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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3668

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 11,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 9,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 8,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 6,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 5,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,4 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,8 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,0 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,6 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,5 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 941
Anteil an Fällen: 11,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 8,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 6,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 50,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 50,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. med. Obeida Rana
Tel.: 05351 / 14 - 0
Fax: 05351 / 14 - 8888
E-Mail: info.helmstedt@helios-gesundheit.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Hans-Werner Diederich
Tel.: 05351 / 14 - 0
Fax: 05351 / 14 - 8888
E-Mail: info.helmstedt@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,30 164,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,30 164,48

davon Fachärzte

6,80 539,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,80 539,41

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,70 5240,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70 5240,00

Krankenpfleger

38,10 96,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,10 96,27

Krankenpflegehelfer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 12226,70

Medizinische Fachangestellte

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 12226,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Kardiologie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus HELIOS St. Marienberg Klinik Helmstedt
Fachabteilung Kardiologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage