Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Haus 9, Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1636
Teilstationäre Fallzahl 422

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 8,3 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 6,3 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,1 %
C40: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel der Gliedmaßen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,3 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,9 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,5 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,4 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,2 %
C41: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Körperregionen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,0 %
C47: Krebs der Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark bzw. des unwillkürlichen Nervensystems
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,8 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,7 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z27: Notwendigkeit der Impfung gegen Kombinationen von ansteckenden Krankheiten
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
D47: Sonstige Tumorkrankheit des lymphatischen, blutbildenden bzw. verwandten Gewebes ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
T18: Fremdkörper im Verdauungstrakt
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 9,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 7,6 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor Prof. Dr. med. Martin Schrappe
Tel.: 0431 / 500 - 20156
Fax: 0431 / 500 - 24144
E-Mail: schrappe-office@uksh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,72 66,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,17
in stationärer Versorgung 17,55 93,22

davon Fachärzte

11,91 137,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,45
in stationärer Versorgung 8,46 193,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

76,64 21,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 76,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,15
in stationärer Versorgung 66,49 24,61

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

8,92 183,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,92
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Behandlung von Kindern mit intestinaler Insuffizienz (Kurzdarmsyndrom)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von chronischen Darmerkrankungen, akuten und chronischen Leber- und Pankreaserkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Adipositas
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

hämato-onkologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz hämato-onkologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

Hochschulambulanz der Allgemeinen Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Allgemeinen Pädiatrie
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Immunologie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Versorgung von Mehrlingen

nephrologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz nephrologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen

pädiatrische Privatambulanz Prof. Schrappe (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz pädiatrische Privatambulanz Prof. Schrappe
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Behandlung von Kindern mit Störungen der Geschlechtsentwicklung
  • Diagnostik und Behandlung von Kindern mit intestinaler Insuffizienz (Kurzdarmsyndrom)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Immunologie

pulmologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz pulmologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Immunologie
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

rheumatologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I)

Art der Ambulanz rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage