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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 125

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 56,9 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 35,8 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
K13: Sonstige Krankheit der Lippe bzw. der Mundschleimhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
D04: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) der Haut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
D37: Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 26,8 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 21,5 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 20,1 %
5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 6,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-289: Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-181: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des äußeren Ohres
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-272: Exzision und Destruktion des (erkrankten) harten und weichen Gaumens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-542: Biopsie an Speicheldrüse und Speicheldrüsenausführungsgang durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-217: Plastische Rekonstruktion der äußeren Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-421: Biopsie ohne Inzision am Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 55,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 26,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 17,9 %

Ärztliche Qualifikation

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Belegarzt HNO Abteilung Dr. Jan Boublik
Tel.: 06044 / 61 - 0
E-Mail: karin.ludwig@gz-wetterau.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

0

1,00 125,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0

1,50 83,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 83,33

Krankenpfleger

0

1,50 83,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 83,33

Hebammen und Entbindungspfleger

0

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 150,60

Krankenpflegehelfer

0

1,00 125,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 125,00

Medizinische Fachangestellte

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 250,00

Pflegehelfer

0

2,00 62,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 62,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Klinische Neuropsychologen

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Physiotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Psychologische Psychotherapeuten

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Sozialpädagogen

0

mit direktem Beschäftigungsverhältnis

0

ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung

0

in stationärer Versorgung

0

Ambulanzen

Belegarzt (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Belegarzt
Krankenhaus Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH Kreiskrankenhaus Schotten
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage