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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1949

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 8,2 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 6,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 5,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 5,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,8 %
K51: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Dickdarms - Colitis ulcerosa
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,1 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,4 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,0 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,9 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,9 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 23,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 16,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 14,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 10,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,2 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1079
Anteil an Fällen: 70,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 27,1 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-652: Diagnostische Endoskopie des Darmes über ein Stoma
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Prof. Dr. Tanja Kühbacher
Tel.: 040 / 81912754
Fax: 040 / 81912799
E-Mail: t.kuehbacher@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Gastroenterologische Funktionsdiagnostik Dr. Thomas Wörmann
Tel.: 040 / 81912307
Fax: 040 / 81912799
E-Mail: t.woermann@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,08 275,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,08 275,28

davon Fachärzte

5,00 389,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00 389,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,38 171,27

Ambulanzen

Hochschulambulanz der Universitätsklinik Schleswig- Holstein/ Excellenzzentrum Entzündungsmedizin (Abteilung für Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik Schleswig- Holstein/ Excellenzzentrum Entzündungsmedizin
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie

Notfallambulanz (Abteilung für Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage