LungenClinic Grosshansdorf GmbH

Wöhrendamm 80
22927 Großhansdorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 226
Vollstationäre Fallzahl 7402
Ambulante Fallzahl 4685
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 62
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Deutsche Rentenversicherung Nord, Lübeck
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 269719007-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Geschäftsführerin Frau Susanne Quante
Tel.: 04102 / 601 - 1000
Fax: 04102 / 601 - 7001
E-Mail: s.quante@lungenclinic.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Prof.Dr.med. Kaus F. Rabe
Tel.: 04102 / 601 - 2001
Fax: 04102 / 601 - 7002
E-Mail: k.f.rabe@lungenclinic.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Stephanie Bellmann
Tel.: 04102 / 601 - 1700
Fax: 04102 / 601 - 7002
E-Mail: s.bellmann@lungenclinic.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Geschäftsführerin Frau Susanne Quante
Tel.: 04102 / 601 - 1000
Fax: 04102 / 601 - 7001
E-Mail: s.quante@lungenclinic.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Kaufmännische Geschäftsführerin Frau Susanne Quante
Tel.: 04102 / 601 - 1000
Fax: 04102 / 601 - 7001
E-Mail: s.quante@lungenclinic.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 2131
Anteil an Fällen: 29,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 13,5 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 12,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 8,1 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 5,3 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 4,1 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,9 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,4 %
J45: Asthma
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,3 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,2 %
D61: Sonstige Blutarmut durch zu geringe Neubildung verschiedener Blutkörperchen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
J47: Sackförmige Erweiterungen der Bronchien - Bronchiektasen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,1 %
J82: Allergische Lungenentzündung mit einer Häufung bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophile)
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,0 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,9 %
A15: Tuberkulose der Atemorgane, mit gesichertem Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,8 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,8 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 6242
Anteil an Fällen: 15,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 5367
Anteil an Fällen: 13,0 %
1-713: Messung der funktionellen Residualkapazität [FRC] mit der Helium-Verdünnungsmethode
Anzahl: 3274
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 3273
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2149
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1553
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 1228
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1019
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 974
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 853
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Endoskopie
  • Intensivmedizin
  • Laserchirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Mediastinoskopie
  • Palliativmedizin
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Sonstiges
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Massage
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,29 193,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 35,29

davon Fachärzte

33,44 221,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 30,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

119,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 117,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

113,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 113,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 111,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,65

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Klaus F. Rabe
Tel.: 04102 / 601 - 2001
Fax: 04102 / 601 - 7002
E-Mail: k.f.rabe@lungenclinic.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

pro Fachabteilung jeweils ein Arzt

5,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
15,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 40,73 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 12,51 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement Frau Anne Ehlert
Tel.: 04102 / 601 - 1800
Fax: 04102 / 601 - 7001
E-Mail: a.ehlert@lungenclinic.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Arbeitsgruppe besteht aus: ärztlichem Direktor, der kfm. Geschäftsführerin, der Pflegedienstleitung, leitenden Ärzten, der Personalleitung, dem Controlling, dem technischem Leiter, dem Leiter EDV, dem Betriebsrat und dem Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Entlassungsmanagement
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Klinisches Notfallmanagement
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Schmerzmanagement
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Sturzprophylaxe
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Lenkung dokumentierter Information
24.08.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Anschaffung von Fliegengittern für die Intensivstation - Aktualisierung des Standards zur Vorbereitung der Patienten auf die Bronchoskopie - Erstellung eines Standards zum Umgang mit Karzinoid Patienten - Inbetriebnahme einer neuen Monitoranlage
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Pneumologische Ambulanz (Pneumologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus LungenClinic Grosshansdorf GmbH
Fachabteilung Pneumologie
Erläuterungen des Krankenhauses Pneumologie: Prof. Dr. med. Klaus F. Rabe; Seltene Lungenerkrankungen und Sarkoidose sowie Lungenhohdruck: Dr. med. Martin Claussen; Lungentransplantation: Dr. med. Maike Oldigs

Thoraxchirurgie (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgie
Krankenhaus LungenClinic Grosshansdorf GmbH
Fachabteilung Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Christian Kugler ermächtigt zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Überweisungspraxis von konsiliarischen Beratungen und Untersuchungen zur Abklärung des weiteren diagnostischen und therapeutischen Vorgehens im Rahmen der Krankheitsbilder des thoraxchirurgischen Bereiches.

Thoraxonkologische Ambulanz nach § 116b SGB V (Schwerpunkt Onkologie)

Art der Ambulanz Thoraxonkologische Ambulanz nach § 116b SGB V
Krankenhaus LungenClinic Grosshansdorf GmbH
Fachabteilung Schwerpunkt Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

84,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,06 bis 91,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,87 bis 98,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,23 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,96 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,34

95%-Vertrauensbereich

0,64 bis 2,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,60 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

8,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,33 bis 16,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7405

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7405

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

33,80

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 0,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7405

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 0,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Referenzbereich nicht definiert. Bewertung nicht vorgesehen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7405

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 0,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 81
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 78
Dokumentationsrate: 109,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

91%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Frau Anne Ehlert
Tel.: 04102 / 601 - 1800
Fax: 04102 / 601 - 7001
a.ehlert@lungenclinic.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Frau Anne Ehlert
Tel.: 04102 / 601 - 1800
Fax: 04102 / 601 - 7001
e.ehlert@lungenclinic.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Steffen Schumacher
Tel.: 040 / 7222 - 553
steffenschumacher@alice-dsl.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage