Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik
FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

Friesenstraße 11
24534 Neumünster

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1556
Teilstationäre Fallzahl 237

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 10,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 7,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 7,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,5 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,8 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3223
Anteil an Fällen: 51,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1513
Anteil an Fällen: 24,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 9,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 7,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-774: Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-529: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung der psychosozialen Situation
  • Abklärung des Hilfsmittelbedarfs
  • Ambulante Geriatrische-Rehabilitative Versorgung
  • Decubital-Ulcera (Druckgeschwüre), Kontrakturen, Spastik, Immobilität, Multimorbidität
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • EKG, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Knochenbrüche
  • Lungenfunktion, Gastroskopie, Coloskopie
  • Multidimensionelle Erfassung von Fähigkeiten, Funktionsstörungen und Ressourcen (Geriatrisches Assessment)
  • Radiologische Diagnostik (Röntgen, Angiographie, Computer- und Kernspintomographie)
  • Schlaganfall, Parkinson, Demenz und andere neurologische Erkrankungen
  • Sonographie, Herz-Echokardiographie, doppler-sonographische Gefäßdiagnostik
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit) und deren Folgen
  • Stuhl-/ Harninkontinenz
  • Therapiezentrum
  • Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates und Osteoporose
  • Zustand nach Amputationen/ Prothesenversorgung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Stephan Kaminsky
Tel.: 04321 / 405 - 7021
Fax: 04321 / 405 - 7029
E-Mail: stephan.kaminsky@fek.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,50 135,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50 135,30

davon Fachärzte

4,48 347,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,48 347,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

3,69 421,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,69 421,68

Krankenpfleger

32,67 47,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 16,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,67 47,63

Krankenpflegehelfer

1,61 966,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61 966,46

Medizinische Fachangestellte

3,39 459,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,39 459,00

Pflegehelfer

3,63 428,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,63 428,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

1,00 1556,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1556,00

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik

Privatsprechstunde Geriatrie (Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Geriatrie
Krankenhaus FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Fachabteilung Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie, Therapiezentrum und Tagesklinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage