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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 729

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 33,1 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 13,2 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 9,3 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 5,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 4,0 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,0 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,8 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,0 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,8 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,7 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,7 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z27: Notwendigkeit der Impfung gegen Kombinationen von ansteckenden Krankheiten
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
P91: Sonstige Störung des Gehirns beim Neugeborenen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 16,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 655
Anteil an Fällen: 16,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 12,7 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,9 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Neonatologie Prof. Dr. med. Florian Guthmann
Tel.: 0511 / 8115 - 3311
Fax: 0511 / 8115 - 3325
E-Mail: guthmann@hka.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,32 32,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,32 32,66

davon Fachärzte

10,85 67,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,85 67,19

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

63,59 11,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 63,59 11,46

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,56 96,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,56 96,43

Ambulanzen

Bilirubinambulanz (Allgemeine Kinderheilkunde I, Neonatologie)

Art der Ambulanz Bilirubinambulanz
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde I, Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Erläuterungen des Krankenhauses Niederschwelliges Angebot gemäß AWMF-Leitlinie

Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Dr. Florian Guthmann (Allgemeine Kinderheilkunde I, Neonatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Dr. Florian Guthmann
Krankenhaus Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Fachabteilung Allgemeine Kinderheilkunde I, Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Nachbetreuung ehemals frühgeborener Kinder und pädiatrische Allgemeinmedizin (Vorsorgen, Impfungen, Kinderkrankheiten)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage