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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 839

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 23,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 19,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 16,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 7,0 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 6,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,9 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,8 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,8 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
R90: Ungewöhnliches Ergebnis bei bildgebenden Untersuchungen (z.B. Röntgen) von Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
G96: Sonstige Krankheit des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 16,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 9,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-036: Plastische Operationen an Rückenmark und Rückenmarkhäuten
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-481: Biopsie ohne Inzision an Knochen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Nervensystem von Kindern

    Nur Notfälle

  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)

    Nur Notfälle

  • Operationen bei Hirntumoren

    Nur Notfälle

  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie PD Dr. med. Andreas Rieger
Tel.: 05361 / 80 - 1892
Fax: 05361 / 80 - 1894
E-Mail: sekr-ntw@klinikum.wolfsburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,42 154,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 4,44 188,96

davon Fachärzte

3,67 228,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung 3,01 278,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,45 48,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,45 48,08

Krankenpflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 16780,00

Medizinische Fachangestellte

3,88 216,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88 216,24

Operationstechnische Assistenz

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82 1023,17

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Wolfsburg
Fachabteilung Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Einweisung

Privatsprechstunde Priv. Doz. Dr. med. A. Rieger (Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Priv. Doz. Dr. med. A. Rieger
Krankenhaus Klinikum Wolfsburg
Fachabteilung Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie neurochirurgischer und neurotraumatologischer Erkrankungen/ Verletzungen

Zentrale Notfallaufnahme (Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum Wolfsburg
Fachabteilung Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nur in akuten Notfällen, die sofortiger Behandlung bedürfen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage