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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2619

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 20,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 11,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 10,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 6,2 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,9 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1691
Anteil an Fällen: 22,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1416
Anteil an Fällen: 18,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1250
Anteil an Fällen: 16,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 14,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 9,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 8,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-821: Immunadsorption und verwandte Verfahren
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-480: Perkutane (Nadel-)Biopsie an Knochen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-209: Komplexe Diagnostik bei Spina bifida
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-925: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zur Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung steht der Patientenbegleitdienst zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer begleiten die Patienten zu den Untersuchungsräumen, helfen neu ankommenden Patienten sich zu orientieren oder engagieren sich als Sitzwachen.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Im Marienhospital sind viele ehrenamtliche Helfer tätig (z.B. der Besuchsdienst, der Patientenbegleitdienst und die Sitzwachen). Sie begleiten die Patienten, haben Zeit für Gespräche oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Sicherheit und Vertrauen.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf zahlreichen Stationen wird zusätzlich ein großes behindertengerechtes Bad, mit unterfahrbaren Waschbecken, großer Bewegungsfläche, schwellenfreier Dusche und Haltegriffen vorgehalten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Angebot einer persönlichen Ernährungs- und Diätberatung, unter Berücksichtigung einer therapiegerechten und ausgewogenen Ernährung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Vorgehalten werden beispielsweise Patientenlifter, Rollatoren, extrabreite Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Anti-Dekubitus-Matratzen und Anti-Thrombosestrümpfe stehen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Gemeinsames Projekt der Behindertenhilfe Stuttgart "Barrierefrei gesund", um Barrieren und deren Überwindung in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder Mehrfachbehinderungen aufzuzeigen.

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Alfred Lindner
Tel.: 0711 / 6489 - 2481
Fax: 0711 / 6489 - 2482
E-Mail: neurologie@vinzenz.de
Leiter der Fachabteilung
Sekretariat Frau Barbara Schneck
Tel.: 0711 / 6489 - 2203
Fax: 0711 / 6489 - 2227
E-Mail: neurologie@vinzenz.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,00 130,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 19,00 137,84

davon Fachärzte

6,69 391,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,33
in stationärer Versorgung 6,36 411,79

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,01 79,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,01 79,34

Krankenpflegehelfer

0,90 2910,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90 2910,00

Pflegeassistenten

0,66 3968,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66 3968,18

Pflegehelfer

1,99 1316,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,99 1316,08

Ambulanzen

Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnose und Therapie von sämtlichen neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Chefarztsprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2481) statt.

Epilepsiesprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Epilepsiesprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Gedächtnissprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Gedächtnissprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Gedächtnissprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Kopfschmerzsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie bei Kopfschmerzen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Kopfschmerzsprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Neuromuskuläre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Sprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Neuromuskuläre Sprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Neurovaskuläre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurovaskuläre Sprechstunde
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Neurovaskuläre Sprechstunde nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin / Notfallversorgung
Erläuterungen des Krankenhauses In der Klinik für Neurologie wird eine 24h Notfallmedizin / Notfallversorgung gewährleistet.

Sprechstunde für allgemeine Neurologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für allgemeine Neurologie
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnose und Therapie von sämtlichen neurologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Sprechstunde für allgemeine Neurologie nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Sprechstunde für Bewegungsstörungen (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Bewegungsstörungen
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Sprechstunde für Bewegungsstörungen nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Sprechstunde für Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Erkrankungen des peripheren Nervensystems
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb der Klinik für Neurologie findet eine Sprechstunde für Erkrankungen des peripheren Nervensystems nach Terminvereinbarung (0711/6489-2483) statt.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage