Kreisklinik Groß-Umstadt

Krankenhausstr. 11
64823 Groß-Umstadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 463
Vollstationäre Fallzahl 14711
Teilstationäre Fallzahl 782
Ambulante Fallzahl 24049
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3351
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Darmstadt-Dieburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610690-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Betriebsleiter/ Verwaltungsleiter Christoph Dahmen
Tel.: 06078 / 79 - 1001
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: c.dahmen@kreiskliniken-dadi.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I in der Kreisklinik Groß-Umstadt Dr. med. Walter Dotzel
Tel.: 06078 / 79 - 2100
Fax: 06078 / 79 - 1809
E-Mail: w.dotzel@kreiskliniken-dadi.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I Dr. med. Walter Dotzel
Tel.: 06078 / 79 - 2100
Fax: 06078 / 79 - 1809
E-Mail: w.dotzel@kreiskliniken-dadi.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Jens Müller-Laupert
Tel.: 06078 / 79 - 1101
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: j.mueller-laupert@kreiskliniken-dadi.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Jens Müller-Laupert
Tel.: 06078 / 79 - 1200
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: j.mueller-laupert@kreiskliniken-dadi.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Marco Bock
Tel.: 06078 / 79 - 1005
E-Mail: m.bock@kreiskliniken-dadi.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Christoph Dahmen
Tel.: 06078 / 79 - 1001
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: betriebsleitung@kreiskliniken-dadi.de
Verwaltungsleitung
Betriebsleiter, Verwaltungsleiter Christoph Dahmen
Tel.: 06078 / 79 - 1001
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: c.dahmen@kreiskliniken-dadi.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 3,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 3,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 2,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 2,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 2,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18190
Anteil an Fällen: 29,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2959
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1710
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1497
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1441
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1284
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1268
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1139
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1087
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1015
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 865
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 21,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entwöhnung (Weaning) von der Beatmung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung z. B. Hospizdienst,Palliativzimmer, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie z. B. Erweiterte AmbulantePhysio-therapie (EAP), Krankengymnastik am Gerät/med. Trainingstherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke z. B. Nichtraucher/innen-Kurse, Koronarsportgruppe
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu z. B. Akupunktmassage, Binde- gewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie z. B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung z. B. Autogenes Training, ProgressiveMuskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. B. Feldenkrais, Eurhythmie,Tanztherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

134,74 109,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 134,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 134,74

davon Fachärzte

68,36 215,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 68,36

Belegärzte

2,00 7355,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

296,74 49,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 296,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird aus dem Personalpool der stationären Versorgung besetzt. Eine Trennung ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 296,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird aus dem Personalpool der stationären Versorgung besetzt. Eine Trennung ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

21,45 685,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird aus dem Personalpool der stationären Versorgung besetzt. Eine Trennung ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 21,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

Die Frauenklinik verfügt ausschließlich über Beleghebammen.

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 7,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

17,48 841,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 17,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 5,00

Heilerziehungspfleger

4,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,10

Kunsttherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 0,70

Masseure/ Medizinische Bademeister

18,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 18,10

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

11,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 11,50

Diplom-Psychologen

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 5,90

Psychologische Psychotherapeuten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Sozialarbeiter

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 8,30

Sozialpädagogen

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 0,70

Heilpraktiker

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

18,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 4,40

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 2,60

Physiotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 0,90

Sozialpädagogen

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt aus dem Gesamtstellenpool.

in stationärer Versorgung 4,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Betriebsleiter; Chefarzt der Klinik für Geriatrie Dr. med. Martin Schunck
Tel.: 06078 / 79 - 1003
Fax: 06078 / 79 - 1801
E-Mail: m.schunck@kreiskliniken-dadi.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Übergreifende Hygieneabteilung für beide Kreiskliniken

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

in einzelnen Abteilungen

6,00
Hygienefachkräfte

Übergreifende Hygieneabteilung für beide Kreiskliniken

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

in einzelnen Abteilungen

26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 101,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Silke Sanna
Tel.: 06078 / 79 - 1005
E-Mail: s.sanna@kreiskliniken-dadi.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung, Pflegedienstleitung, Betriebsrat, Qualitäts- und Medizinmanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Betriebsvereinbarung CIRS; Qualitätspolitik; Qualitätsziele
15.11.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Gerätebücher
15.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Betriebsvereinbarung CIRS; Qualitätspolitik; Qualitätsziele
15.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Patientenidentifikationsarmbänder; OP-Checkliste
15.11.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
SOP Notfall
15.11.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
VA Sturz
15.11.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitusprophylaxe
15.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
15.11.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Beschwerdemanagement OP-Checkliste nach der WHO Patientenidentifikationsarmbänder
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Interdisziplinären Notaufnahme

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Interdisziplinären Notaufnahme

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geriatrie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Geriatrie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeinchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Notfälle der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeinchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Unfallchirurgie und Orthopädie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von allen unfallchirurgischen Notfällen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Zentrum für Seelische Gesundheit (Allgemeine Psychiatrie))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit (Allgemeine Psychiatrie)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegklinik für HNO-Erkrankungen)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Belegklinik für HNO-Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Radiologie

Ambulanz/Sprechstunde der Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim (Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim)

Art der Ambulanz Ambulanz/Sprechstunde der Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim

Privatsprechsstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. Schräder (Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim)

Art der Ambulanz Privatsprechsstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. Schräder
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Dotzel (Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Dotzel
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I (Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Hoffart (Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Hoffart
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Jalowy (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Jalowy
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung auf Anästhesie und Operation; Schmerzbehandlung

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. med. H.-J. Hain (Klinik für Allgemeinchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. med. H.-J. Hain
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen der Allgemin- und Viszeralchirurgie der Kreisklinik Groß-Umstadt

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr.med. Martin (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr.med. Martin
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. med Schunck (Klinik für Geriatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. med Schunck
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Geriatrie

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Schunck (Klinik für Geriatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Schunck
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Geriatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. M. Weber (Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. M. Weber
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen der ambulanten Kardiologie

Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. Wobrock (Zentrum für Seelische Gesundheit (Allgemeine Psychiatrie))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde von Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. Wobrock
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit (Allgemeine Psychiatrie)

Sprechstunde für Arbeitsunfälle (Freitag 9°°-11°°) (Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Arbeitsunfälle (Freitag 9°°-11°°)
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Traumatologie Jugenheim

Sprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Lang (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie/ Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde von Herrn Chefarzt Dr. Lang
Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt
Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie/ Gesichtschirurgie

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 16,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 243

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 97,05 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 97,01 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 225

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 96,84 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 97,53 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 29,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 29,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 94,57 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 237

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 98,40 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 243

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 42

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 38,76

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,82 bis 1,41

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 3,31

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,11

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,39 bis 4,92

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,95

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 16,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 425

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 3,33

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,02

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,15 bis 4,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 11180

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 1731

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,03

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 124,39

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,12 bis 1,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 3,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 95,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 391

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 374

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 93,15 bis 97,27

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 95,10 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 86,39 bis 97,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 89,90 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 91,3 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 23

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 298

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 21

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 283

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 73,20 bis 97,58

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 91,86 bis 96,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 84,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 51,01 bis 100,00

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 62,43 bis 94,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 6,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 2,62 bis 15,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 98,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 78

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 234

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 77

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 231

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 93,09 bis 99,77

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 96,30 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: verbessert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 95,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 23

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 22

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 290

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 79,01 bis 99,23

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 93,97 bis 98,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,8 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 75

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 17

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 9,52

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,16 bis 2,63

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,20 bis 2,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 32

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 313

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 10,72

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 1,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 13,6 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 59

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 8

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 7,03 bis 24,54

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 23

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 14,31

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,92 bis 4,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 20

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 342

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 20

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 333

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 83,89 bis 100,00

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 95,08 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 64,15 bis 93,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 87,94 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 90,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 81,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 20

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 365

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 18

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 297

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 69,90 bis 97,21

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 77,06 bis 85,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 13,3 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 393

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 2,38

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 3,71 bis 40,48

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 6,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 3,00 bis 15,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,9 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 54

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 20

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 10,64

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,46

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,29 bis 2,56

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 72

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,45

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 0,00

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,20 bis 6,17

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 72

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 3,98

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,40

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,39 bis 2,43

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 21,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 4

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 48,99

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 8,51 bis 43,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 8,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Kreisklinik Groß-Umstadt 01 Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 16

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 19,36

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: 0,00 bis 1,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 86,63 bis 96,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 91,78 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 91,78 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 3,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 0,00 bis 3,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Kreisklinik Groß-Umstadt 01

Rechnerisches Ergebnis

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Groß-Umstadt 01:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: 81,39 bis 97,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Groß-Umstadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 106
Dokumentationsraten: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 27
Dokumentationsraten: -
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 23
Dokumentationsraten: 104,3 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 187
Dokumentationsraten: 97,9 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 442
Dokumentationsraten: 97,5 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 78
Dokumentationsraten: 101,3 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 16
Dokumentationsraten: 81,3 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 245
Dokumentationsraten: 105,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 404
Dokumentationsraten: 101,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 387
Dokumentationsraten: 100,5 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 21
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 431
Dokumentationsraten: 99,8 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 386
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 45
Dokumentationsraten: -
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 250
Dokumentationsraten: -

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge: