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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2457

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 18,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 9,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 8,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 7,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 5,4 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,1 %
G43: Migräne
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,7 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 1640
Anteil an Fällen: 21,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1301
Anteil an Fällen: 17,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1047
Anteil an Fällen: 13,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 889
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 11,3 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 8,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-602: Arteriographie des Aortenbogens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Henning Henningsen
Tel.: 04131 / 77 - 3061
Fax: 04131 / 77 - 3069
E-Mail: neurologie@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,40 149,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

davon Fachärzte

5,50 446,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

23,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Jahr 2015 wurdenüber 2500 neurologische Notfälle ambulant an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr diagnostiziert und behandelt.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen zur Vor- bzw. Nachbehandlung im Zusammenhang mit stationären Aufenthalten bzw. Vermeidung einer stationären Aufnahme.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Der Chefarzt der Neurologischen Klinik bietet für Wahlleistungspatienten eine ambulante Sprechstunde zur Diagnostik und Behandlung aller neurologischen Krankheitsbilder an.

MS Ambulanz (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz MS Ambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von niedergelassenen Neurologen und Nervenärzten besteht eine persönliche Ermächtigung von Herrn Oberarzt Quandt zur Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose, Myelitis und Optikusneuritis.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage