Fachabteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH

Am Wienebütteler Weg 1
21339 Lüneburg

67% Weiterempfehlung
70 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3310
Teilstationäre Fallzahl 860

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 25,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 9,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 9,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 8,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 8,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 6,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 5,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,8 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,6 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 48650
Anteil an Fällen: 82,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3363
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2260
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1272
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 656
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Dr. med. Angela Schürmann
Tel.: 04131 / 60 - 11000
Fax: 04131 / 60 - 11080
E-Mail: angela.schuermann@pk.lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

47,01 70,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,01 70,41

davon Fachärzte

21,75 152,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,75 152,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

7,00 472,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00 472,86

Kinderkrankenpfleger

2,00 1655,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 1655,00

Krankenpfleger

173,82 19,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 173,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 173,82 19,04

Krankenpflegehelfer

1,50 2206,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 2206,67

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

10,88 304,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,88 304,23

Ergotherapeuten

18,70 177,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,70 177,01

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

5,47 605,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47 605,12

Psychologische Psychotherapeuten

7,00 472,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00 472,86

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Die Ausbildungskandidaten zum Psychologischen Psychotherapeuten sind entsprechend ihres Stellenanteils bei der zugrundeliegenden Profession erfasst.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

13,60 243,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,60 243,38

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Fachabteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Krankenhaus Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Illegale Drogen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Psychiatrische Institutsambulanz bietet eine multiprofessionelle Komplexleistung gemäß dem Rahmenvertrag mit den Landesverbänden der Krankenkassen auf der Basis des § 118 SGB V an. Angeboten wird eine fachärztlich geleitete psychiatrisch/psychotherapeutische Behandlung.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

67%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 67 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

69%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 69%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 66%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 68%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

72%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 75%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 71%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

68%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 62%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 69%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 66%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 67%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage