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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Gemischte Haupt Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1941

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C61: Prostatakrebs
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 14,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 12,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 12,2 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 8,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 8,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 6,8 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,5 %
D29: Gutartiger Tumor der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,4 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,4 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,0 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,8 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,7 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
D09: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Lokalisationen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
C65: Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-13d: Urographie
Anzahl: 1053
Anteil an Fällen: 14,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,0 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-604: Radikale Prostatovesikulektomie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 43,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 26,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 4,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beckenbodenzentrum
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane

    Im Rahmen des Beckenbodenzentrums

  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen

    Röntgen auch direkt in der Fachabteilung möglich

  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Onkologische Chirurgie
  • Operationen an der Niere

    Offen und laparoskopisch

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane

    einschließlich Chemotherapie

  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)

    Onkologie, Inkontinenz und Steine

  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens

    u.a. Nierenpunktion

  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen

    Therapie offen und endoskopisch

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie

    Diagnostik und Therapie neuro-urologischer Erkrankungen mit Implantation von Neurostimulatoren.

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Reinhard Kühn
Tel.: 0911 / 959 - 1351
Fax: 0911 / 959 - 1352
E-Mail: urologie.nuernberg@martha-maria.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,28 172,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 10,68 181,74

davon Fachärzte

9,28 209,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 8,50 228,35

Belegärzte

6,00 323,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

22,23 87,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 21,43 90,57

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,00 388,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,50 431,33

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Fachabteilung Urologisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Tägliche Privatsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Fachabteilung Urologisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses In vollem Umfang

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Fachabteilung Urologisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses 24h über die Notaufnahme

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Urologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Fachabteilung Urologisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Feste Sprechzeiten
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage