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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 860

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 43,2 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 15,1 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 7,2 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 4,7 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,4 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,5 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
P01: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch mütterliche Schwangerschaftskomplikationen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z43: Versorgung künstlicher Körperöffnungen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
P61: Sonstige Krankheit des Blutes in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
T63: Vergiftung durch Kontakt mit giftigen Tieren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
T50: Vergiftung durch harntreibende Medikamente oder sonstige oder vom Arzt nicht näher bezeichnete Medikamente, Drogen bzw. biologisch aktive Substanzen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2632
Anteil an Fällen: 34,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-779: Andere Reanimationsmaßnahmen
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Pädiatrische Intensiv/ Neonatologie Dr. Axel von der Wense
Tel.: 040 / 88908 - 211
Fax: 040 / 88908 - 215
E-Mail: axel.wense@kinderkrankenhaus.net
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,86 26,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,86 26,17

davon Fachärzte

29,61 29,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,61 29,04

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

123,46 6,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 123,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 123,46 6,97

Krankenpfleger

9,67 88,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,67 88,93

Krankenpflegehelfer

1,00 860,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 860,00

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 860,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 860,00

Pflegehelfer

1,00 860,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 860,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Neonatologische und pädiatrische Intensivmedizin (Kinderintensiv/Neonatologie)

Art der Ambulanz Neonatologische und pädiatrische Intensivmedizin
Krankenhaus AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Fachabteilung Kinderintensiv/Neonatologie
Erläuterungen des Krankenhauses durch Herrn Dr. A. von der Wense
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage