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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2742

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 6,5 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 5,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 4,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 4,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,4 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,5 %
J22: Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,7 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 9,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 8,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 98,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Naturheilverfahren
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Frau Dr. med. Dr. med. univ. Petja Piehler
Tel.: 08071 / 77 - 307
Fax: 08071 / 77 - 478
E-Mail: petja.piehler@ro-med.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,89 230,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 11,39 240,74

davon Fachärzte

4,05 677,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,55 772,39

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

Inkl. 2,46 VK aus Endoskopie

25,50 107,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 24,80 110,56

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,93 935,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung 2,05 1337,56

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Amb. kassenärztl. Versorgung (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Amb. kassenärztl. Versorgung
Krankenhaus RoMed Klinik Wasserburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Herzschrittmacherkontrollen innerhalb der ersten 3 Monate nach Implantation.
Erläuterungen des Krankenhauses Schlafapnoescreening

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus RoMed Klinik Wasserburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie

Privatambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus RoMed Klinik Wasserburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Naturheilkunde

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus RoMed Klinik Wasserburg
Fachabteilung Innere Medizin

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage