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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3421

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 860
Anteil an Fällen: 26,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 13,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 12,7 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 4,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 4,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,9 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,9 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,8 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7356
Anteil an Fällen: 30,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2984
Anteil an Fällen: 12,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2340
Anteil an Fällen: 9,6 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1518
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1265
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1230
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1104
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 925
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Marcel Dihné
Tel.: 0212 / 705 - 12501
Fax: 0212 / 705 - 12529
E-Mail: lukas-neurologie@kplusgruppe.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,89 172,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,89 172,00

davon Fachärzte

8,42 406,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,42 406,29

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09 38011,11

Kinderkrankenpfleger

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41 8343,90

Krankenpfleger

36,02 94,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,02 94,98

Krankenpflegehelfer

0,83 4121,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 4121,69

Pflegehelfer

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06 57016,67

Ambulanzen

Neurologische Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

Neurologische Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Versorgung von Notfällen wird im Rahmen des Leistungsspektrums der Fachabteilung sichergestellt.

Neurologische Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Vor- und nachstationäre Leistungen der Neurologie (Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen der Neurologie
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Stroke Unit
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 62%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage