Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden

Söllnerstraße 16
92637 Weiden i. d. OPf.

78% Weiterempfehlung
91 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2364

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 17,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 14,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 8,7 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 8,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 5,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 4,4 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,0 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,8 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,5 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,2 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
N50: Sonstige Krankheit der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 11,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-139: Andere Manipulationen am Harntrakt
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-546: Hypertherme Chemotherapie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-603: Interstitielle und intrakavitäre Hyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 33,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 31,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 11,0 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-607: Inzision und Exzision von periprostatischem Gewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-621: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Hodens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-622: Orchidektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-635: Vasotomie des Ductus deferens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

eine Pflegekraft (Urologie und Unfallchirurgie) mit spezieller Ausbildung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

auf den Fluren im Treppenhaus

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

ein WC auf der Station

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

z.B.: diabetische Ernährung über die Zentralküche (Diätassistent/-innen vorhanden) und Diabetesberatung (durch Diabetesberater/innen der Fachabteilung Medizinische Klinik 1)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bei Bedarf elektrisch verstellbare Betten, Bettenverlängerung von den Fachabteilungen anforderbar / Intensiv: zwei Mulitcare Intensivbetten, sechs Intensivbetten bis 250 kg

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter: nicht auf jeder Station vorhanden - kann jedoch bei Bedarf angefordert werden; Rollstühle, Liegen

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anfertigung nach Maß durch externe Partner

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Tragfähigkeit: OP-Tisch (Magnus Tisch System) bis 360 kg / Herzkatheter (Philips) bis 225 kg, Herzkatheter (Siemens) bis 200 kg / Schrittmacher - OP- Tisch bis 450 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt / interdisziplinäres Prostatakarzinomzentrum, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie Prof. Dr. med. T. Klotz
Tel.: 0961 / 303 - 3302
Fax: 0961 / 303 - 4405
E-Mail: urologie@kliniken-nordoberpfalz.ag
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt / Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer
Tel.: 0961 / 303 - 3302
Fax: 0961 / 303 - 4405
E-Mail: urologie@kliniken-nordoberpfalz.ag
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,06 213,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 10,72 220,52

davon Fachärzte

5,66 417,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 5,49 430,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

1,50 1576,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 1576,00

Krankenpfleger

25,09 94,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,09 94,22

Krankenpflegehelfer

0,55 4298,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55 4298,18

Medizinische Fachangestellte

3,90 606,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90 606,15

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. T. Klotz, MPH; Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer, F.E.B.U.

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächt. auf ÜW durch Urol. für konsil. Unters. u. Berat.; konsil. z. andrologisch-urolog- Diagnos.; Ermächt. auf ÜW durch die am MVZ am Kl. Weiden, angestellten Fachärzte für Strahlenther. für urolog. Unters., soweit diese bei dessen amb.Tätigkeit in unmittelb. zeitl. Zusammenhang notwendig sind

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken Nordoberpfalz AG - Klinikum Weiden
Fachabteilung Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, Prostatakarzinomzentrum Nordoberpfalz, Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses für onkologische Patienten der AOK

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

76%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 83%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

86%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 89%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage