Klinik am Eichert

Eichertstraße 3
73006 Göppingen

73% Weiterempfehlung (ø 82%)
1077 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 657
Vollstationäre Fallzahl 28498
Ambulante Fallzahl 137750
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1346
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Göppingen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810589-01
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Wolfgang Schmid
Tel.: 07161 / 642400
E-Mail: wolfgang.schmid@af-k.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Klinik am Eichert Klaus-Dieter Hanel
Tel.: 07161 / 64 - 2201
E-Mail: klaus-dieter.hanel@af-k.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführende Direktorin für Pflege- und Patientenmanagement Margit Hudelmaier
Tel.: 07161 / 64 - 2301
E-Mail: margit.hudelmaier@af-k.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Wolfgang Schmid
Tel.: 07161 / 64 - 2401
E-Mail: wolfgang.schmid@af-k.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Unternehmensentwicklung und Qualitätsmanagement Philipp Thöni
Tel.: 07161 / 642123
E-Mail: philipp.thoeni@af-k.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 3,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 950
Anteil an Fällen: 3,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 928
Anteil an Fällen: 3,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 1,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 474
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10167
Anteil an Fällen: 10,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4400
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3916
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2970
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2365
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2361
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 2194
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2119
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1758
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1733
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1686
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1622
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1621
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1613
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1548
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1547
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1478
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 1443
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1413
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1374
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 17,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 15,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante und stationäre Chemotherapie und Supportivtherapie, Palliativmedizin, Nachsorge nach Strahlenschutzgesetzgebung
  • Anästhesiologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik im Rahmen der Therapieplanung und -evaluation
  • Diagnostik und Therapie der koronaren Herzkrankheit
  • Differenzierte Beatmungsstrategien beim akuten Lungenversagen inklusive Lungen-protektiver-Beatmung, Lagerungstherapie und inhalativer Zufuhr von Stickstoffmonoxid (NO)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an Lidern, der Horn- und Bindehaut, den Tränenwegen, den Augenmuskeln, dem Druckhalteapparat des Auges, der Iris und der Linse
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elastographie
  • Embolisation bei Blutungen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hirnprotektive Therapie gesteuert durch kontinuierliche Überwachung von Hirndruck und Elektroenzephalographie (EEG)
  • Innerklinischer Notfalldienst (Arzt und Pflege)
  • Intensivmedizinische Versorgung von Erwachsenen und Jugendlichen nach Operationen und Unfällen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kombinierte Radio-Chemotherapie
  • Kontinuierliche und intermittierende Nierenersatzverfahren
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lungenersatzverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Organisation Netzwerk Intensivmedizin
  • Palliativtherapie
  • Radiochirurgie am Cyberknife®
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafdiagnostik
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schockraummanagement
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Seniorenmedizin
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonographie inkl. Elastographie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Spezialverfahren zum Schutz von Gehirnfunktionen nach Wiederbelebungsmaßnahmen (z.B. therapeutische Hypothermie)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für Regulationsstörungen des Kindesalters (Schreisprechstunde für Babies)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • TOP 15 der Symptomgruppen (Auswertung der Indikatoren bei der Ersteinschätzung nach MTS)
  • Tumorablation
  • Tumorkonferenzen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wissensbasierte Intensivtherapie, standardisierter Arbeitsanweisungen für komplexe Krankheitsbilder
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Besucheraufzüge mit Sprachansage.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Der ehrenamtliche Dienst unterstützt bei Bedarf.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Besucheraufzüge sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Serviceeinrichtungen (Bäcker, Cafe, Kiosk, Frisör und Bank) sind mit dem Rollstuhl gut erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Sind vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

erfolgt teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten werden bei Bedarf gestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bis 180 kg.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientinnen und Patienten mit einem Gewicht bis 200 kg können geröntgt werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Entsprechende Geräte stehen zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätküche wird angeboten. Diätassistenten beraten bei Bedarf Patienten und Angehörige. Für verschiedene Krankheitsbilder (z. B. Diabetes) werden Schulungen durchgeführt.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Ein Dolmetscherdienst kann bei Bedarf über die Pflegenden beauftragt werden.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

223,00 121,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 223,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 50,70
in stationärer Versorgung 172,30

davon Fachärzte

123,15 231,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 123,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,95
in stationärer Versorgung 96,20

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

12,10 2355,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Wert ist geschätzt.

3,50
in stationärer Versorgung

Wert ist geschätzt.

8,60

davon Fachärzte

9,80 2907,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Wert ist geschätzt.

3,20
in stationärer Versorgung

Wert ist geschätzt.

6,60

Belegärzte

10,00 2849,80

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

414,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 414,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 53,60
in stationärer Versorgung 360,49
ohne Fachabteilungszuordnung 58,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Wert geschätzt

58,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Wert geschätzt

in ambulanter Versorgung

Wert geschätzt

in stationärer Versorgung

Wert geschätzt

58,56

Kinderkrankenpfleger

74,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,95
in stationärer Versorgung 71,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

13,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Wert geschätzt

in stationärer Versorgung

Wert geschätzt

13,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

Wert geschätzt

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 2,30

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Wert geschätzt

37,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,96
in stationärer Versorgung 22,44

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Wert geschätzt

25,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,65
in stationärer Versorgung 17,85

Arzthelfer

Wert geschätzt

26,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,70
in stationärer Versorgung 16,20

Diplom-Psychologen

Wert geschätzt

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,38
in stationärer Versorgung 1,82

Ergotherapeuten

Wert geschätzt

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,00

Erzieher

Wert geschätzt

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Wert geschätzt

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,90

Diätassistenten

Wert geschätzt.

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,60

Pädagogen/ Lehrer

Wert geschätzt

11,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

Wert geschätzt

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Wert geschätzt

1,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 0,59

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

Wert geschätzt

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Wert geschätzt

23,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 19,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Wert geschätzt

19,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 15,00

Sozialpädagogen

Wert geschätzt

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 1,40

Sozialarbeiter

Wert geschätzt

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Gequik, Punktprävalenzstudie (QuMiK)lokales MRE-Netzwerk , AK-Krankenhaushygiene im Landesgesundheitsamt und landesweiter Interdisziplinärer Arbeitskreis.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 135 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Unternehmensentwicklung und Qualitätsmanagement Erhard Vollert
Tel.: 07161 / 642846
E-Mail: erhard.vollert@af-k.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Unternehmensentwicklung und Qualitätsmanagement, Geschäftsführung, ausgewählte Chefärzte, Pflegedirektion
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Entlassungsmanagement
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Schmerzmanagement
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Sturzprophylaxe
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Das Qualitätsmanagementhandbuch, Prozessbeschreibungen, klinische Standards und Verfahrensanweisungen sowie mitgeltende Unterlagen bilden die QM/RM-Dokumentation. Zudem wurde anhand einer Szenarioanalyse eine Risikolandschaft erstellt, die zweijährlich überarbeitet wird
01.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsarmband, OP-Sicherheitscheckliste (WHO), Hygiene Visiten, Maßnahmen zur Arbeitssicherheit, interne Audits (QM), Verfahrensanweisungen zur Patientensicherheit, M&M-Konferenzen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • www.cirsmedical.de
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Vereinbarung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Frauenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Die gynäkologische Notfallversorgung erfolgt in den Räumlichkeiten der Zentralen Notaufnahme, die geburtshilfliche Notfallversorgung geschieht im Kreißsaal.

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Kieferchirurgie)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kieferchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von Akutverletzungen

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung nach den Möglichkeiten und Regularien der KV-Ermächtigungsambulanz. Sprechstunde Montag - Freitag: 8:30 - 14:00 Uhr

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Montag - Freitag 8:30 - 14:00 Uhr

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Infektionskrankheiten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Infektionskrankheiten

Ambulanz für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Neuropädiatrie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderchirurgie
  • Neugeborenenscreening
  • Neonatologie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpädiatrische Ermächtigungsambulanz bis 30.09.2015 durch CA Dr. Wölfel-seit 01.10.2015 Kommissarische Leitung durch Dr. Richter; Kinderkardiologie bis 30.09.2014; Neuropädiatrie bis 30.09.2015; Ambulanz für Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 (Fr. Dr. Schumacher - Diabetologin DDG).

Angiographie (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Angiographie
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Termin nach Absprache

BG-Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von Arbeitsunfällen; § 6 Zulassung der Berufsgenossenschaften, Sprechstunde Mo-Fr: 8:30-14:00 Uhr

Diabetes-Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Diabetes-Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung von Diabetikern Typ 1 und Typ 2, Gestationsdiabetes, Pumpenpatienten, Diabetische Fußambulanz

Hämatologische- onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Infektionskrankheiten)

Art der Ambulanz Hämatologische- onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Infektionskrankheiten
Leistungen der Ambulanz
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Blutes, des Knochenmarkes und von Tumorerkrankungen. Sprechstunde: 8-16 Uhr

Kindersprechstunde (Allgemeinchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Allgemeinchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Betreuung ambulant, vor- und nachstationär durch Leitenden Arzt Dr. Beck, Di. und Fr. 13.00 - 14.30 Uhr, Do. 10.00 - 11.30 Uhr und 13:00 - 14:00 Uhr in der Helfenstein Klinik Geislingen.

Nephrologische Ambulanz mit ambulanter Dialyse, Eichertstr. 3, 73035 Göppingen (Klinik für Nephrologie, Hochdruckkrankheiten und Dialyse)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz mit ambulanter Dialyse, Eichertstr. 3, 73035 Göppingen
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Nephrologie, Hochdruckkrankheiten und Dialyse
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine Nephrologie auf Überweisung eines niedergelassenen Nephrologen. Hämodialyse und Peritonealdialyse in begrenzter Zahl auf Überweisung eines Vertragsarztes. Sprechzeiten nach Vereinbarung

Nephrologische Ambulanz und Allgemeine Innere Medizin (Klinik für Nephrologie, Hochdruckkrankheiten und Dialyse)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz und Allgemeine Innere Medizin
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Nephrologie, Hochdruckkrankheiten und Dialyse
Erläuterungen des Krankenhauses Nephrologie, Dialyse, Hypertensiologie, Innere Medizin Sprechzeiten nach Vereinbarung

Notfallambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin

Orthopädisch-Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädisch-Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Sonstiges
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Endoprothetik
  • Schulterchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Fußchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Rheumachirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Orthopädie, Montags: 8:30-14:00 Uhr, Sprechstunde Unfallchirurgie, Dienstags: 8:30-14:00 Uhr

Pneumologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung

Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, Internistische Sportmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung

Proktologische Ambulanz (Allgemeinchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Proktologische Ambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Allgemeinchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit komplexen proktologischen Erkrankungen werden in dieser Spezialsprechstunde dienstags ab 9.00 Uhr behandelt.

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Operationen im Zentrum für Ambulante Chirurgie (ZAC) möglich. Sprechstunden Mo-Fr 9:00-11:30 Uhr

Spezialsprechstunde (Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinik am Eichert
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Neuropädiatrie
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Institutsambulanz, Spezialsprechstunde für frühe Regulationsstörungen, Humangenetische Beratung mit dem Genetikum Neu-Ulm sowie Orthopädische-Neuropädiatrische Sprechstunde.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

572

Gezählte Ereignisse (Zähler)

551

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,45 bis 97,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

798

Gezählte Ereignisse (Zähler)

779

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,31 bis 98,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

600

Gezählte Ereignisse (Zähler)

572

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,34 bis 96,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

757

Gezählte Ereignisse (Zähler)

745

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,25 bis 99,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,93 bis 99,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

478

Gezählte Ereignisse (Zähler)

450

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,66 bis 95,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

946

Gezählte Ereignisse (Zähler)

930

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,27 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

959

Gezählte Ereignisse (Zähler)

937

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,55 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

959

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

135,81

95%-Vertrauensbereich

0,77 bis 1,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

924

Gezählte Ereignisse (Zähler)

902

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,42 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

12,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

959

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

10,95 bis 15,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

209

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,76 bis 95,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

88,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Messungen werden künftig nicht ausschließlich nach der Operation vorgenommen, sondern bereits während des intraoperativen Verlaufs durchgeführt.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

827

Gezählte Ereignisse (Zähler)

730

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,90 bis 90,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,29 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,79 bis 99,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

87,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,55 bis 93,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,77

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

225

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,95 bis 96,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

82,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

69,28 bis 90,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1492

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1488

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,31 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,98 bis 96,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1518

Gezählte Ereignisse (Zähler)

535

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

457,91

95%-Vertrauensbereich

1,09 bis 1,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

944

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,53

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 2,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

535

Gezählte Ereignisse (Zähler)

533

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,65 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

35,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1518

Gezählte Ereignisse (Zähler)

535

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

32,88 bis 37,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

944

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 2,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

588

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 2,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1383

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,58

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,22 bis 6,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

20,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

10,04 bis 35,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,89 bis 94,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,29 bis 98,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Dokumentationsprobleme im QS-Bogen erklären die rechnerischen Abweichungen.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,08 bis 91,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,30 bis 98,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

11,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,15 bis 17,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

23,48

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 1,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

6,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das abweichende Ergebnis erklärt sich durch Einzelfälle.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

233

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,61 bis 9,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

6,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,02 bis 13,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,24

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

25,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

135

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

19,27 bis 33,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

22,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Dokumentationsprobleme im QS-Bogen erklären die rechnerischen Abweichungen.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

258

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

18,16 bis 28,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

119

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,88 bis 94,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

269

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,10 bis 94,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

7,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

644

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,67 bis 9,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

519

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,92

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 1,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

582

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

21,83

95%-Vertrauensbereich

0,71 bis 1,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

18,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

135

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,87 bis 25,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²)

Ergebniswert

15,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

643

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,96 bis 18,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

17,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

523

Gezählte Ereignisse (Zähler)

89

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,04 bis 20,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

20,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

523

Gezählte Ereignisse (Zähler)

109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

17,58 bis 24,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

19,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,00 bis 26,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung

Ergebniswert

1,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

519

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI)

Ergebniswert

4,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

582

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,65 bis 5,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Schlechte Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesdurchschnitt 0,93
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3041

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator zur rohen Rate (QI-ID 51086) sinnvoll.

Versorgung von Frühgeborenen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

226

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,47 bis 98,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,15
Bundesdurchschnitt 0,91
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3041

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,90

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

6,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,47 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

239

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,84 bis 10,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,92
Bundesdurchschnitt 0,84
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr