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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 86

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 68,7 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 21,7 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q17: Sonstige angeborene Fehlbildung des Ohres
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
D10: Gutartiger Tumor des Mundes bzw. des Rachens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 50,6 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 16,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 9,6 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 9,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-421: Biopsie ohne Inzision am Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-289: Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-272: Exzision und Destruktion des (erkrankten) harten und weichen Gaumens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-201: Native Computertomographie des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 41,3 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 37,0 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 2,2 %

Ärztliche Qualifikation

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegarzt HNO Abteilung Dr. Jan Boublik
Tel.: 06044 / 61 - 0
E-Mail: karin.ludwig@gz-wetterau.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

0

1,00 86,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0

1,50 57,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 57,33

Krankenpfleger

0

1,50 57,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 57,33

Hebammen und Entbindungspfleger

0

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 103,61

Krankenpflegehelfer

0

1,00 86,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 86,00

Medizinische Fachangestellte

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 172,00

Pflegehelfer

0

2,00 43,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 43,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Ergotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Klinische Neuropsychologen

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Physiotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Psychologische Psychotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Sozialpädagogen

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Ambulanzen

Belegarzt (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Belegarzt
Krankenhaus Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH Kreiskrankenhaus Schotten
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage