Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen

Simbacher Straße 35
94094 Rotthalmünster

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1009

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 10,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 8,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 8,7 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 8,5 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 5,9 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 5,2 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,4 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,4 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,2 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,2 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,1 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,1 %
K36: Sonstige Blinddarmentzündung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,0 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 8,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-455: Partielle Resektion des Dickdarmes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 31,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 21,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 14,5 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen von Tumoren
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Markus Bruha
Tel.: 08533 / 99 - 2612
E-Mail: mbruha@ge-passau.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,42 96,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,42 107,11

davon Fachärzte

6,81 148,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,81 173,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22 4586,36

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Krankenpfleger

6,20 162,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,20 162,74

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,67 1505,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67 1505,97

Medizinische Fachangestellte

5,50 183,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50 183,45

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,66 1528,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66 1528,79

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Proktologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage