Dünner Straße 214-216
41066 Mönchengladbach

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1265

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 8,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 7,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 6,5 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 5,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 5,0 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,7 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,9 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
B86: Krätze - Skabies
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 11,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Palliativmedizinische Betreuung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Infektiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Markus Vogel
Tel.: 02161 / 668 - 2450
E-Mail: m.vogel@kh-neuwerk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,40 121,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Versorgung ambulanter und stationärer Patienten - Rotation der Assistenzärzte in der ambulanten Versorgung.

2,00
in stationärer Versorgung 8,40 150,59

davon Fachärzte

5,60 225,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,60 351,39

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

19,25 65,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 17,09 74,02

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,22 1036,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,22 1036,89

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Hämatologie / Onkologie und Versorgung im Krankenhaus Neuwerk geborene kranke Neugeborene

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin

Pädiatrische Ambulanz (Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH
Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage