Allgemeine Psychiatrie
Burghof-Klinik

Ritterstraße 19
31737 Rinteln

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1282
Teilstationäre Fallzahl 439

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 27,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 24,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 18,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 7,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 29676
Anteil an Fällen: 67,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3809
Anteil an Fällen: 8,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2945
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2843
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1415
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Naturheilverfahren
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Detlef Dietrich
Tel.: 05751 / 9400 - 940440
Fax: 05751 / 9400 - 940442
E-Mail: detlef.dietrich@burghof-klinik.de
Leiter der Fachabteilung
Leitender Ärzt Prof. Dr. med. Petra Garlipp
Tel.: 05751 / 9400 - 940450
Fax: 05751 / 9400 - 940442
E-Mail: petra.garlipp@burghof-klinik.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,20 43,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 24,60 52,11

davon Fachärzte

12,50 102,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 7,90 162,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

10,80 118,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80 118,70

Kinderkrankenpfleger

0,70 1831,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70 1831,43

Krankenpfleger

33,30 38,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,30 38,50

Krankenpflegehelfer

1,70 754,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70 754,12

Medizinische Fachangestellte

8,20 156,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 3,60 356,11

Pflegeassistenten

8,10 158,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,10 158,27

Pflegehelfer

2,70 474,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70 474,81

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

8,80 145,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 6,70 191,34

Ergotherapeuten

4,80 267,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80 267,08

Physiotherapeuten

1,00 1282,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1282,00

Psychologische Psychotherapeuten

6,60 194,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 4,50 284,89

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00 427,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 427,33

Sozialpädagogen

3,30 388,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30 388,48

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Burghof-Klinik
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz

Psychiatrische Instiutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Instiutsambulanz
Krankenhaus Burghof-Klinik
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen für Patienten, die nicht wartezimmerfähig sind.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage