Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH

Dünner Straße 214-216
41066 Mönchengladbach

79% Weiterempfehlung
62 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1616

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 11,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 10,4 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 6,5 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 5,9 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,6 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 5,1 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,3 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,1 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,9 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,9 %
K44: Zwerchfellbruch (Hernie)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,5 %
K66: Sonstige Krankheit des Bauchfells (Peritoneum)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,5 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
K36: Sonstige Blinddarmentzündung
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-434: Atypische partielle Magenresektion
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-455: Partielle Resektion des Dickdarmes
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 64,5 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 12,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Proktologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Frank Alexander Granderath
Tel.: 02161 / 668 - 2203
E-Mail: f.granderath@kh-neuwerk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,00 161,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten - Rotation der Assistenzärzte in der ambulanten Versorgung.

2,00
in stationärer Versorgung 8,00 202,00

davon Fachärzte

6,00 269,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 4,50 359,11

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,00 1616,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1616,00

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

18,45 87,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,55
in stationärer Versorgung 13,90 116,26

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,66 2448,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66 2448,48

Pflegeassistenten

1,00 1616,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1616,00

Pflegehelfer

0,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,24 6733,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Notfallmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chirurgische Ambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

79%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 72%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 68%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage