Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie
Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH

Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1492

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 8,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 7,9 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 7,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 7,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 6,9 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 6,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 6,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,7 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,8 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,7 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
S20: Oberflächliche Verletzung im Bereich des Brustkorbes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
S80: Oberflächliche Verletzung des Unterschenkels
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 36,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 18,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-046: Epineurale Naht eines Nerven und Nervenplexus, sekundär
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Harald Löw
Tel.: 02166 / 394 - 2072
Fax: 02166 / 394 - 2748
E-Mail: harald.loew@sk-mg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,30 132,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 10,70 139,44

davon Fachärzte

8,10 184,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 7,70 193,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,80 1865,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 1865,00

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

20,90 71,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,60
in stationärer Versorgung 17,30 86,24

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2984,00

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Leistungen beinhalten z.B. Untersuchungen zur Feststellung einer stationären Behandlungsnotwendigkeit. Ist diese gegeben, werden bereits bei dieser Gelegenheit diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Straffung der nachfolgenden stationären Behandlung durchgeführt.

BG-Ambulanz (Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • 24h-Notfallversorgung bei Unfällen im Zuständigkeitsbereich der Berufsgenossenschaften bei Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates einschließlich Wirbelsäule und Becken.
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zum Verletztenartenverfahren. Für besondere Fragestellungen im Heilverlauf nach Arbeitsunfällen ist eine BG-Sprechstunde eingerichtet. Montag von 13:30 - 15:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 8:30 - 10:00 Uhr. Kindertraumatologische Sprechstunde Dienstag und Donnerstag von 13:30 - 15:00 Uhr.

Chefarztambulanz (Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Das Leistungsspektrum entspricht den aufgeführten Versorgungsschwerpunkten der Fachabteilung
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler

Notfall-Ambulanz (NA) (Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz (NA)
Krankenhaus Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Fachabteilung Zentrum für Chirurgie - Unfall- und Gelenkchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • 24h-Versogung von Notfällen im Fachgebiet
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage