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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 244

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 56,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 11,6 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 9,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 6,5 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,9 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,2 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,6 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
C72: Krebs des Rückenmarks, der Hirnnerven, des Gehirns oder zugehöriger Strukturen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 27,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 26,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 25,5 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 77,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 22,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Abteilungsleiter Dr. Rolf-Heiner Staffensky
Tel.: 040 / 6947 - 22300
E-Mail: bwkrhshamburgabtxiineurochirurgie@bundeswehr.org
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen Es erfolgt ausschließlich eine Leistungsvergütung gem. der Bundesbesoldungsordnung. Etwaige Bonuszahlungen an Leitende Ärzte aufgrund einzelner Leistungen sind ausgeschlossen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,00 61,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

davon Fachärzte

2,00 122,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage