Diakonissenkrankenhaus Flensburg

Knuthstr. 1
24939 Flensburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 667
Vollstationäre Fallzahl 26580
Teilstationäre Fallzahl 836
Ambulante Fallzahl 60896
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5729
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel
  • Christian-Albrecht Universität (CAU) Kiel
  • Universitätsklinikum Kiel
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100023-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. med. Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer Dr. med. Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Betriebs-wirtin (VWA) Friederike Hohmann
Tel.: 0461 / 812 - 2111
Fax: 0461 / 812 - 2119
E-Mail: hohmannfr@diako.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Ingo Tüchsen
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: ingo.tuechsen@diako.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Stephan Jatzkowski
Tel.: 0461 / 812 - 2127
Fax: 0461 / 812 - 2129
E-Mail: jatzkowskist@diako.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1141
Anteil an Fällen: 4,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 3,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 2,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 2,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 2,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 2,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 1,9 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,3 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 40288
Anteil an Fällen: 22,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 26352
Anteil an Fällen: 14,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 12772
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4413
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3796
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3384
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2775
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2382
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2294
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2252
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 2230
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1903
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1865
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1830
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1770
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1719
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1692
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 1496
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1464
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Angiologie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Parkinsontherapie mittels Apomorphin- und Duodopa-Pumpen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spastikbehandlungen mit Botulinumtoxin und Baclofenpumpen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,79

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

214,87 120,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 213,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 9,11
in stationärer Versorgung 205,76

davon Fachärzte

120,32 220,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 7,67
in stationärer Versorgung 112,65

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

5,08 5232,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,08

davon Fachärzte

5,08 5232,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 3,78

Belegärzte

21,00 1265,71

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,14

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

420,30 63,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 420,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,40
in stationärer Versorgung 408,90
ohne Fachabteilungszuordnung 60,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,50
in stationärer Versorgung 50,00

Kinderkrankenpfleger

52,80 503,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,80 14766,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,80 4582,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80
ohne Fachabteilungszuordnung 1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Pflegehelfer

6,30 4219,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

19,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 19,20
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40

Operationstechnische Assistenz

13,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 12,60
ohne Fachabteilungszuordnung 13,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 12,60

Medizinische Fachangestellte

41,00 648,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,80
in stationärer Versorgung 36,20
ohne Fachabteilungszuordnung 7,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 5,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

14,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,60

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Erzieher

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

31,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,30

Sozialpädagogen

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Musiktherapeuten

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Ergotherapeuten

15,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 12,30

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00

Diplom-Psychologen

19,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,40

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

33,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,20
in stationärer Versorgung 28,00

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

19,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,20

Ergotherapeuten

11,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 11,50

Sozialpädagogen

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer Dr. Christian Peters
Tel.: 0461 / 812 - 2101
Fax: 0461 / 812 - 2109
E-Mail: petersch@diako.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Curriculäre Fortbildung Krankenhaushygiene, Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen Kapazitätsumfang gemäß KRINKO-Empfehlung vom 9/2016

7,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit Zertifikat

21,00
Hygienefachkräfte

mit Qualifikation als Fachkraft für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

19,00
Hygienebeauftragte Pflege

jeder Bereich ist repräsentiert

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerktreffen Gesundheitsamt Flensburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanager Stephan Jatzkowski
Tel.: 0461 / 812 - 2127
Fax: 0461 / 812 - 2129
E-Mail: jatzkowskist@diako.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Qualitätsmanagement
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Aufbau und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement-System
28.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Vorkommnisse mit Medizinprodukten
13.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Anordnung und Verabreichung von Arzneimitteln
06.07.2018
Entlassungsmanagement
Entlassung von Patienten / Entlassmanagement
04.06.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste Sicherheit für operative Patienten
05.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Mehrere Regelungen, u.a. Sichere Patientenidentifikation, PIA Patientenidentifikationsarmband, Checkliste Sicherheit für operative Patienten
05.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Leitlinien für die Anästhesie
06.04.2018
Klinisches Notfallmanagement
Klinisches Notfallmanagement / Reanimation
09.11.2017
Schmerzmanagement
Konzept Schmerztherapie in der operativen Medizin
30.07.2018
Sturzprophylaxe
Sturzmanagement
24.04.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Alle relevanten Regelungen zum Qualitäts- und zum Risikomanagement liegen im zentralen QM-Handbuch. Dieses wird fortlaufend aktualisiert
18.02.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung von Patienten / Freiheitsentziehende Maßnahmen
09.11.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Umstellung auf Lagerung und Anordnung nach Wirkstoffnamen, Umstellung Umgang mit Muttermilch, Schärfung des Verfahrens Betreuung überwachungspflichtiger Jugendlicher (z.B. alkoholisiert), Polsterung fest installierte Overhead-Extension, Aktualisierung Rohrpostliste, Verbesserung Umgang mit mikrobiologischem Material im OP
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 02)

Allgemeinpsychiatrie und Suchterkrankungen (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrie und Suchterkrankungen
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)
Erläuterungen des Krankenhauses Seit September 2009 bieten wir suchterkrankten Patienten die Möglichkeit einer vor- beziehungsweise nachstationären Behandlung.

Ambulante Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)
Erläuterungen des Krankenhauses Offene therapeutische Gruppen- und Gesprächsangebote

Ambulanz für Erwachsene (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz Ambulanz für Erwachsene
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische Diagnostik und Pharmatherapie, unterstützende Gesprächstherapie, Ergo- und Arbeitstherapie, soziales Training, themenzentrierte Gruppen

BG-Sprechstunde (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge, Verbandswechsel, weitere Beratung bei Arbeitsunfällen, Reha-Sprechstunden mit Sachbearbeitern der Berufsgenossenschaften

Brustkrebszentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Darmzentrum, Onkologisches Zentrum Nord (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Brustkrebszentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Darmzentrum, Onkologisches Zentrum Nord
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Tumorerkrankungen

BTX-Ambulanz (Botulinumtoxin) (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz BTX-Ambulanz (Botulinumtoxin)
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Prof. Stolze hält eine persönliche Ermächtigung zur Behandlung spezieller Krankheitsbilder mit Botulinumtoxin

Epilepsieambulanz (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen (Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Gefäßsprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung durch KVSH zur ambulanten Behandlung von Patienten mit Gefäßerkrankungen und Wundbehandlungen.

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Tagsüber steht die gyn. Ambulanz zur Verfügung, außerhalb der Dienstzeiten unsere Zentrale Notaufnahme

Gynäkologische Ambulanz / Brustzentrum (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz / Brustzentrum
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Wir dürfen auf Überweisung von Hausärzten oder Frauenfachärzten Patientinnen mit bösartigen Erkrankungen der Brust, der Eierstöcke, der Gebärmutter, des Gebärmutterhalses und der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane ambulant diagnostizieren und auch ambulant behandeln, z.B. mit einer Chemotherapie.

Herzinsuffizienz (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Herzinsuffizienz
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Herzschrittmacher-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Ambulanz
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung niedergelassener Kardiologen Vorbereitung und Nachbetreuung von Schrittmacherpatienten

Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)

Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 07))

Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 07)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 18 Jahren mit Problemen aus dem gesamten Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Störungen (außer Abhängigkeitserkrankungen) diagnostiziert und behandelt.

Kontinenzzentrum (Urologische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Kontinenzzentrum
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Urologische Klinik (Standorte 01,02)

MVZ Kappeln (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz MVZ Kappeln
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)
Erläuterungen des Krankenhauses Wir stellen die psychiatrische Behandlung von Patienten im MVZ Kappeln sicher.

MVZ Schleswig (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz MVZ Schleswig
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)
Erläuterungen des Krankenhauses Wir stellen die psychatrische Behandlung von Patienten im MVZ Schleswig sicher.

Myomsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Myomsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Nach eingehender Diagnostik erfolgt eine Beratung der Patientin über die verschiedenen möglichen Therapieformen bei Uterusmyomen. Wir bieten als besonderen Therapiemöglichkeiten die Myomembolisation, die operative Myomentfernung und sämtliche Formen der Gebärmutterentfernungen an.

Nachsorgeambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Nachsorgeambulanz
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

Nephrologie (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Nephrologie
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)

Nephrologie Sozialsprechstunde (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Nephrologie Sozialsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)

Nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Nephrologische Sprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von nierenerkrankten oder nierentransplantierten Patienten (alle Krankenkassen)

Neuromuskuläre Erkrankungen (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Orthopädische und Unfallchirurgische, handchirurgische Privatsprechstunden sowie Plastische Chirurgie (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Orthopädische und Unfallchirurgische, handchirurgische Privatsprechstunden sowie Plastische Chirurgie
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)

Prämedikationssprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Prämedikationssprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung einer Narkose für eine geplante Operation

Prästationäre Sprechstunde (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Damit der stationäre Aufenthalt der Patienten möglichst kurz ist, bieten wir zahlreiche Leistungen (z. B. Aufklärung und Vorbereitung zur Operation, Nachbesprechung von Befunden etc.) im Rahmen einer vor- und nachstationären Leistung an.

Privatsprechstunde (Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung und Behandlung privat versicherter Kinder

Privatsprechstunde (Urologische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Urologische Klinik (Standorte 01,02)

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatsprechstunde werden privat versicherte Patienten mit allen neurologischen Erkrankungen diagnostiziert und behandelt.

Privatsprechstunde (Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Privatsprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Privatsprechstunde Dr. Ostertag (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Ostertag
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

Privatsprechstunde Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Innere Medizin Schwerpunkt Kardiologie
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Internistische, kardiologische und Gefäß-Sprechstunde

Prostatadiagnostik und Therapie (C-TRUS / ANNA) (Urologische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Prostatadiagnostik und Therapie (C-TRUS / ANNA)
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Urologische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle computergesteuerte Probenentnahme bei V. a. Prostatakrebs

Risikosprechstunde Frühgeborene (Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Risikosprechstunde Frühgeborene
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorgesprechstunde für in ihrer Entwicklung gefährdete Früh- und Neugeborene

Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen im Rahmen von Arbeitsunfällen

Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche radiologischen und neuroradiologischen Untersuchungen privat versicherter Patienten

Sprechstunde Multiple Sklerose (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Sprechstunde Multiple Sklerose
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Tumorsprechstunde (Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung / Beratung bei Hirntumorerkrankungen

Unfallchirurgische und Orthopädische Sprechstunden (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Unfallchirurgische und Orthopädische Sprechstunden
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)

Uro-gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

Art der Ambulanz Uro-gynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

Urologische Onkologie / Tumornachsorge (Urologische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Urologische Onkologie / Tumornachsorge
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Urologische Klinik (Standorte 01,02)

Wirbelsäulensprechstunde (Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung / Beratung bei Wirbelsäulenerkrankungen

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme werden Notfallpatienten rund um die Uhr versorgt.

ZNA (Medizinische Klinik (Standort 01))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme werden Notfallpatienten rund um die Uhr untersucht und behandelt.

ZNA (Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Orthopädie, Sport- & Unfallklinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Unsere zentrale Notfallambulanz ist rund um die Uhr Anlaufstelle aller Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates insbesondere im Rahmen des überregionalen Traumazentrums. Zusätzlich werden über 5000 Arbeitsunfälle jährlich in der Notfallambulanz behandelt.

ZNA (Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten mit allen Erkrankungen rund um die Uhr.

ZNA (Urologische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Urologische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr.

ZNA (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Standorte 01,04,05,06)

ZNA (Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr.

ZNA (Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz ZNA
Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus Flensburg
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der ZNA untersuchen und behandeln wir Notfallpatienten rund um die Uhr durch einen gesonderten Dienst von Fachärzten für Gefäßchirurgie.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 14,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 40,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,26 bis 7,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 3,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,54 bis 15,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 96,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 95,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 71,51 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 94,40 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 83,42 bis 99,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 92,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 87,87 bis 97,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 89,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 6,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 52,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 495

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 96,39 bis 98,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 3,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 2,00

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,41 bis 5,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 1,16

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 2,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,45 bis 3,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,09 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 4,40

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,49 bis 2,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 250

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 245

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 95,37 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 96,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 2,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 10,86

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,54 bis 3,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 15,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 5,64 bis 29,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 1270

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 19,75

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,78 bis 1,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 0,16

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 21,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,73 bis 6,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 45,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,28 bis 2,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 40,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 10,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,90 bis 51,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 76,84 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 82,35 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 1754

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 13,15

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,31 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 1,12

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 3,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,07 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 8,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 0,74

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 4,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 208

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 96,56 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 94,81 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,21 bis 5,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,12 bis 3,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 5,87

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,97 bis 2,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 1,8 Je niedriger, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,60 bis 5,05

Margarethen Klinik gGmbH: 0,00 bis 76,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Margarethen Klinik gGmbH: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 4,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 24373

Margarethen Klinik gGmbH: 275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Margarethen Klinik gGmbH: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 0,02

Margarethen Klinik gGmbH: 0,00 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 1923

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 503

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 595,88

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,78 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 12,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 4,56 bis 24,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 6,76 bis 16,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 97,38 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 787

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 749

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 93,43 bis 96,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 95,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 16,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 147

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 93,15 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 93,69 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 60,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 0,00 bis 7,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 95,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 85,36 bis 94,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 81,78 bis 97,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 13,1 % Je niedriger, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 130

Margarethen Klinik gGmbH: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 17

Margarethen Klinik gGmbH: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 7,79 bis 20,11

Margarethen Klinik gGmbH: 0,00 bis 60,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Margarethen Klinik gGmbH: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 98,3 % Je höher, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 295

Margarethen Klinik gGmbH: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 290

Margarethen Klinik gGmbH: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 96,07 bis 99,46

Margarethen Klinik gGmbH: 59,04 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: verbessert

Margarethen Klinik gGmbH: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 98,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 2,3 Je niedriger, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 8,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 335

Margarethen Klinik gGmbH: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 46

Margarethen Klinik gGmbH: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus: 20,02

Margarethen Klinik gGmbH: 0,47

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,75 bis 2,98

Margarethen Klinik gGmbH: 3,76 bis 12,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Margarethen Klinik gGmbH: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Margarethen Klinik gGmbH: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Margarethen Klinik gGmbH: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Margarethen Klinik gGmbH: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Margarethen Klinik gGmbH:

95%-Vertrauensbereich

Margarethen Klinik gGmbH: 0,00 bis 52,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Margarethen Klinik gGmbH:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Diakonissenkrankenhaus Margarethen Klinik gGmbH

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 16,1 % Je niedriger, desto besser

Margarethen Klinik gGmbH: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 130

Margarethen Klinik gGmbH: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 21

Margarethen Klinik gGmbH: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

Margarethen Klinik gGmbH:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 10,28 bis 23,62

Margarethen Klinik gGmbH: 0,00 bis 60,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Margarethen Klinik gGmbH: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 5,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 2,92 bis 10,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 7,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,97 bis 17,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 1,48 bis 7,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 91,30 bis 99,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 56,35 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 76,84 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: 123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Diakonissenkrankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Diakonissenkrankenhaus: 93,15 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Diakonissenkrankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Diakonissenkrankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

Diakonissenkrankenhaus: 2,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Diakonissenkrankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Diakonissenkrankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Diakonissenkrankenhaus: