Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie
St. Vinzenz-Hospital

Merheimer Str. 221-223
50733 Köln

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1369

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 875
Anteil an Fällen: 66,5 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 7,0 %
T87: Komplikationen, die bei der Wiedereinpflanzung bzw. Abtrennung von Körperteilen typisch sind
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,3 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
E27: Sonstige Krankheit der Nebenniere
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
E06: Schilddrüsenentzündung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
E23: Unterfunktion bzw. andere Krankheit der Hirnanhangsdrüse, außer Überfunktion
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
E24: Verschiedene körperliche Veränderungen durch überhöhten Kortisongehalt im Blut - Cushing-Syndrom
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
E22: Überfunktion der Hirnanhangsdrüse
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
E28: Fehlfunktion der Eierstöcke
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-310: Aufwendige Gipsverbände
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-866: Revision eines Amputationsgebietes
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-797: Komplexe endokrinologische Funktionsuntersuchung
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin

    In Zusammenarbeit mit der Palliativstation der Klinik und in Kooperation mit dem Hospiz St. Marien, welches sich am Krankenhaus befindet.

  • Hormonstörungen in allen Lebensabschnitten
  • Individuelle Therapie der Diabeteserkrankung durch Diät, Tabletten und /oder Insulin (auch Pumpentherapie)
  • Individuelle Therapie von Erkrankungen der Schilddrüse (Medikamente, Operation oder Radio-Jod-Behandlung, Mikrowellenablation von Schilddrüsenknoten)
  • Interdisziplinäre Therapie chronischer Wunden
  • Interdisziplinäre Therapie der Diabetischen Neuroosteoarthropathie (Charcot-Arthropathie)
  • Interdisziplinäre Therapie des diabetischen Fußsyndroms

    DDG zertifiziertes stationäres Behandlungszentrum für den diabetischen Fuß.

  • Nebennieren- und Hypophysenfunktionsstörung
  • Osteoporose
  • Psychotherapie bei Akzeptanzproblemen der Diabeteserkrankung
  • Störungen des Elektrolythaushaltes
  • Therapie der schweren Insulinresistenz
  • Therapieoptimierung bei schwieriger Stoffwechselführung bei Schwangerschaft
  • Therapieoptimierung bei therapiefraktärer arterieller Hypertonie
  • Therapieoptimierung bei wiederkehrenden Unterzuckerungen/ gestörter Unterzuckerungswahrnehmung
  • Therapie schwerer Fettstoffwechselstörungen
  • Therapie von diabetesbedingten Nervenschmerzen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten

    DDG zertifiziertes stationäres Behandlungszentrum für Typ 1 und Typ 2 Diabetes.

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Intensivmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenz-Café 5x pro Woche. Möglichkeit der Einzelbetreuung durch Demenzbeauftragte.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Stephan Schneider
Tel.: 0221 / 7712362
Fax: 0221 / 7712272
E-Mail: diabetologie.kh-vinzenz@cellitinnen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,21 148,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,21 148,64

davon Fachärzte

5,09 268,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,09 268,96

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,80 1711,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 1711,25

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

31,64 43,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,64 43,27

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

OTA erbringen Leistungen für eine Teilmenge (bspw. Diab. Fußsyndrom).

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99 1382,83

Pflegeassistenten

1,55 883,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55 883,23

Pflegehelfer

4,86 281,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,86 281,69

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Siehe Teil A-11-4

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

Siehe Teil A-11-4

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie

Endokrinologische Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie

Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie

Privatsprechstunde (Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II- Diabetologie und Endokrinologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage