Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus Hann. Münden

Burckhardtstraße 60
34346 Hann. Muenden

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 135

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 13,9 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 11,3 %
N76: Sonstige Entzündung der Scheide bzw. der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 9,6 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 8,7 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 7,0 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 6,1 %
N84: Gutartige Schleimhautwucherung (Polyp) im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,3 %
N73: Sonstige Entzündung im weiblichen Becken
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,3 %
O06: Vom Arzt nicht näher bezeichneter Schwangerschaftsabbruch
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,5 %
N60: Gutartige Zell- und Gewebeveränderungen der Brustdrüse
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,7 %
N75: Krankheit der Drüsen im Bereich des Scheideneingangs (Bartholin-Drüsen)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,7 %
N70: Eileiterentzündung bzw. Eierstockentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,7 %
N93: Sonstige krankhafte Gebärmutter- bzw. Scheidenblutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N94: Schmerz bzw. andere Zustände der weiblichen Geschlechtsorgane aufgrund der Regelblutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N95: Störung im Zusammenhang mit den Wechseljahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
O00: Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
O02: Gestörte Schwangerschaft, bei der sich kein Embryo entwickelt oder der Embryo vorzeitig abstirbt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
O20: Blutung in der Frühschwangerschaft
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-549: Andere Bauchoperationen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-503: Tamponade einer nicht geburtshilflichen Uterusblutung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-682: Subtotale Uterusexstirpation
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-667: Insufflation der Tubae uterinae
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-872: (Modifizierte radikale) Mastektomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 47,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 45,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Abteilung Gynäkologie Dr. med. Hakan Adigüzel
Tel.: 05541 / 77 - 136
Fax: 05541 / 77 - 134
E-Mail: h.adiguezel@awogsd.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,40 96,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

davon Fachärzte

1,40 96,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Pflegehelfer

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

über Unternehmensverbund

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Hann. Münden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Hann. Münden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Hann. Münden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Hann. Münden
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage