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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 75

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 53,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 36,6 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,8 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 21,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 19,8 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 19,2 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 17,2 %
5-830: Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 15,0 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

eine Pflegekraft (Urologie und Unfallchirurgie) mit spezieller Ausbildung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

auf den Fluren im Treppenhaus

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

ein WC auf der Station

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

z.B.: diabetische Ernährung über die Zentralküche (Diätassistent/-innen vorhanden) und Diabetesberatung (durch Diabetesberater/innen der Fachabteilung Medizinische Klinik 1)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bei Bedarf elektrisch verstellbare Betten, Bettenverlängerung von den Fachabteilungen anforderbar / Intensiv: zwei Mulitcare Intensivbetten, sechs Intensivbetten bis 250 kg

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter: nicht auf jeder Station vorhanden - kann jedoch bei Bedarf angefordert werden; Rollstühle, Liegen

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anfertigung nach Maß durch externe Partner

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Tragfähigkeit: OP-Tisch (Magnus Tisch System) bis 360 kg / Herzkatheter (Philips) bis 225 kg, Herzkatheter (Siemens) bis 200 kg / Schrittmacher - OP- Tisch bis 450 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

kein Blindenleitsystem - nur personelle Unterstützung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Beleger C. Droste
Tel.: 0961 / 39893 - 50
Fax: 0961 / 39893 - 511
E-Mail: neurochirurgie@onz-weiden.de
Leiter der Fachabteilung
Beleger P. Dehling
Tel.: 0961 / 39893 - 50
Fax: 0961 / 39893 - 511
E-Mail: neurochirurgie@onz-weiden.de
Leiter der Fachabteilung
Belegärztin Dr. med. J. Unterpaintner
Tel.: 0961 / 46626
Fax: 3961 / 4161714
E-Mail: schuh@orthmed-weiden.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

3,00 25,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Durch die interdisziplinäre Versorgung der Patienten werden hier die Mitarbeiter anteilig dargestellt.

1,50 50,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 50,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage