Kinder- und Jugendmedizin / Neonatologie
Helios Klinikum Uelzen GmbH

Hagenskamp 34
29525 Uelzen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1373

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 8,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 7,2 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,8 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,0 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,8 %
J02: Akute Rachenentzündung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,7 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
J00: Akuter Erkältungsschnupfen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 32,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 7,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie des Asthma, incl. Asthmaschulung
  • Hilfestellung und Beratung bei Misshandlungen
  • Infektiologie
  • Interdiziplinäres Mutter-Kind-Zentrum
  • Neuropädiatrie / Sozialpädiatrie
  • Schweißtest zur Mukoviszidosediagnostik
  • Unfälle und Vergiftungen
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Swen Geerken
Tel.: 0581 / 835501
Fax: 0581 / 835504
E-Mail: swen.geerken@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,40 185,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,90 198,99

davon Fachärzte

3,00 457,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,80 490,36

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

19,00 72,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 17,70 77,57

Medizinische Fachangestellte

1,40 980,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,30 1056,15

Pflegehelfer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 4576,67

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Kindernotfallambulanz (Kinder- und Jugendmedizin / Neonatologie)

Art der Ambulanz Kindernotfallambulanz
Krankenhaus Helios Klinikum Uelzen GmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin / Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Pädiatrische Notfälle
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage