Klinikum Gersfeld

Wolf Hirth Straße 18
36129 Gersfeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 3
Vollstationäre Fallzahl 119
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Gersfeld gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260661033-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Jan Garlepp
Tel.: 06654 / 91843 - 404
E-Mail: jan.garlepp@klinikum-gersfeld.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Jan Garlepp
Tel.: 06654 / 91843 - 404
E-Mail: service@klinikum-gersfeld.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Ronald Petrovic-Poljak
Tel.: 0661 / 84 - 5350
E-Mail: pdl@klinikum-fulda.de
Pflegedienstleitung
kommisarischer Leiter Pflegedirektion Norbert Stein
Tel.: 0661 / 84 - 5377
E-Mail: pdl@klinikum-fulda.de
Verwaltungsleitung
Ärztlicher Direktor Jan Garlepp
Tel.: 06654 / 91843 - 404
E-Mail: service@klinikum-gersfeld.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizin-Controlling Rainer Ibing
Tel.: 0661 / 84 - 5023
E-Mail: rainer.ibing@klinikum-fulda.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 27,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 22,9 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 16,5 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 11,9 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
S70: Oberflächliche Verletzung der Hüfte bzw. des Oberschenkels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 14,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 11,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-931: Art des verwendeten Knorpelersatz-, Knochenersatz- und Osteosynthesematerials
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-911: Subarachnoidale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgie BPH (Benigne Prostata Hyperplasie)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Neurochirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,12 28,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,12

davon Fachärzte

1,71 69,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,12 56,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,12

davon Fachärzte

1,71 69,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Belegärzte

9,00 13,22

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

8,97 13,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter wurden anteilig auf die Fachabteilungen verteilt

in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,87 136,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter wurden anteilig auf die Fachabteilungen verteilt

in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,78 152,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter wurden anteilig auf die Fachabteilungen verteilt

in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,15 55,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle Mitarbeiter wurden anteilig auf die Fachabteilungen verteilt

in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand Krankenversorgung der Klinikum Fulda gAG - das Klinikum Gersfeld ist ein Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Menzel
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an den Schulungen des Klinikum Fulda, und Schulung durch die Hygienefachkraft vor Ort
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt teilweise
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage teilweise
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin Qualitäts- und Risikomanagement der Klinikum Fulda gAG Amanda Walther
Tel.: 0661 / 84 - 5131
E-Mail: amanda.walther@klinikum-fulda.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QRM-Lenkungsausschuss der Klinikum Fulda gAG tagt alle 2 Monate: Vorstand - Mitglieder Leitungsausschuss (Vertreter der Ärztlichen Direktoren sowie der Führungskräfte Administration) - QRM-Team, zusätzlich ein benannter QMB - Leitung Krankenhaushygiene - Betriebsratsmitglied
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Schmerzmanagement
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Sturzprophylaxe
Im Intranet der Klinikum Fulda gAG (das Klinikum Gersfeld als Tochterunternehmen der Klinikum Fulda gAG ist darin eingebunden) sind sämtliche Prozesse an Hand von Dokumenten und Regelungen abgebildet. Die Aktualisierung erfolgt fortlaufend.
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Keine Fehlermeldung, daher keine Veränderungsmaßnahme
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Sonderkost-Formen werden mit dem Patienten abgesprochen und auf seine individuellen Bedürfnisse angepasst.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag 1,00 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz kostenlos

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiterin Qualitäts- und Risikomanagement der Klinikum Fulda gAG Amanda Walther
Tel.: 0661 / 84 - 5131
amanda.walther@klinikum-fulda.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiterin Stabsstelle Recht Allgemein Assessorin Bärbel Schwalm
Tel.: 0661 / 84 - 5130
baerbel.schwalm@klinikum-fulda.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Helga Böhm
Tel.: 06659 / 2306
nicht@vorhanden.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage