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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4842

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 982
Anteil an Fällen: 19,7 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 6,0 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 5,1 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 4,4 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 4,0 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 3,4 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 3,4 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,4 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,1 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,0 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,6 %
P12: Geburtsverletzung der behaarten Kopfhaut
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,6 %
O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,4 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1705
Anteil an Fällen: 18,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1326
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 11,2 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-741: Sectio caesarea, suprazervikal und korporal
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-515: Partus mit Manualhilfe
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-280: Stationäre Behandlung vor Entbindung während desselben Aufenthaltes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 35,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 29,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 13,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Götz Menke
Tel.: 0541 / 326 - 4201
Fax: 0541 / 326 - 4227
E-Mail: gynaekologie-mho@niels-stensen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,67 330,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 12,44 389,23

davon Fachärzte

7,47 648,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 5,24 924,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38 12742,11

Kinderkrankenpfleger

1,78 2720,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78 2720,22

Krankenpfleger

33,71 143,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,32
in stationärer Versorgung 28,39 170,55

Hebammen und Entbindungspfleger

16,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,23 298,34

Krankenpflegehelfer

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07 69171,43

Medizinische Fachangestellte

7,17 675,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,14
in stationärer Versorgung 1,03 4700,97

Operationstechnische Assistenz

1,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,19 4068,91

Pflegehelfer

0,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,24 20175,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

- (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz -
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung im Zusammenhang mit stationärem Aufenthalt
Erläuterungen des Krankenhauses Einschließlich Hebammensprechstunde vor der Geburt und Laktations- und Stillberatung (IBCLC) nach der Geburt

Ambulanz Dr. Menke (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. Menke
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Überweisung

Ambulanz Frau Aleksiene (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Frau Aleksiene
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Überweisung

Ambulanz Frau Rohmann (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Frau Rohmann
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Urgency und Symptomen der Beckenbodeninsuffizienz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Überweisung

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
Erläuterungen des Krankenhauses Nach Überweisung

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtshilfliche und gynäkologische Notfallversorgung

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 86%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

85%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage