Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt

Nibelungenallee 37-41
60318 Frankfurt a.M.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 331
Vollstationäre Fallzahl 20174
Ambulante Fallzahl 42409
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3865
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610122-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. med. Jörn Kunz
Tel.: 069 / 1500 - 325
Fax: 069 / 1500 - 306
E-Mail: unfallchirurgie@buergerhospital-ffm.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor für den Klinikbereich Erwachsene Prof. Dr. med. Oliver Schwenn
Tel.: 069 / 1500 - 447
Fax: 069 / 1500 - 307
E-Mail: augenklinik@buergerhospital-ffm.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedirektorin Myriam Dehne
Tel.: 069 / 1500 - 495
Fax: 069 / 1500 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-ffm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Oberin Christine Schwarzbeck
Tel.: 069 / 1500 - 495
Fax: 069 / 1500 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-ffm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Christine Grabhorn
Tel.: 069 / 1500 - 495
Fax: 069 / 1500 - 948
E-Mail: m.hofmann@buergerhospital-ffm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Prokuristin Claudia Herzog
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 996
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Wolfgang Heyl
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
E-Mail: k.scholz@buergerhospital-ffm.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Marcus Amberger
Tel.: 069 / 1500 - 319
Fax: 069 / 1500 - 320
E-Mail: s.gierok@buergerhospital-ffm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 2403
Anteil an Fällen: 12,2 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 4,8 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 874
Anteil an Fällen: 4,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 4,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 682
Anteil an Fällen: 3,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 3,1 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 2,9 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 2,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 2,5 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 2,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 2,0 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,7 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,4 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 3397
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3153
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 2124
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2059
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1937
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1934
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 1848
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1405
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 1372
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-063: Thyreoidektomie
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1982
Anteil an Fällen: 51,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-136: Andere Iridektomie und Iridotomie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Anästhesien für alle operativen Fachabteilungen
  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesieverfahren (Allgemein- und Regionalanästhesien ) für alle Eingriffe der operativen Fächer bei Patienten aller Altersgruppen und Risikoklassen
  • Anästhesieverfahren für interventionelle oder diagnostische Eingriffe (MRT, CT, Bronchoskopie)
  • Anlage von zentralen Venen- und Dialysekathetern für die verschiedenen Fachabteilungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Behandlung von Patienten mit Suchtproblemen ausgelöst durch Alkohol
  • Behandlung von Patienten mit Suchtproblemen ausgelöst durch Betäubungsmittel
  • Behandlung von Patienten mit Suchtproblemen ausgelöst durch Heroin, Kokain und anderen Substanzen
  • Betreuung von Cytomegalieinfektionen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgische Endoskopie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Coloproktologie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Behandlung aller Formen des Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Behandlung des Gestationsdiabetes
  • Diagnostik und Therapie aller Begleit- und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie aller Formen des Diabetischen Fußsyndroms
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Adipositas und Begleiterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie des Schwangerschaftsdiabetes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie psychiatrischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von alimentären Mangelversorgungsformen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Schilddrüsenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Intensivstation
  • Interdisziplinäres Darmzentrum
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Laserchirurgie des Auges
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Leisten- und Bauchdeckenbruchchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neuroradiologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Notfallversorgung (Hyper- und Hypoglykämie) einschließlich Intensivmedizin
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Prämedikationsambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rückenmarksnahe Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe, Patientenkontrollierte Periduralanästhesie, "Walking Epidural mit intermittierendem Bolus"
  • Schmerztherapie (Konsildienste, alle Verfahren, medikamentöse Verfahren, Schmerzkatheter)
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Spezielle Anästhesieverfahren bei Neugeborenen und Frühgeborenen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Sprechstunde für Schwangere
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • "Weaning" Beatmungsentwöhnung

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz Harnflussmessung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Onkologische Pflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Klinik

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

z.B. direkt am Haupteingang

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Mit Frau M. Schäfer-Alt und Frau T. Ulbrich beschäftigen wir zwei ausgebildete Gebärdensprachdolmetscherinnen, die montags bis freitags zwischen 7:30 Uhr und 13:00 Uhr zur Verfügung stehen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

141,39 142,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 141,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,34
in stationärer Versorgung 122,05

davon Fachärzte

90,00 224,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,29
in stationärer Versorgung 78,71

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

235,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 235,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,52
in stationärer Versorgung 215,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

58,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,28
in stationärer Versorgung 58,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,93
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

30,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 26,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,82
in stationärer Versorgung 4,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Heilerziehungspfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kunsttherapeuten

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51

Ernährungswissenschaftler

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,59

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Physiotherapeuten

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Diplom-Psychologen

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Sozialarbeiter

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

10,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,69

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,02

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22

Sozialpädagogen

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Oliver Schwenn
Tel.: 069 / 1500 - 447
Fax: 069 / 1500 - 307
E-Mail: info@buergerhospital-ffm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beauftragtes Institut: IKI Institut für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle GbR (anteilige Zuordnung auch für den Standort Clementine Kinderhospital)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte

Gemeinsam mit dem Standort Clementine Kinderhospital

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Bis zu vier mal jährlich nach Risikopotential der Klinik
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Rhein Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 153 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleitung Organisationsmanagement Claudia Jacobs
Tel.: 069 / 1500 - 1244
Fax: 069 / 1500 - 1250
E-Mail: c.jacobs@buergerhospital-ffm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, Ärztlicher Direktor, QMB, Risikomanager, Betriebsrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Checkliste- Entlassungsmanagement (Berufsübergreifende Entlassungsplanung, orientiert am Expertenstandard "Entlassungsmanagement"); Steuerung- Pflegerisches Entlassungsmanagement (vom Zeitpunkt der Aufnahme bis zur Evaluation der Entlassung)
09.09.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste (Sicherheits- Checkliste für Chirurgische Eingriffe)
10.06.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorlage für die Einladung zur wöchentlichen Tumorkonferenz des Darmzentrums im Bürgerhospital; OP-Sicherheitscheckliste für kinderchirurgische Eingriffe; OP-Sicherheitscheckliste für Augen-OPs bei Vollnarkose
16.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheitscheckliste (Sicherheits- Checkliste für Chirurgische Eingriffe), Prozessstandard Patienten- Identifikationsarmband
10.06.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Übergabe von Intensivpatienten, Aufwachraum Tätigkeiten
26.05.2015
Klinisches Notfallmanagement
Prozessstandard Notrufgruppen; Übergabe von Intensivpatienten in der zentralen Operationseinheit; Brandschutzübungen, Schulung und Übung des strukturierten Vorgehens bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung
08.10.2015
Schmerzmanagement
Handbuch Schmerztherapie; Postoperative Schmerztherapie mit Katheteranlage; Postoperative Schmerztherapie mit Medikamentengabe; Schmerzprotokoll (Verlaufsbogen bei chronischen Schmerzen)
17.08.2015
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung "Information über ein vorliegendes Sturzrisiko"; Prozessstandard Sturzprophylaxe; Sturzprotokoll (zur Meldung von Stürzen an die Pfledienstleitung)
03.11.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Prozessstandard Dekubitusprophylaxe; Norton-Skala (Assessmentinstrument zur Einschätzung des Dekubitusrisikos); Wundanamnese Dekubitus
04.07.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Ärztl. Anordnung einer Fixierung od. freiheitsentziehende Maßnahme über einen Zeitraum >12h ohne Unterbrechung;Dienstanweisung zur Fixierung oder a.erhebl. Bewegungseinschränkungen;Gesetzl.Erläuterungen zur Dienstanweisung;Praxisleitfaden für Fixierungen von Patienten im Bürgerhospital
30.10.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Externes Risikoaudit, Führungskräfteschulungen zum Fehlermanagement, Umsetzung von Expertenstandards, Implementierung von Komplikationskonferenzen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
17.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz des interdisziplinären Zentrums Diabetischer Fuß- C.-D. Möller (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz des interdisziplinären Zentrums Diabetischer Fuß- C.-D. Möller
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prophylaxe und Behandlung des diabetischen Fußsyndroms und komplexe Wundtherapie

Ambulanz des Röntgeninstitutes - Dr. med. J. Wolf (Röntgeninstitut)

Art der Ambulanz Ambulanz des Röntgeninstitutes - Dr. med. J. Wolf
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Röntgeninstitut
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie spezieller radiologischer Fragestellungen

Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen- Prof. Dr. med. O.schröder, PhD (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen- Prof. Dr. med. O.schröder, PhD
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn bei schweren Verläufen

D-Arzt-Verfahren (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz D-Arzt-Verfahren
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen

Endokrine Ambulanz - Dr. med. C. Vorländer (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Endokrine Ambulanz - Dr. med. C. Vorländer
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge in der Endokrinen Chirurgie

Heroinambulanz - D. Paul (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie)

Art der Ambulanz Heroinambulanz - D. Paul
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung substitutionsgestützter Behandlungen Opiatabhängiger am Standort Heroinambulanz, Grüne Straße 2-4 in 60316 Frankfurt

Integrierte Versorgung (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Integrierte Versorgung
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Versorgung des diabetischen Fußsyndroms und chronischer Wunden

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin

IV- Ambulanz für Patienten der Barmer GEK und der DAK Gesundheit (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz IV- Ambulanz für Patienten der Barmer GEK und der DAK Gesundheit
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Integrierter versorgungsvertrag zur intravitrealen operativen Medikamenteneingabe bei Patienten, die u.a. an der feuchten Makuladegeneration erkrankt sind

IVOM- Ambulanz- Dr. med. K. Breitling (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz IVOM- Ambulanz- Dr. med. K. Breitling
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von intravitrealen operativen Medikamenteneingaben

IVOM- Ambulanz- Dr. med. R. Krist (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz IVOM- Ambulanz- Dr. med. R. Krist
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von intravitrealen operativen Medikamenteneingaben

Kinderchirurgische Ambulanz- Dr. med. A. Schmedding (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz- Dr. med. A. Schmedding
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von kinderchirurgischen, kinderurologischen und kindertraumatologischen Erkrankungen

Kinderchirurgische Ambulanz- Dr. med. P. Schmidt (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz- Dr. med. P. Schmidt
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von kinderchirurgischen, kinderurologischen und kindertraumatologischen Erkrankungen

Kinderchirurgische Ambulanz - Dr. med. S. Grasshoff-Derr (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz - Dr. med. S. Grasshoff-Derr
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von kinderchirurgischen, kinderurologischen und kindertraumatologischen Erkrankungen

Methadonambulanz - D. Paul (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie)

Art der Ambulanz Methadonambulanz - D. Paul
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung substitutionsgestützter Behandlungen Opiatabhängiger am Standort Methadonambulanz, Grüne Straße 2-4 in 60316 Frankfurt

Notfallambulanz der Allgemein-, Abdominal- und Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Allgemein-, Abdominal- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Notfallambulanz der Endokrinen Chirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Endokrinen Chirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Notfallambulanz der Frauenheilkunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Frauenheilkunde
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Notfallambulanz der Kinderchirurgie, -Urologie und -traumatologie (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Kinderchirurgie, -Urologie und -traumatologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung akuter Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Notfallambulanz der Orthopädie und Unfallchirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Orthopädie und Unfallchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Pneumonologische, Intensiv- und Beatmungsmedizinische Ambulanz- Dr. med. H. Schäfer (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Pneumonologische, Intensiv- und Beatmungsmedizinische Ambulanz- Dr. med. H. Schäfer
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung besonderer Untersuchungs- und Beatmungsmethoden bei dauerbeatmeten Patienten

Pränatalambulanz - PD Dr. med. F. Bahlmann (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Pränatalambulanz - PD Dr. med. F. Bahlmann
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Überwachung von Risikoschwangerschaften

Pränatalambulanz - S. Spahn (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Pränatalambulanz - S. Spahn
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Überwachung von Risikoschwangerschaften

Privatsprechstunde der Allgemein-, Abdominal- und Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Allgemein-, Abdominal- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. V. Andres -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 5641

Privatsprechstunde der Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. O. Schröder-- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 870

Privatsprechstunde der Ambulanz für Diabetologie und Ernährungsmedizin (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Ambulanz für Diabetologie und Ernährungsmedizin
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses C.-D. Möller-- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 275

Privatsprechstunde der Ambulanz für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Ambulanz für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. H. Schäfer-- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 5670

Privatsprechstunde der Endokrinen Chirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Endokrinen Chirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. C. Vorländer -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 411

Privatsprechstunde der Frauenheilkunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Frauenheilkunde
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. F. Bahlmann -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 412

Privatsprechstunde der Frauenheilkunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Frauenheilkunde
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses S. Spahn -- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 412

Privatsprechstunde der Kinderchirurgie, Kinderurologie und Kindertraumatologie (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Kinderchirurgie, Kinderurologie und Kindertraumatologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. S. Grasshoff-Derr -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 301

Privatsprechstunde der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie
Erläuterungen des Krankenhauses D. Paul -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 881

Privatsprechstunde der Klinik für Augenheilkunde (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Augenheilkunde
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. habil. O. Schwenn -- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 447

Privatsprechstunde der Klinik für Kinderaugenheilkunde, Schielbehandlung und plastisch- rekonstruktive Lidchirurgie (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Kinderaugenheilkunde, Schielbehandlung und plastisch- rekonstruktive Lidchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. med. Dr. med. habil. M. Lüchtenberg -- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 5620

Privatsprechstunde der Klinik für Netzhauterkrankungen (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Klinik für Netzhauterkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. K. Romano -- Terminvereinbarung unter: 069- 1500 447

Privatsprechstunde der Neonatologie (Klinik für Neonatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Neonatologie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neonatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. W. Rettwitz-Volk -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 980

Privatsprechstunde der Orthopädie und Unfallchirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde der Orthopädie und Unfallchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. J. Kunz -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 325

Privatsprechstunde des Röntgeninstitutes (Röntgeninstitut)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Röntgeninstitutes
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Röntgeninstitut
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. J. Wolf -- Terminvereinbarung unter: 069-1500 456

Radiologische Notfallambulanz (Röntgeninstitut)

Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Röntgeninstitut

Substitutionsambulanz - D. Paul (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie)

Art der Ambulanz Substitutionsambulanz - D. Paul
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung substitutionsgestützter Behandlungen Opiatabhängiger am Standort Bürgerhospital, Nibelungenallee 37-41 in 60318 Frankfurt

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit allgemein-, abdominal- und viszeralchirurgischen Erkrankungen (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit allgemein-, abdominal- und viszeralchirurgischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit Anhängigkeitserkrankungen (Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit Anhängigkeitserkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Abhängigkeitserkrankungen und Konsiliarpsychatrie

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit endokrinen Erkrankungen (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit endokrinen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Auges (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Auges
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde

Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Erkrankungen im Bereich der Kinderaugenheilkunde, Schielbehandlung und plastisch- rekonstruktiven Lidchirurgie (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Erkrankungen im Bereich der Kinderaugenheilkunde, Schielbehandlung und plastisch- rekonstruktiven Lidchirurgie
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit gynäkologischen Erkrankungen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit gynäkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit internistischen Erkrankungen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit internistischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Innere Medizin

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit kinderchirurgischen, kinderurologischen und kindertraumatologischen Erkrankungen (Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit kinderchirurgischen, kinderurologischen und kindertraumatologischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen-, Kinderchirurgie und -urologie

Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Netzhauterkrankungen (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung von Patienten mit Netzhauterkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Augenheilkunde

Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung von Patienten mit orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen
Krankenhaus Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH Standort: Bürgerhospital Frankfurt
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,54 bis 98,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,51 bis 98,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

145

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,24 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

135

Gezählte Ereignisse (Zähler)

134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,92 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,57 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,84

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 1,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,48 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

12,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,19 bis 18,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

253

Gezählte Ereignisse (Zähler)

248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,46 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2978

Gezählte Ereignisse (Zähler)

2969

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,43 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,90 bis 99,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1047

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1157,04

95%-Vertrauensbereich

0,86 bis 0,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1856

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,40

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1047

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1029

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,30 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

32,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1047

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,98 bis 34,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2831

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1856

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,10 bis 3,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

2,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1658

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,88 bis 3,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2692

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,20 bis 0,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2692

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,85

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

13,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,66 bis 22,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,71 bis 98,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesdurchschnitt 0,93
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator zur rohen Rate (QI-ID 51086) sinnvoll.

Versorgung von Frühgeborenen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

213

Gezählte Ereignisse (Zähler)

211

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,64 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,15
Bundesdurchschnitt 0,91
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

7,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,47 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,49 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

249

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,94 bis 11,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,92
Bundesdurchschnitt 0,84
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,71
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,80 bis 2,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,11 Fälle/1000 Tage
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Eingriff aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,94
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,24 bis 2,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,79 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 4,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91 Fälle/1000 Tage
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

11,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 8,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,54 bis 25,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig. Dennoch Einstufung in Kategorie 2, da eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 50053) sinnvoll ist.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,12

95%-Vertrauensbereich

0,51 bis 2,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,17
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig. Allerdings Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51119) sinnvoll.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,79 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 113
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 3.231
Dokumentationsrate: 99,6 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 29
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 139
Dokumentationsrate: 97,1 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 259
Dokumentationsrate: 99,6 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 162
Dokumentationsrate: 99,4 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 90
Dokumentationsrate: 98,9 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 63
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 88
Dokumentationsrate: 98,9 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 60
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Weiterempfehlung zu Geburten

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 81%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

81%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 60
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 11
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 1
Ausnahmetatbestand:
  • Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

Der Standort Bürgerhospital mit seiner Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, als geburtenstärkste Klinik in Hessen, der Klinik für Neonatologie und der Standort Clementine Kinderhospital erfüllen zusammen als gemeinsame Standorte der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH die Strukturvoraussetzungen und erforderliche Qualität für ein Perinatalzentrum Level 1 (höchste Versorgungsstufe) gemäß den Richtlinien des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss)

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 110
davon Nachweispflichtige 69
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 49

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind ja
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

HE15101: Antibiotikaprophylaxe (nach Empfehlungen der PEG) bei Hysterektomie bei Patientinnen mit Hauptdiagnose Leiomyom des Uterus

Ergebnis 9/9 Fällen 100,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [70,08 ; 100,00]
Vergleichswerte Ziel: n.d.; Auffälligkeit: < 95,00 %; Ø in Hessen: 96,36 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15102: Hysterektomie bei Hauptdiagnose Leiomyom des Uterus bei Patientinnen ohne malignen Befund und einem Alter unter 35 Jahren

Ergebnis 0/15 Fällen 0,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [0,00 ; 20,39]
Vergleichswerte Ziel: n.d.; Auffälligkeit: n.d.; Ø in Hessen: 0,99 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15103: Organverletzungen bei Hysterektomie (Hauptdiagnose Leiomyom des Uterus)

Ergebnis 0/20 Fällen 0,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [0,00 ; 16,11]
Vergleichswerte Ziel: n.d.; Auffälligkeit: > 3,70 %; Ø in Hessen: 1,01 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15104: Organverletzungen bei Patientinnen ohne Karzinom, Endometriose und Voroperation mit Hysterektomie (Hauptdiagnose Leiomyom des Uterus)

Ergebnis 0/15 Fällen 0,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [0,00 ; 20,39]
Vergleichswerte Ziel: n.d.; Auffälligkeit: > 0,50 %; Ø in Hessen: 0,50 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15105: Organerhaltende OP bei Patientinnen unter 40 Jahren und Hauptdiagnose Leiomyom des Uterus

Ergebnis 3/4 Fällen 75,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [30,06 ; 95,44]
Vergleichswerte Ziel: > 84,50 %; Auffälligkeit: < 55,70 %; Ø in Hessen: 75,17 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15106: Organverletzungen bei laparoskopischen Operationen (alle Fälle)

Ergebnis 0/89 Fällen 0,00 %
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche [0,00 ; 4,14]
Vergleichswerte Ziel: n.d.; Auffälligkeit: > 1,70 %; Ø in Hessen: 0,53 %
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

HE15107: Organverletzungen bei Patientinnen ohne Karzinom, Endometriose und Voroperation mit laparoskopischer Operation (alle Fälle)

Ergebnis 0 Fälle
Messzeitraum 01.01.2015-31.12.2015
Datenerhebung Vollerhebung Hessen operative Gynäkologie (erweitertes Modul 15/1)
Rechenregeln nach GQH
Referenzbereiche n.d.
Vergleichswerte Auffälligkeit: Sentinel Event; in Hessen: 13 Fälle
Quellenangabe Dokumentation:
Jahresbericht 2015 Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte, Mitarbeiterin der Abteilung Organisationsmanagement Marina Föks
Tel.: 069 / 1500 - 1272
Fax: 069 / 1500 - 1250
m.foeks@buergerhospital-ffm.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung und Beschwerdestelle Klaudia Scholz
Tel.: 069 / 1500 - 440
Fax: 069 / 1500 - 407
k.scholz@buergerhospital-ffm.de

Das Sekretariat der Geschäftsführung stellt die zentrale Beschwerdestelle dar. Zudem können Beschwerden online über die Homepage der Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH erstellt werden.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Christiane Wolff
Tel.: 069 / 1500 - 229
Fax: 069 / 1500 - 205
info@buergerhospital-ffm.de

Anregungen, Anliegen und Beschwerden können auch der von der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung berufenen Patientenfürsprecherin, Frau Christiane Wolff, anvertraut werden.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage