Remscheider Str. 76
42899 Remscheid

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1007

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 24,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 11,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 7,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,0 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,0 %
G54: Krankheit von Nervenwurzeln bzw. Nervengeflechten
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,7 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,3 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Neurophysiologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Hans-Joachim Braune
Tel.: 02191 / 12 - 1192
E-Mail: hj.braune@stiftung-tannenhof.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,00 251,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 251,75

davon Fachärzte

2,00 503,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 503,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,00 503,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 503,50

Krankenpfleger

18,36 54,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,36 54,85

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,52 1936,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52 1936,54

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2014,00

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelische Stiftung Tannenhof
Fachabteilung Neurologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage