960-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591960-03: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591960-03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591960-03: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591960-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591960-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 103,3 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 12
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 35
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 81
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 66
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 287
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 39
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 38
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 234
    Dokumentationsraten: 100,4 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 39
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bei personeller Neubesetzung bestehender Leistungsbereiche eines Krankenhauses werden Übergangszeiträume von maximal 24 Monaten eingeräumt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit: 2016
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
    vorgegebene Mindestmenge: 25
    Erbrachte Menge: 26
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 348
    davon Nachweispflichtige 252
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 228

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Stroke Unit: Door-to-needle time <= 1 Stunde

    Ergebnis 90,0 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Pat. m. &quot;door-to-needle time&quot; <= 1 Stunde; Nenner: Pat. m. Hirninfarkt u. intravenöser Thrombolyse.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 79,2; mit zertifizierter Stroke Unit: 80,2; ohne zertifizierte Stroke Unit: 67,7
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

    Ergebnis 65,8 (Qualitätsindikator nicht erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Patienten, die zum Entlassungszeitpunkt ein Statin erhielten oder denen ein Statin verordnet oder empfohlen wurde. Nenner: Alle Patienten mit Diagnose Hirninfarkt oder TIA.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 86,1; mit zertifizierter Stroke Unit: 86,3; ohne zertifizierte Stroke: 83,3
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Antithrombotische Therapie - Antiaggregation als Sekundärprophylaxe

    Ergebnis 95,9 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Pat. mit Thrombozytenaggregationshemmern bei Entlassung/Verlegung. Nenner: Alle Pat. mit TIA oder Hirninfarkt und einer Liegezeit von mindestens einem Tag. Pat. mit Antikoagulation und Pat. < 18 Jahren sowie Verstorbene sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 96,5; mit zertifizierter Stroke Unit: 96,5; ohne zertifizierte Stroke Unit: 96,0
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Frühzeitige Rehabilitation - Logopädie

    Ergebnis 94,9 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Pat. m. Untersuchung u./od. Behandlung durch Logopäden < =Tag 2 nach Aufnahme. Nenner: Alle Pat. m. dok. Aphasie u./od.Dysarthrie u./od. Dysphagie bei Aufnahme u. einer Liegezeit v. mindestens einem Tag. Pat. m. Diagnose TIA u. Pat. m. komatöser Bewußtseinslage oder mit Somnolenz/Sopor bei Aufnahme sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 95,2; m. zertifizierterStroke Unit: 95,4; ohne zertifizierte Stroke Unit: 93,5
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Anteil der Patienten mit Bildgebung innerhalb von 30 Minuten bei Intervall &quot;Ereignis - Aufnahme&quot; <= 4 Stunden

    Ergebnis 83,2(Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2018
    Rechenregeln Zähler: Alle Pat. m. Intervall &quot;Aufnahme - 1. Bildgebung (CCT u./od. MRT) <= 30 Minuten. Nenner: Alle Pat. m. Intervall &quot;Ereignis - Aufnahme&quot; <= 4 Stunden sowie ausreichendem Schweregrad zur Durchführung der intravenösen Lyse (NIHSS < 25) sowie Alter zw. 18 u. 80 Jahren (ohne Patienten mit Bildgebung vor Aufnahme).
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 67.2; mit zertifizierter Stroke Unit: 67.4; ohne zertifizierte Stroke Unit: 65.4
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergotherapie

    Ergebnis 94,8 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl d. Pat. m. Untersuchung u./od. Behandlung durch Physioltherapeuten u./od. Ergotherapeuten < =Tag 2 nach Aufnahme. Nenner: Alle Pat. m. dokument. Parese u. deutl. Funktionseinschränkung (innerhalb der ersten 24 Std. n. Aufnahme) u. m. einer Liegezeit v. mind. einem Tag. Pat. m. Diagnose TIA u. Pat. m. komatöser Bewußtseinslage sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 95,9; mit zertifizierter Stroke Unit: 95,8; ohne zertifizierte Stroke Unit: 96.3
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Behandlung auf einer Stroke Unit

    Ergebnis 94,1 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Alle Patienten mit Aufnahmestation Stroke Unit. Nenner: Alle Patienten mit Hirninfarkt oder TIA, die in der Klinik aufgenommen werden; Intervall &quot;Ereignis - Aufnahme&quot; <= 24 Stunden.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 94,1; mit zertifizierter Stroke Unit: 93,1; ohne zertifizierte Stroke Unit: 92,6
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

    Ergebnis 61,5 (Qualitätsindikator nicht erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Pat., für die nach Entlassung eine ambulante od. stat. medizinische Rehabilitation (nach &sect;40 SGB V) von der Klinik veranlasst wurde (Organisation od. Anmeldung; nicht notwendigerweise direkte Verlegung in die Rehabilitation). Nenner: Pat. ohne vorherige Pflegeheimunterbringung m. Rankin Scal 2-5 bei Entlassung; ausgeschlossen sind Pat., die in eine andere Akutklinik oder Abtlg. verlegt werden
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 77,5; mit zertifizierter Stroke Unit: 77,9; ohne zertifizierte Stroke Unit: 73,5
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Erreichen des Kanalisationsziels

    Ergebnis 62,1
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Alle Fälle mit erfolgreicher Rekanalisation (TICI = IIb, III); Nenner: Alle im eigenen Haus durchgeführte intraarteriellen Therapien. Fälle mit Verlegung nach Primärdiagnostik/-therapie innerhalb von 24 Stunden sind ausgeschlossen
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 85,0; mit zertifizierter Stroke Unit: 85,0; ohne zertifizierteStroke Unit: 84,8
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Sekundärprävention - Antihypertensiva bei Entlassung bei Patienten mit Hirninfarkt

    Ergebnis 97,9 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Patienten mit Indikation für eine blutdrucksenkende Therapie, die zum Entlasszeitpunkt ein Hypertensivum erhielten oder denen ein hypertensives Medikament verordnet oder empfohlen wurde. Nenner: Alle Patienten mit Diagnose Hirninfarkt oder TIA und Komorbidität Hypertonie
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 96,8; mit zertifizierter Stroke Unit: 96,8; ohne zertifizerte Stroke Unit: 97,2
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Sterblichkeit nach Rekanalisation exklusive Patienten mit Patientenverfügung

    Ergebnis 6,0 (Entlassungsstatus &quot;verstorben&quot;)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Pat. m. Entlassungsstatus &quot;verstorben&quot;. Nenner: Alle Pat. m. Hirninfarkt und Thrombolyse und7oder intraarterieller Therapie ohne Patientenverfügung.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 6,3; mit zertifizierter Stroke Unit: 6,5; ohne zertifizierte Stroke Unit: 0,0
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Pneumonierate nach Schlaganfall

    Ergebnis 3.8 (Komplikation Pneumonie)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Patienten m. Komplikation &quot;Pneumonie&quot;. Nenner: Alle Patienten mit Hirninfarkt.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 7.4; mit zertifzierter Stroke Unit: 7.6; ohne zertifzierte Stroke Unit: 6.0
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

    Ergebnis 1,7 (Entlassungsstatus &quot;verstorben&quot;)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl d. Pat. m. Entlassungsstatus &quot;verstorben&quot; bis einschl. Tag 7. Nenner: Alle Pat. m. Hirninfarkt ohne Patientenverfügung. Pat. m. einer Liegezeit < 7 Tage u. Entlassungsziel &quot;andere Akutklinik&quot;, &quot;andere Abtlg.&quot;, &quot;Rehabilitationsklinik&quot; od. &quot;Pflegeheim&quot; sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 2,0; mit zertifizierter Stroke Unit: 2,1; ohne zertifizierte Stroke Unit: 1,3
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Frühzeitige Mobilisierung

    Ergebnis 93.4 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl d. Pat., die innerhalb < 2 Tage nach Aufnahme mobilisiert wurden. Nenner: Alle Pat. m. Hilfsbedarf beim Item &quot;Lagewechsel Bett-Stuhl&quot; d. Barthel-Index u. einer Liegezeit v. mindestens einem Tag. Pat. m. TIA u./od. Hirndruck u./od. Beatmung u./od. Bewußtseinsstörungen bei Aufnahme sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 94,3; mit zertifizierter Stroke Unit: 94,0; ohne zertifizierte Stroke Unit: 96,5
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Screening für Schluckstörungen

    Ergebnis 85,6 (Qualitätsindikator nicht erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Alle Pat. m. Schlucktest n. Protokoll. Nenner: Alle Pat. m. Schlaganfall u. einer Liegezeit v. mindestens einem Tag. Pat. m. TIA sowie Pat. m. Bewußtseinsstörungen sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 92,5; mit zertifizierter Stroke Unit: 92,6; ohne zertifizierte Stroke Unit: 91,7
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Vorhofflimmern-Diagnostik

    Ergebnis 91,8 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Patienten mit während des stationären Aufenthaltes durchgeführter Rythnusdiagnostik. Nenner: Patienten ohne vorbekanntes Vorhofflimmern mit Hirninfarkt oder TIA
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 93,8; mit zertifizierter Stroke Unit: 94,0; ohne zertifizierte Stroke Unit: 91,8
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Intraarterielle Therapie (IAT) bei Patienten mit Hirninfarkt

    Ergebnis 60,0
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Patienten mit Durchführung bzw. Verlegung zur Intraarteriellen Therapie; Nenner: Alle Patienten mit Gefäßverschluss (Carotis-T, M1 oder BA) und Inter &quot;Ereignis - Aufnahme&quot; <= 6Stunden
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 67,1; mit zertifizierter Stroke Unit: 67,5; ohne zertifizierte Stroke Unit: 59,4
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Antithrombotische Therapie - Antikoagulation bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

    Ergebnis 87,0 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Pat. m. therapeutischer Antikoagulation bei Entlassung. Nenner: Alle Pat. m. TIA od. Hirninfarkt m. Vorhofflimmern, die nach Hause od. in eie Rehabilitationsklinik entlassen werden u. bei Entlassg. mobil sind u. eine geringe Funktionsbeeinträchtigung haben. Pat. < 18 Jahren sind ausgeschlossen.
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 92,0; mit zertifizierter Stroke Unit92,0; ohne zertifizierte Stroke Unit: 92,3
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie u. Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minten

    Ergebnis 64,5
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler:Zeit zwischen Aufnahme und Punktion (Door-to-Puncture-Time) <= 90 Minuten; Nenner: Alle im eigenen Haus durchgeführte intraarterielle therapien
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 65,1; mit zertifizierter Stroke Unit: 65,3; ohne zertifizierte Stroke Unit: 52,6
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland; Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfall-Register (ADSR)

    Stroke Unit: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

    Ergebnis 60,7 (Qualitätsindikator erfüllt)
    Messzeitraum 2017
    Rechenregeln Zähler: Pat., die zur Durchführung einer Revaskularisierung (Operation) innerhalb 70%; Rankin Skale bei Entlassung <= 3.