Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH

Theobald-Christ-Str. 16
60316 Frankfurt am Main

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 76
Vollstationäre Fallzahl 3260
Teilstationäre Fallzahl 691
Ambulante Fallzahl 20997
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610122-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 205
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor für den Klinikbereich Kinder Privatdozent Dr. med. Kay Latta
Tel.: 069 / 94992 - 217
Fax: 069 / 94992 - 302
E-Mail: kindermedizin@ckhf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Oberin Christine Schwarzbeck
Tel.: 069 / 1500 - 495
Fax: 069 / 1500 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Prokuristin Claudia Herzog
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 996
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Marcus Amberger
Tel.: 069 / 1500 - 319
Fax: 069 / 1500 - 320
E-Mail: s.gierok@buergerhospital-ffm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 9,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 7,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 6,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 6,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 5,0 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 3,8 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,2 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,9 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,6 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,2 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,7 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,7 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,2 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 14,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 13,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 13,3 %
9-402: Psychosomatische Therapie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 11,9 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-857: Peritonealdialyse
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-706: Szintigraphie der Nieren
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-463: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Dialysebehandlung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurologische Rehabilitation der Phase B und C
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Diabetologie
  • Homöopathie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Das Leistungsangebot bezieht sich ausschließlich auf die physikalische Therapie.
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Wir bieten klientenzentrierte Ergotherapie nach dem kanadischen Modell an.
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Bei Bedarf Palliativzimmer, Trauerbegleitung durch die Seelsorge, Abschiedsraum.
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung z. B. bei Diabetes mellitus inkl. Pumpenschulung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie Einzel- und Gruppentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag inkl. Beratung
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Wir bieten bei Bedarf eine Elternschulung für Peritonealdialyse an.
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten z. B. Pflegevisiten, Pflegeexperten oder Pflegeexpertinnen
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Hausinterner Wundkonsil
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Mit Frau M. Schäfer-Alt und Frau T. Ulbrich beschäftigen wir zwei ausgebildete Gebärdensprachdolmetscherinnen, die montags bis freitags zwischen 7:30 Uhr und 13:00 Uhr zur Verfügung stehen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,40 145,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,44
in stationärer Versorgung 17,96

davon Fachärzte

10,47 311,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,74
in stationärer Versorgung 7,73

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,90 1715,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,42
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 1,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

56,84 57,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,36
in stationärer Versorgung 52,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,30 987,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,44 1336,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,28 1429,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,68
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 1,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Erzieher

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Musiktherapeuten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Ernährungswissenschaftler

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,43

Physiotherapeuten

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03

Diplom-Psychologen

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,24

Psychologische Psychotherapeuten

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,63
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 0,47

Sozialarbeiter

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,29

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,11

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

5,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,58

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Privatdozent Dr. med. Kay Latta
Tel.: 069 / 94992 - 217
Fax: 069 / 94992 - 302
E-Mail: k.latta@ckhf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beauftragtes Institut: IKI Institut für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle GbR (anteilige Zuordnung auch für den Standort Bürgerhospital)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Gemeinsam mit dem Standort Bürgerhospital

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Monatlich (alle Berufsgruppen)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Re-Validierung jährlich und zusätzliche mikrobiologische Überprüfung gemäß RKI 5.6
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Rhein Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 62 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleitung Organisationsentwicklung / Risikomanagementbeauftragte Claudia Jacobs
Tel.: 069 / 1500 - 1244
Fax: 069 / 1500 - 1250
E-Mail: c.jacobs@buergerhospital-ffm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, Ärztlicher Direktor, QMB, Risikomanager, Betriebsrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Medizingeräte-Notfall-Matrix 2016
11.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Checkliste - Entlassungsmanagement Berufsgruppenübergreifende Entlassungsplanung, orientiert am Expertenstandard "Entlassungsmanagement");Steuerung-Pflegerisches Entlassungsmanagement (vom Zeitpunkt der Aufnahme bis zur Evaluation der Entlassung) Pflegeüberleitungsbogen - 17.05.2016
08.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Prozessstandard Patienten-Identifikationsarmband
13.03.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prozessstandard Notfallmanagement/ Notrufgruppen
11.08.2016
Schmerzmanagement
Schmerzmessskalen, Schmerzprotokoll
19.11.2015
Sturzprophylaxe
Informationsweitergabe bei aktuellem Sturzrisiko - 19.06.2017
19.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Prozessstandard Dekubitusprophylaxe - 09.08.2013 / aktuell in Überarbeitung Norton - Skala (Assessmentinstrument zur Einschätzung des Dekubitusrisikos) - 17.08.2016
17.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Externes Risikoaudit, Führungskräfteschulungen zum Fehlermanagement, Umsetzung von Expertenstandards, Implementierung von Komplikationskonferenzen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Kinderdiabetologische Ambulanz - Dr. med. L. van den Boom (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderdiabetologische Ambulanz - Dr. med. L. van den Boom
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von zuckerkranken Kindern und Jugendlichen

Kindernephrologische Ambulanz - Dr. med. M. Hansen (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kindernephrologische Ambulanz - Dr. med. M. Hansen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter Erkrankungen der Niere und harnableitenden Organe im Kindes- und Jugendalter

Kindernephrologische Ambulanz - PD Dr. med. K. Latta (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kindernephrologische Ambulanz - PD Dr. med. K. Latta
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen der Niere und harnableitenden Organe im Kindes- und Jugendalter

Kinderpneumologische und -allergologische Ambulanz - Dr. med. R. Kitz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderpneumologische und -allergologische Ambulanz - Dr. med. R. Kitz
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Lungenerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. C. Rietschel (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. C. Rietschel
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung rheumatologischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. S. Adam (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderrheumatologische Ambulanz - Dr. med. S. Adam
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung rheumatologischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Neuropädiatrische Ambulanz - Dr. med. U. Neirich (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz - Dr. med. U. Neirich
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlungen von neuropädiatrische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Notfallambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ausschließlich konservative Behandlung)

Privatsprechstunde der Kinderdiabetologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderdiabetologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. L. van den Boom -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 307

Privatsprechstunde der Kindernephrologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kindernephrologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. M. Hansen -- Terminvereinbarung unter: 069- 9499 217

Privatsprechstunde der Kindernephrologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kindernephrologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. K. Latta -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 217

Privatsprechstunde der Kinderpneumologie und -allergologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderpneumologie und -allergologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. R. Kitz -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 212

Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. C. Rietschel -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 231

Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderrheumatologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. S. Adam -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 231

Privatsprechstunde der Neuropädiatrischen Ambulanz (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Neuropädiatrischen Ambulanz
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. U. Neirich -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 210

Privatsprechstunde der Psychosomatik (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Psychosomatik
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. R. Voll -- Terminvereinbarung unter: 069-94992 219

Privatsprechstunde der Psychotherapie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Psychotherapie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. K. Nachtigall -- Terminvereinbarung unter: 069- 94992 219

Psychosomatische Ambulanz - PD Dr. med. R. Voll (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz - PD Dr. med. R. Voll
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung psychosomatischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Psychotherapeutische Ambulanz - Dr. med. K. Nachtigall (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Psychotherapeutische Ambulanz - Dr. med. K. Nachtigall
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von psychotherapeutischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit pädiatrischen Erkrankungen (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit pädiatrischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Fachabteilung Pädiatrie

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

211

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,31 bis 99,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,77
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,35

95%-Vertrauensbereich

1,02 bis 4,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

3,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,61 bis 6,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen und lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,28
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,86
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

NEO: Neonatologie Fallzahl: 218
Dokumentationsrate: 99,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

Der Standort Bürgerhospital mit seiner Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, als geburtenstärkste Klinik in Hessen, der Klinik für Neonatologie und der Standort Clementine Kinderhospital erfüllen zusammen als gemeinsame Standorte der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH die Strukturvoraussetzungen und erforderliche Qualität für ein Perinatalzentrum Level 1 (höchste Versorgungsstufe) gemäß den Richtlinien des B-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
davon Nachweispflichtige 16
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 16

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte, Mitarbeiterin der Abteilung Organisationsentwicklung Marina Föks
Tel.: 069 / 1500 - 1272
Fax: 069 / 1500 - 1250
m.foeks@buergerhospital-ffm.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung und Beschwerdestelle Klaudia Scholz
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
k.scholz@buergerhospital-ffm.de

Das Sekretariat der Geschäftsführung stellt die zentrale Beschwerdestelle dar. Zudem können Beschwerden online über die Homepage der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH erstellt werden.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin am Clementine Kinderhospital Gabriele Eckermann
Tel.: 06103 / 638 - 68
info@ckhf.de

Anregungen, Anliegen und Beschwerden können auch der von der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung berufenen Patientenfürsprecherin, Frau Gabriele Eckermann, anvertraut werden.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage